Dienstag, 23. Februar 2021

Aus der Chronik vom Reisighof - Teil 2

 


Aus der CH R 0 N I K vom " R E I S I G H O F "

früher

HARTWIGSHOF

genannt

Bambg.Archiv stdb.6584a f 60

Pfarrei Trebgast. Vom Personennamen Harduwich (6.Jahrh.)

Hardwich (852), Hartwich (Fö I 758) genannt nach Förstermanns

altdeutschem Namensbuch Bd.1.

Anm':' Es besteht die Möglichkeit, dass der Hartwichshof zu den Gütern des Bamberger Bischofsitzes unter Bisch. Hartwich gehörte, dessen Besitzungen weit in das östliche Oberfranken reichten, seinen Namen erhalten hat.

1300

Der Hartwigshof/Gemeinde Ködnitz , der im Besitz der ersten 6 Generationen der Heußinger - Heisinger war und ab der 13.Generation wieder ist, steht als Reliktname allein.

Später wurde er auch als Reisighof genannt, was auf den Hof am Niederholz (Reisig) zurückführen kann, oder auch von den mittelalterlichen berittenen Landsknechten; die Reisige genannt, stammen kann, nachdem sie dort reichlich Ställe für ihre Pferde vorfanden und auch dort selbst einquartiert waren.

Der Hartwigshof -Reisighof ist ein Elnzelhof in der Gemeinde Ködnitz, markgräfl. Amt Kulmbach ,  Hofsiedlung auf Hochfläche mit geschlossener Flur.

1398

Im LdB (Landbuch Plassenburg) A: 1421 Hertweygeshofe im Gericht Kulmbach ist genannt:

1 Hof des Klosters Himmelkron (wörtlich): ……. der hofe ist des Closters zu der hymelcron und tut frone mit einem ganzen Wagen und gibt huner (Hühner) in die kuchen (Küche)

Im Kloster Himmelkron ist der Hartwigshof, ein Einzelhof, als sein Besitzer genannt.

Im Staatsarchiv Bbg Stdb.6000 Rep. B 2

Im Lehensbuch Johann 111 des Burggrafen von Nürnberg v.1398 - 1420 ist noch keine Eintragung über die Heußinger - Heisinger zu finden.

1421

wurde , der Hartwigshof mit der Hussitensteuer veranlagt.



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