Sonntag, 14. August 2022

Geschafft. Vancouver Island ist erreicht! Wir sind am Ziel.


Inklusive Bierprobe mit Kai in der lokalen Brauerei und bei Hammerwetter. 35 Grad. 

Bayern gibt es scheinbar überall

Wir sind gestern ca. 6 Stunden durch eine Regenschatten Wüste in Oregon und Washington gefahren und sind heute in Bayern angekommen. Bavarian Town - sollte ich sagen. Alle Klischees reingepackt. Aber das Ambiente ist relativ stimmig. 
Das ganze bei 40 Grad. Mit hervorragenden Weissbier. Top. 

Die Route davor war sensationell.
I werd verrückt 😎🍺🏍️

Freitag, 12. August 2022

Oregon


Crater Lake. N'Umqua Highway. Mc Kenzie River. Wüste, Berge, Vulkane, Flüsse, Steppe. Ohne Ende. Unglaubliche Wälder. Mit dem besten Bike, bei besten Wetter, in der geilsten Gegend, auf den besten Strecken, mit dem besten Beifahrer. Was bitte, soll danach noch kommen? Motorradfahrerisch? Und vom Erleben her? 

Montag, 8. August 2022

Was für ein Elend

Unser 'Hotel', sehr 'low key', aber sauber und ordentlich, liegt mitten in Downtown. Umgeben vom Hilton, Gucci, Prada und Läden welche Rolex und ähnliches verkaufen. Porsche, Ferrari  und Tesla ohne Ende. Nur 100 Meter entfernt von Napa Wein mit Preisen bis zu 500$ pro Flasche beginnt die Welt der 'walking dead'. 
Crackheads, Obdachlose, psychisch Kranke, the walking dead. Zombies. Junge Leute durchsuchen den Müll. Touris mit Prada Einkaufstaschen steigen über am Boden liegenden Menschen hinweg ohne zu Wissen ob diese tot oder lebendig sind. Das sind Beobachtungen von einem 20 Minuten Spaziergang. 
Gefühlt ist das Ratio in Downtown in etwa folgendermaßen: auf 100 Touris kommen ca. 30 Leute welche hier arbeiten (müssen) und 10 Walking dead. Leben tut hier niemand. Nicht in Downtown SF.  Außer sie sind verrückt. Das erstaunliche ist, als gäbe es eine co-habitation und keine Seite belästigt die Andere. Es sind auch nirgendwo Cops unterwegs. Alles friedlich. Unglaublich. Ich könnte hunderte von solchen Bildern machen, fast überall. Außer da, wo man ohne Auto nicht hinkommt. Da gibt es auch keine Zombies. 
Andererseits: könnte es sein, dass man im liberalen SF lediglich weniger 'oppressif' gegenüber Obdachlosen vorgeht? Ich denke die Antwort ist nein. Ich muss Mal ein wenig mehr recherchieren. Verrückt. 

San Francisco - Stadt der Ungleichheit


Nach einer schönen Wanderung und einem Hammer Tag durch die Berge mit fantastischen Motororrad Strecken: Ankunft SF. Emile hat sich super vorbereitet und agiert als mein Tour Guide.
Twin Peaks z.B. - gleich Mal rauf auf die Berge. Am Sonntag dann 28km zu Fuß. Rauf und runter. 
Heute machen wir entspannt China Town und eventuell kurz rüber über die Golden Gate. Morgen geht es dann weiter nach Norden. Die Strecken werden länger. 

P.s. SF ist zwar wunderschön, vor allem bei solchen Wetter aber ich habe noch nie vergleichbare und krasse soziale Gegensätze erlebt. Brutal!

Sonntag, 7. August 2022

Pazifik - der Wahnsinn.

Die Strecke hoch nach Big Sur, Monterey und dann Richtung San Francisco ist tatsächlich spektakulär. 
Einzigartig und weder mit Bildern noch mit Worten zu beschreiben. 

Bakersfield, California


Die Familie Starr in Bakersfield war, wie immer, extrem lieb und sympathisch. Ständig tauchen da diese Deutschen auf und holen verstaubte Motorräder aus dem Schuppen. Micha war vor vier Wochen hier und jetzt auch noch wir Zwei. Vielen Dank nochmal an Kevin und Donna. Und an Micha, für die GS. 👍
Und das große Wagnis war die BMW. Drei Jahre stand das Moped verstaubt im Schuppen? Keine Batterie? Altes Benzin? Die Reifen schlapp? Wenn die Kiste anspringt, dann wäre es ein Wunder. Mit Kevin habe ich die neue Batterie eingebaut und dann, sehr nervös, habe ich den Anlasser betätigt Banges Erwarten allerseits. Und? Die GS sprang auf den ersten Drücker an und lief sauber auf Standgas. Boah ey!! Ich war verdammt erleichtert. Dann haben wir noch das gesamte Equipment verstaut und sind bei 45 Grad und brutaler Hitze in die Wüste gegen Norden aufgebrochen Es geht los...., Der richtige Roadtrip beginnt. 

Montag, 1. August 2022

Nach dem Trip ist vor dem Trip

Die Lage im Büro ist ruhig - obwohl wir jetzt tatsächlich etliche Ukrainische Flüchtlinge als Kunden haben. Wie ich schon mal bemerkt habe, sind diese zwei Wochen die absolute Ruhepause im ansonsten hektischen Großstadtleben. Wer kann befindet sich in der Sommerfrische. 

Es ist südlich heiß und die Grillen zirpen wie sie nur im Süden zirpen können. 

Kein Mensch weit und breit, außer unten auf der Avenue Mont-Royal, da geht der Punk ab.

Ansonsten bereiten Emile und meine Wenigkeit unseren Roadtrip vor. Wir hatten ein wenig "persönliche gesundheitliche Probleme" die letzten Wochen, mehr möchte ich dazu hier nicht sagen aber es war nicht lustig. 

Kein Covid aber wir hatten massive Bedenken ob wir die Reise überhaupt antreten sollen. 

Aber letztlich: erst mal Entwarnung. Soweit so gut. Die Familienmitglieder sind okay und die erste Panik hat sich gelegt. 

Lili war ein paar Tage im Krankenhaus aber sie kommt morgen nach Hause und es geht ihr - relativ - gut. 

D.h. Papa und Sohnemann können den Westcoast Trip antreten ohne dass wir uns ständig Sorgen machen müssen. Das zeigt mir mal wieder, dass die Gesundheit letztlich wirklich das einzig wichtige Gut ist im Leben. Alles andere ich Nebensächlich. Absolut. 

Der Trip also:


So ganz grob der Plan: 

wir fliegen am Mittwoch nach LA (falls Emile morgen tatsächlich seinen Pass bekommt). Von da aus geht es hoch nach Bakersfield, das Motorrad abholen (falls die Kiste läuft - steht da seit ca. 3 Jahren). Und dann würden wir - mehr oder minder - immer am Highway 1 hoch fahren bis Seattle, vorher drei Tage Pitstop in Frisco (am nächsten WE) und dann noch ein paar Tage hoch auf Vancouver Island.

Es gibt sicherlich ein paar Unwägbarkeiten bei dem Trip aber ich mag das so. 

Wann kommt man in LA an? Kommt drauf an. 

Gibt es ein Mietauto? Womöglich. 

Läuft die BMW in Bakersfield? Sollte sie. 

Wie kommen wir an den brennenden Wäldern nördlich von Frisco vorbei? Mal schaun. 

Gibt es bei Kai auf Vancouver Island genügend kühles Bier? Davon gehe ich aus!!!!

Es ergibt sich letztlich immer - irgendwie und sowieso. 

Oiso, auf gehts. Westcoast here we come.  

Für mich absolutes Neuland weil ich den nördlichen Teil Kaliforniens noch nie gesehen habe. Sequoia war Limit. Weiter bin ich noch nicht hochgekommen und Frisco wollte ich mir schon immer mal aus der Nähe ansehen. 

apropos: was muss ich hören: 1500 "feierwütige Bierfestbesucher" in der Oberen Stadt?  Geile Aktion.

 

Montag, 18. Juli 2022

Reisighof

 https://de.wikipedia.org/wiki/Reisighof

nu ja, ein paar Angaben werden wir, aufgrund historischer Quellen, überprüfen müssen.  

 

Die Einwohnerentwicklung ist beeindruckend. 

Need for speed

 Hier geht es momentan sehr ruhig zu - es ist Sommer. Summer in the city - die Avenue Mont-Royal ist Fussgängerzone und Partymeile. 

Zwei kilometer nur Restos, Bars und der Rest der Strasse wurde zum öffentlichen Gemüsegarten umgewandelt. Echt cool. Die Strasse "brummt".


 

Am See ist es noch ruhiger - die nächsten Wochen werden extrem entspannt weil hier ab nächsten Freitag de facto zwei Wochen nichts mehr passiert. Alle Welt ist im Urlaub und es ist brütend heiss. Italien.


Ich habe mir ein kleines "Upgrade" geleistet - 1150GS. Sehr nett. 


Sportliche Aktivitäten können auf Grund der Hitze nur am frühen Morgen stattfinden - z.B. Rollerski auf dem Berg. 


Ach ja, auf unserem Dach hatte sich eine Waschbärenfamilie eingenistet. Nach harten Kampf haben sie dann irgendwann aufgegeben und sind "ein Häuschen" weitergezogen. Die Burschen haben leider die Isolierung unserer Thermopumpe angefressen und auch sonst viel Unfug getrieben. 


Und dann hatte ich noch ein unglaubliches Erlebnis mit der "Beschleunigung":

TESLA S! 250000 $! Spezialreifen. Beschleunigung 0 auf 100 in 1,9 Sekunden. Es ist der schiere Wahnsinn. Sowas habe ich noch nicht erlebt - man meint es ginge irgendwann in Überschall. Man wird mit bis zu 2G in den Sitz gedrückt.Die Formel 1 ist dagegen ein Kindergeburtstag.

Ich bin schon verdammt schnelle Motorräder gefahren oder Autos mit 200 PS aber sowas wie die Beschleunigung des Teslas habe ich noch NIE erlebt. Irrsinn. Auch wenn Musk sagt es wären nur 2,1 Sekunden und keine 1,9 (wie von seinen Ingenieuren behauptet)

 


Wozu das gut sein soll ist natürlich eine andere Frage. Bei e-Autos geht es ja eigentlich nur um Reichweite und Ladezeit. 

Aber das das technisch möglich ist ein Auto in 1,9 Sekunden von Null auf Hundert zu beschleunigen ist faszinierend. Der pure Wahnsinn. 


p.s. wir haben im Moment Monsun artige Niederschläge - Dauerregen. Im Gegensatz zu der europäischen Hitzewelle. Verrückt.

 

 

Montag, 4. Juli 2022

Juli

 Im Büro sollte es jetzt etwas ruhiger zugehen. Es ist definitiv Sommer und d.h. die Quebecer schalten einen Gang runter. Ende Juli sind zwei Wochen "Sommerferien" für all diejenigen welche auf dem Bau arbeiten. Das ist hier - mehr oder minder - gesetzlich vorgeschrieben bzw. irgendwie "üblich". Wahrscheinlich weil es zu heiß ist um auf Baustellen zu arbeiten. 

Ich habe das zweite lange WE genutzt um ein bißchen zu Biken. Wunderbarstes Wetter. Perfekt zum Motorradfahren. 

Der Wasserstand am Rouge hat sich normalisiert und die ersten Sandstrände tauchen auf. Sprichwörtlich. Noch ein oder zwei Wochen und dann haben wir unsere kilometerlangen "Privatstrände".


Emile hat Rafting gemacht mit Freunden. Der Rouge geht nach wie vor gut ab und der "untere Teil" hier auf den Bildern bleibt den Experten überlassen. Die Rafting Crews weichen im Moment noch auf den oberen Teil aus, inklusive Canyon.



Ansonsten herrscht in Quebec nach wie vor totales "Pass Chaos", d.h. die Erneuerung von Reisepässen kann Monate dauern. Während der zwei Covid Jahre haben scheinbar viele vergessen ihre Pässe erneuern zu lassen (u.a. Lili und Emile). Zudem wurden die Beamten in andere Bereiche versetzt weil halt niemand mehr einen Pass angefragt hat. Das führt jetzt zum totalen Chaos - die Leute müssen sich tagelang (tatsächlich) anstellen bzw. wer einen Termin haben will nur um die Papiere abzugeben muss mindestens 6 Wochen warten. Dann dauert die Ausstellung des Passes nochmal bis zu 2 Monate. Unglaublich. Wieder mal dritte Welt Bananenstaat. 

Die Deutschen sind noch bekloppter: man muss persönlich mit allen Papieren nach Toronto oder nach Vancouver kommen. Kinder und BEIDE Eltern. Unglaublich. Da können wir ja gleich nach Minga fliegen und uns die Reisepässe in Kulmbach holen. 

Das heißt wohl auch, dass ich meinen geplanten Vater - Sohn Roadtrip an der Westcoast vergessen kann. Emile und ich wollten eigentlich von Bakersfield (Kalifornien) aus, mit dem Motorrad welches da noch rumsteht (1200er GSA) hoch nach Vancouver Island fahren und die Kiste dann bei Kai auf Vancouver Island unterstellen. Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder aber es sieht schlecht aus. 

apropos Vancouver Island: Kai`s Tochter vor einem Bäumchen.


 



 

 

 

 

 

Sonntag, 26. Juni 2022

Po-Ebene im Juli - gefühlt knapp 40 Grad

Genau, so fühlt sich das gerade an. 

Das lange WE mit dem quebecer Nationalfeiertag hat uns das erste richtig heiße, schwüle und lange WE  beschert. 

Nachdem der bisherige Juni Monat - mehr oder minder - gruselig kalt und regnerisch war und teilweise sogar die Sauna aushelfen musste, ist jetzt das typische, nahezu italienische Wetter zurück. 

D.h. bis zu 40 Grad am Tag und Nächte mit 28 Grad Celsius - italienisch halt. 

Bei solchen Bedingungen kann man nur in die Hütte "fliehen" und sich an das kühle Wasser zurückziehen. Was ich auch getan habe, allerdings nur für zwei Tage. Aber ich gedenke im Juli und August mindestens zwei bis drei Wochen oben in der Hütte zu verbringen.

Durch den extrem regnerischen Juni (und aufgrund heftiger Gewitter) ist der Wasserstand im Rouge extrem hoch. Émile gedenkt da oben Rafting zu machen, nächste Woche - aber da wird man wohl hoch zum Canyon gehen müssen weil der untere, der "normale" Wildwasserfluss, deutlich zu gefährlich ist. 

Ich habe, in dieser Zeit des Sommers, noch nie soviel Wasser im Rouge gesehen wie im Moment - das geht ab wie die Sau. 



Keinerlei Sandstrände in Sicht und der Fluss ist echt "Oberkante". Bei hohem Wasserstand wird der untere Teil des Flusses nicht mehr "fahrbar", weil zu gefährlich. Die Rafting Freaks weichen dann in den oberen Teil aus, welcher wiederum bei niedrigen Wasserstand nicht zu machen ist. 

Derweil gibt es in Franken "fesche Buam und Maderln" die Geburtstag feiern.

 

Und dann noch so was: der Christopher aus "Kengst" welcher in "Tennich" mit  Brüderchen ein Bierchen trinkt. Nur für "Insider". 

"Unten bei Uns" wird mittlerweile die komplette Strasse in a) Kneipenmeile und b) in urbanen Garten umgewandelt. Total cool. Es gibt Rickschas - umsonst - und die Strasse wird zum öffentlichen Garten umgewandelt. Sehr cool. +


 

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Kinnersch, genießt das Leben, den Sommer. Whats so funny about peace, love and understanding?

p.s. der bayerische "look" versus dem montrealer - Schulabschluss.



Beides Cool!!!!

Freitag, 17. Juni 2022

Der absolute Wahnsinn - oder wie schnell doch die Zeit vergeht

Es ist der Hammer wie schnell die Zeit vergeht. Reini und Liese hatten Geburtstag und ich war derartig beschäftigt, dass ich noch nicht mal die Zeit hatte anzurufen. 

Gestern war meine Jahreshauptversammlung (Annual general meeting) und die war leider zeitgleich mit einem apokalyptischen Unwetter. 

Ich kann nur eines sagen: wenn wir, d.h. die Menschheit, jetzt nicht schnellstens den Hebel umlegen was den Klimawandel und die Erderwärmung anbelangt, dann Gnade uns Gott. 

Sehenden Auges gehen wir in den Untergang, in die totale Katastrophe. 

Die Urgewalt des gestrigen Unwetters war wie ein Zeichen an der Wand.  Ein Menetekel.

Eine Zeitlang sah es auf dem Radar so aus als gäbe es einen Giga Tornado. So groß wie halb Europa. Ich weiß nicht ob so etwas tatsächlich möglich wäre aber das Radarbild sah apokalyptisch aus. Im Endeffekt ist nur eine gewaltige Gewitterfront durch gerauscht, von West nach Ost. Aber der Blick nach Norden war unheimlich: es gab keine Pausen zwischen dem Donner. Als würden die Russen mit ihrer gesamten Artillerie non stop Dauerbeschuss machen. 

Auch ein Zeichen. Ich dachte, so müssten sich - in etwa - die Ukrainer im Donbas fühlen. Unheimlich. 

Die Meteorologen sagen uns voraus, dass das die neue Norm werden kann. Die Luftmassenunterschiede werden derartig krass, dass die Gewitter und wohl auch die Hurrikans im Süden, unglaublich stark werden - Energie und nichts als pure Energie.

https://www.lapresse.ca/actualites/grand-montreal/2022-06-16/sud-du-quebec/les-orages-frappent-encore.php

Ansonsten ist alles palletti - meine Jahreshauptversammlung ist über die Bühne, der Sommer kann beginnen. 

Es ist Grand Prix in Montreal und das bedeutet: Partytime!!!!! Ökonomisch betrachtet, das wichtigste Ereignis, bzw. der wichtigste Event in Quebec.  Danach kommt Rammstein. 

Die Avenue Mont-Royal ist auf ca. 2km zur Kneipenmeile umgerüstet worden, nächstes WE ist Nationalfeiertag und danach kommt das kanadische lange Wochenende. Danach gehen hier alle in den Sommermodus über, d.h. man geht an die Seen oder Flüsse und es ist erst mal "Schicht im Schacht". 

Ich gedenke einen kurzen Motorradausflug in den "Norden" zu machen, d.h. so 1000 km oder so, grobe Richtung Nord Ontario und danach ziehe ich mich an den See zurück. 

Dann sollte eigentlich der Roadtrip mit Sohnemann stattfinden - d.h. von Kalifornien aus, mit dem Moped, hoch nach Vancouver Island. West Coast!!!

Falls er seinen Pass erneuert bekommt - da gibt es momentan mega Probleme. Ganz Quebec hat scheinbar seit zwei Jahren keinen Pass mehr erneuert. Covid Break. Jetzt gibt es plötzlich hunderttausende von Leuten welche keine gültigen Pässe mehr haben und der Ansturm ist derartig groß, dass die Beamten nicht mehr nachkommen. 

Apropos See:

es sind 4 Hütten zu verkaufen. 

https://www.realtor.ca/real-estate/24542755/52-ch-des-mohawks-harrington

https://www.realtor.ca/real-estate/24523378/32-ch-des-mohawks-harrington 

https://www.realtor.ca/real-estate/24470115/19-ch-des-algonquins-harrington

https://www.realtor.ca/real-estate/24516699/30-ch-des-micmacs-harrington 

Falls jemand noch eine Hütte in Kanada sucht! LOL. 

 

 






 

 

Sonntag, 5. Juni 2022

Stille und Bären Alarm



Die erste Arbeitswoche ist vorbei. Im Büro sind alle "guter Laune". Soweit, so Gut. 

Oben am See, an der Hütte war auch alles okay. Es hat einen Hammer Sturm gegeben letzte Woche und, wie durch ein Wunder, ist bei uns nichts passiert. 

Piece on Earth. 

Allerdings wurde mir gestern berichtet, das drei unterschiedliche "Quellen", d.h. Nachbarn, Bären gesehen haben. Braunbären. Total ängstliche Viecher in der Regel. Nichts desto trotz Bären. Zum ersten mal seit ca. 15 Jahren. 

Das verändert meine "psychologische" Sicht auf meine Wanderungen ab der Hütte. Danach ist Wildnis. Auf Bären habe ich, eigentlich, keinen Bock.