Montag, 23. November 2020

Angeblich ist in Quebec das Langlaufequipment ausverkauft

 https://www.lapresse.ca/affaires/2020-11-23/ruee-vers-les-skis-de-fond.php

Jedenfalls berichtet die frankophone "La Presse" in ihrem Artikel davon, dass es einen schier "unglaublichen Ansturm auf Langlauf Ski" gäbe und diese im Moment nahezu ausverkauft seien. Man müsse in Schweden und anderen produzierenden Ländern nach bestellen.

Im Sommer waren es die Fahrräder und jetzt sind es die Ski. Man mache sich schon Sorgen darüber ob es auch genügend Pisten gäbe bzw. ob die vorhandenen Pisten nicht total überlaufen sein würden. 

Der Ansturm ist u.a. darauf zurück zu führen, dass viele Quebecer diesen Winter im eigenen Land verbringen müssten da sie nicht in den Süden der USA "fliehen" könnten. Das ist, u.a. das Phänomen der sogenannten "Snow Birds", d.h. hauptsächlich Rentner welche normalerweise jedes Jahr nach Süden fahren um dem harschen und extrem langen Quebecer Winter zu entfliehen. Genau wie die Schneegänse halt. 

Die "Snow Birds" decken sich also gerade mit Ausrüstung ein um in diesem Winter wenigstens irgendwas machen zu können.  

Unser "Ski Inlandexperte" Johnny Jackass (mein Kumpel Jean-Benoit) bezweifelt diese These stark da "Rentner und ungeübte Langläufer niemals bei - 20 auf die Piste gehen werden". Da stimme ich ihm eigentlich zu, aber: wer kauft denn dann die ganzen Ski auf? Das kann eigentlich nur eine internationale Verschwörung sein. Wozu? Keine Ahnung - weiß man ja bei all diesen Verschwörungen eh nie so genau. Hat irgendjemand Hinweise?

Also, wir sind extrem gut ausgerüstet und jeder in unserem Haushalt hat mindestens ein paar Langläufer und dazu noch einen kompletten Satz an Abfahrtsskier. Dazu habe ich noch einen kompletten Set an "Backcountry" Ski (etwas breiter, mit Stahlkanten und verstärkter Bindung - fast ein bißchen wie Tourenski, aber ohne Felle und so weiter) um auch mal abseits der gespurten Loipen gehen zu können und wenn alle Stricke reißen nehmen wir die Schneeschuhe. 

Der Winter kann kommen - die ersten 10 cm sind übrigens letzte Nacht gefallen. Allerdings taut das gerade nochmal weg - oben am See sieht es höchstwahrscheinlich anders aus - das werden wir hoffentlich am nächsten WE mal testen. 

Die Dolomiten werden es ja diesen Winter nicht sein können, schätze ich.




 

 

Samstag, 21. November 2020

Wie schnell doch so eine Woche rumgeht - und wie lange sich die Zeit bis zum 6. Januar hinziehen kann

Letzten Samstag, genau um diese Zeit, bin ich in Montreal angekommen. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. 

Ich muss ja hier in Quarantäne - 14 Tage - sonst mache ich mich strafbar. Aber ich glaube, dass das nicht wirklich überprüfbar ist - dafür fehlen die Ressourcen und ich denke die COPS bzw. Gesundheitsämter haben anderes und wichtigeres zu tun. 

Im Übrigen habe ich mich - wie immer - testen lassen und natürlich: negativ. 

War eh klar. 

Ich habe heute noch mal das schöne Wetter ausgenutzt und die milden Temperaturen um spazieren zu gehen und um eine kleine eBike Radtour zu unternehmen. Morgen kommt nämlich der erste Schnee - ca. 10 cm angeblich - schaun 'mer mal. Für alle Fälle habe ich schon mal das Langlauf Equipment rausgesucht.





 

Die Fallzahlen in Quebec bleiben stabil - Weihnachten darf angeblich in der Familie gefeiert werden, Silvester hingegen fällt aus. Weitestgehend. Viele deutsche Städte haben ja eh "die Chance genutzt" und die schwachsinnige Silvester Feinstauborgie verboten. Auch gut. 

Was die Staaten im Süden anbelangt werden sie bzw. deren Demokratie gerade dem ultimativen "Stresstest" unterzogen. Wenn die amerikanische Demokratie und der US amerikanische Rechtsstaat diese Krise überlebt, dann werden wir alles überleben, aber, noch ist es nicht soweit. Trumpolini versucht sich gerade "durch zu putschen". 

Auf der nach oben offenen "Skala des Irrsinns" erreicht das untergehende Trumpanistan gerade ein neues - nie für möglich gehaltenes - Niveau. 

Das ursprüngliche Problem scheint mir zu sein, dass sich das US Wahlsystem zum Teil auf Tradition stützt. Wie alt und wie lange funktionierend auch immer - aber Tradition ist eine Sache, Legalität eine Andere. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Staaten, sobald und falls diese aktuelle "Kalamität" ausgestanden ist, über entsprechende Reformen nachdenken werden. Oder sollten, zumindest. My Opinion.



 

 




 

 

Sonntag, 15. November 2020

Risikogebiet(e)

 Aus der SZ von heute:

Ganz Schweden und Kanada zählen zu den neuen Risikogebieten

13. November: Wegen steigender Infektionszahlen hat die Bundesregierung ganz Schweden und ganz Kanada als Corona-Risikogebiete eingestuft. Zudem wurden weitere Regionen in Griechenland (Nördliche Ägäis und Peloponnes), Großbritannien (Kanalinsel Jersey), Norwegen (Vestland und Viken), Lettland (Zemgale), Estland (Harju, Hiiu und Rapla) sowie das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien auf die vom Robert Koch-Institut geführte Risikoliste gesetzt. Die Region Österbotten in Finnland wurde dagegen wieder gestrichen - das nordische Land ist damit nun das einzige in Europa ohne Risikogebiet. Die Änderungen in der RKI-Liste werden am 15. November wirksam.

 

Ha, ha, Kanada hat die gesamte EU zum Risikogebiet erklärt und zwar seit dem 12. März 2020. 

Alles ein klein wenig irrational - ich bin also gestern von einem Risikogebiet in das andere Risikogebiet gereist. Voller Schwachsinn. 

Die Zahlen in Quebec sind relativ stabil - kaum Todesfälle und die Infektionsrate bleibt gleich. Also keine Panik bitte. 

Zum Flug, da es immer einige Bekannte interessiert:

Minga - Frankfurt war relativ voll. Flughafen München war trotzdem extrem leer - aber mittlerweile haben doch etwas mehr Läden auf, es gibt auch Café und Bier, passt. Keinerlei Wartezeiten nirgendwo. 

Frankfurt war hingegen fast "belebt", also durchaus "busy" und der Flug von Frankfurt nach Montreal war so zu ca. einem Drittel belegt. Also schon mehr Leute als noch im Sommer aber immer noch extrem entspannt, d.h. jeder Passagier hatte seine komplette Sitzreihe für sich. 

Der Flieger war eine niete-nagel-neue Boing mit allen Schikanen - gar nicht schlecht. Die Fenster werden z.B. über Display verdunkelt. Ich fliege ja generell lieber Airbus aber die Amis bauen wohl doch nicht nur die Sturzkampfbomber Max 737.

Ansonsten geht halt der relativ irrationale Alltag weiter, d.h. ich dürfte jetzt - rein theoretisch - 14 Tage lang keinen Menschen mehr treffen, auch meine eigenen Kinder nicht und dürfte nicht mal mehr vor dir Tür gehen. Selbstisolation.

Gilt das auch für Haustiere? 

Aber ich kapiere es schon: es geht darum Kontakte generell runter zu fahren um die Infektionsrate zu reduzieren.

Alles Gut. Machen wir. Noch eine Weile, dann schauen wir mal weiter.

In diesem Sinne, Alles wird Gut!

p.s. ich denke das Bild unten sollte nördlich von Manic 5 sein, es gab diese runde Stelle in der ansonsten gleichförmigen Wolkenkonstellation und da ist oberhalb von einem oder eventuell dem größten Wasserkraftwerk Quebecs dieser gigantische runde See welcher ein Einschlagkrater eines Asteroiden ist.




Réservoir Manicouagan et l'île René-Levasseur au centre.


Image illustrative de l’article Réservoir Manicouagan



 

 

 

Mittwoch, 11. November 2020

Zurück in die Kindheit - in das gesegnete Land

Ich lebe seit ca. 24 Jahren in Kanada, bzw. in Quebec. Es ist ein wirklich geiles Land. Ein Land der geografischen und klimatischen Extreme, der unendlichen Weite. Ab nächster Woche kann ich mindestens 5 Monate Langlauf machen.

Quebec ist mittlerweile auch meine Heimat geworden. Die Kids sind eh etwas mehr Quebecer als Deutsche. Ich würde sagen so ca. 70% Quebecer und 30% Franken. 

Aber so ein Trip zurück in die Kindheit ist einfach immer total geil. Ich mache das ja seit über 24 Jahren, "back and forth", und habe trotz allem, zusammengerechnet mindestens 3 Jahre davon in Deutschland verbracht - wenn ich alles mit ein rechne. 

 





 

Ob das der Fuchs war, welcher am Reisighof den Hühnerstall komplett ausgelöscht hat?

















Ich betrachte Franken und insgesamt Bayern immer mit etwas anderen Augen da es für mich "exotischer" ist als für die meisten von Euch oder der (größeren) Heisinger Familie. So wie umgekehrt Kanada für die meisten von Euch sehr viel exotischer ist aber nicht mehr unbedingt für mich. 

Wie dem auch sei, die Bilder sprechen für sich - der Reisighof und Franken und Bayern insgesamt ist tatsächlich ein "gesegnetes Land".  

Wahrscheinlich nimmt man irgendwann gar nicht mehr richtig wahr wie gut es uns eigentlich geht. Tolle Kinder und Familien, Häuser und Höfe, Autos, Motorräder - eine schon fast mythische Landschaft mit wunderschönen Städten - z.B. Bamberg, Würzburg, Regensburg usw.. 

Der Wahnsinn. Man kann wunderschön Wandern, Motorrad oder Fahrrad fahren, vielleicht auch mal Langlauf machen - obwohl das seit dem Klimawandel wohl eher der Vergangenheit angehört. 

Natürlich ist nicht alles ideal und es gibt auch Probleme. Der Frankenwald ist z.B. in Gefahr und die extrem trockenen und regen armen Jahre setzen unseren Monokulturen extrem zu und wie man oben sieht, ist der Borkenkäfer teilweise nicht mehr aufzuhalten. Rudi (Wagner) - gute Besserung übrigens - meinte im Sommer zu mir "er würde sich gar nicht mehr hinschauen trauen". Sein geliebter Wald läge im Sterben. 






So schaut das dann aus - Berge von Borkenkäfer Holz. Überall. Im Naturpark "Bayerischer Wald" wurde dazu in den letzten 30 Jahren ein interessantes Experiment gemacht (naturbelassen) und es ist wohl auch gelungen aber das lässt sich nicht auf die Nutzwälder in Franken übertragen. Aber da wird uns auch noch etwas dazu einfallen denke ich, mehr Mischwälder, andere Baumarten, etc.


Die zwei "Bäumchen" welche ich mit der guten alten Tante "Maich" gepflanzt habe, wachsen und gedeihen und gesellen sich zu der letzten noch stehenden alten Blautanne vom Friedlein. Bei Kaddl, Sveni, Max und Marie und somit bei der nächsten und übernächsten Generation am Reisighof. 

Vielleicht schaffe ich es ja diesen Winter mal das Heisinger Buch und somit die Familiengeschichte zu digitalisieren und vor allem "upzudaten" und ins Netz zu stellen. 

Der Band endet im Jahre 1980.

Trump ist weg (fast jedenfalls), es gibt ein Vakzin gegen Covid-19 (bald)  und es geht uns und dem Land weitestgehend gut bis sehr gut. 

Carpe Diem sage ich da nur. 



 

 

Samstag, 7. November 2020

Der bajuwarische Wald - die erste richtige Tour

Gestern haben  wir die Erste der mindestens 33 'must do' Touren des Bayerischen Waldes 'abgearbeitet'. 

Ich muss sagen: ich bin beeindruckt. Erstmal eine Stunde am sogenannten Mühlenweg entlang welcher vor ca. 300 Jahren angelegt wurde und eine interessante Konstruktion darstellt mit hunderten von mini "Rückhaltebecken" aus Baumstämmen gemacht. 




Die Sicht vom Hirschenstein war beeindruckend - rechts die Hügel des Bayerischen Waldes - fast wie die Blue Ridge Mountains und am Horizont, in 200km Entfernung die Alpen. Hammer. 




Sicht bis zum Grossvenediger und Glockner - rechts die Inntalalpen. Wahnsinn. 


 

Ein geiles Wanderwetter und ein Hammerblick über das Donautal eben bis weit hinein bis zu den Alpen. Kaum Leute und wenn, dann fast nur Einheimische. Klasse.



 

 Und hier ein kurzer Videoschwenk

 

 

 

Samstag, 31. Oktober 2020

Alles für die Katz




Sabines kleiner "Stubentiger" - oben auf dem Bild - wurde ziemlich schwer verletzt - irgendein Unfall, möglicherweise vom Auto angefahren oder Fahrrad oder irgendwas, jedenfalls hat es ihn fast "derbrezelt". Deswegen dreht sich im Moment alles um den Kater. Was das kostet wollt ihr lieber nicht wissen - ein Wahnsinn. Aber bitte.

Themawechsel:

Ich konnte die letzten beiden Wochen erstaunlich gut arbeiten, habe gestern mein Teammeeting von Regensburg aus geleitet und ich muss sagen, von einigen technischen Schwierigkeiten mal abgesehen (Geoblocking usw. VPN etc.), geht das ganz ausgezeichnet. Zumindest bis dato. ZOOM macht`s möglich.

Letzte Woche hatten wir hier eine "kleine Fete", also im Rahmen, zwei Haushalte max. und es war trotzdem prima. 

Gestern Abend waren wir mit Freunden in einer rappelvollen Trattoria, es waren hunderte von Menschen da, wirklich RAPPELVOLL bis zum lezten Stuhl und so etwas ist eigentlich total widersprüchlich. Auf der einen Seite wird Abstand und Distanz und Maske propagiert und gepredigt, auf der anderen Seite sind hunderte von hauptsächlich jungen bis sehr jungen Menschen in einer Trattoria in Regensburg und kein Schwein muss Maske tragen bzw. es geht ab wie früher in der Metro in Montreal während der Rushhour. Wo da die Logik sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. 

Heute Nachmittag düse ich vielleicht mal zu Schwesterchen nach Schönberg und nächste Woche dann nach Oberfranken oder auch mal Dachau. Alles Andere ist ja definitiv abgesagt - ich sage nur "Beherbergungsverbot". 

Die Lage in Quebec ist unter Kontrolle - deutlich besser als in Teilen Europas. Die Fallzahlen und Neuinfektionen stagnieren seit Wochen auf einem überschaubaren Plateau und ich muss zugeben, scheinbar wirken die Maßnahmen welche Quebec schon vor 5 Wochen ergriffen hat und welche jetzt auch in Deutschland gelten (ab Montag). 

Die Neuinfektionen pro 100000 Einwohner sind in etwa vergleichbar mit Hessen oder Bayern aber wie gesagt: sie scheinen zu stagnieren.

Die US Kommentatoren zeigen "nette anschauliche COVID Grafiken". Der late night Moderator Jimmy Kimmel (wirklich sehenswert und extrem witzig - immer auf youtube zu sehen) zeigte diese Grafik und meinte:

Das "Rote" sind übrigens wir (die Staaten) - oberhalb davon sind die Kanadier. 

Auf Vancouver Island z.B. haben sie genau 7 akute Fälle. In Quebec oszillieren die Zahlen so um ca. 1000 pro Tag - aber die Neuinfektionen steigen nicht sondern bleiben stabil.  

Dienstag Nacht wird eine Lange und eine spannende werden, nicht nur für die USA sondern für die gesamte Welt. Eine wegweisende Entscheidung für oder gegen den Kampf gegen den Klimawandel, politischen Despotismus, Oligarchie, für oder gegen eine offene demokratische und pluralistische Weltpolitik, Multilateralismus, soziale Gerechtigkeit und alles was eine offene lebenswerte, zukunftsorientierte optimistische Gesellschaft ausmacht - ich bin wirklich gespannt was ich lesen werde wenn ich am Mittwoch früh den Laptop aufmache. Es steht viel auf dem Spiel.

Gnade uns Gott und "knock on wood".



 

 

Sonntag, 25. Oktober 2020

Die "exotische" Oberpfalz und der "bajuwarische Wald"




Das könnte auch in Saskatchewan sein. 

 


 

Der Bayerische Wald, die Oberpfalz, selbst Niederbayern, die Hallertau, das sind alles exotische Gegenden für mich im Moment, denn - ich war noch nie da bzw. habe mir das noch nie genau und aus der Nähe angesehen. 

Wir sind vorhin durch das Tal der Laaber gefahren - mit der GS natürlich - und das ist einfach unglaublich schön. Wow. Wie der Franken Jura aber fast noch intensiver.

Ich erkunde also gerade Teile Bayerns welche ich noch nie wirklich gesehen habe. 

Ich bin am Samstag knapp 200 km durch die Gegend gebrettert - nur kleine und kleinste Straßen. Ich war in "Einöd", in "Hinterwald" in "Neuenburg vor dem Wald" dann da war ich drei Monate während meiner "Grundausbildung" "kaserniert" und ich wollte eigentlich mal gegen das ehemalige "Wachtor" am Eingang der vormaligen Kaserne pissen - habe dies dann aber aus Respekt gegenüber den mittlerweile dort untergebrachten Asylbewerbern unterlassen.

Trotzdem: was für ein verlorenes Kaff - alter Schwede. Nach wie vor - sorry Neunburger. 

Zum Positiven:

Teilweise erinnerten mich Landschaft gestern, während der kleinen Tour,  an Quebec, teilweise an Saskatchewan, teilweise an Vermont.  

Aber innerhalb von ca. 30 Minuten und nicht innerhalb von drei Tagen. 

Zunächst bin ich am Regen entlang hochgefahren und das könnte auch irgendwo in Quebec sein, wenn man sich dir Burgruinen und katholischen Kirchtürme wegdenken würde, war dann im Nationalpark Bayerischer Wald unterwegs und das war erst ein bißchen wie Vermont, dann kam ein "Blick nach Saskatchewan" und zum Abschluß bin ich dann über das Naabtal wieder zurückgedüst (Rivière Rouge). Die herbstlichen Farben im Naabtal waren sensationell.

Was für ein schönes Land, was für eine geile Landschaft und Gegend. 

Alles in drei Stunden und 200 km. 

Laut Statistik verlassen 50% aller französischen Einwanderer Kanada wieder innerhalb eines Zeitraumes von 10 Jahren. Viele geben an, sie würden die Monotonie der Landschaft und die langen Winter auf Dauer nicht ertragen. Das kann ich verstehen!