Freitag, 2. Dezember 2011

Abschluss Baja

Ich mußte heute mal kurz im Kalender überprüfen, ob der Mexiko Trip vor Einer oder schon vor zwei Wochen war. Arbeit, Termine, Kinder in die Schule bringen, Sachen erledigen usw.
Ich habe noch ein Bild von LA gefunden - da sieht man die "Motorradspur". Der gelbe Streifen. Bei Tageslicht mag sowas noch machbar sein aber bei Dunkelheit ist es die Hölle. Vor allem wen es über zwei Stunden so geht.

Die Wahnsinnigen fahren auf dem Streifen - volles Risiko.

Nochmal Puebla: von Bernds Haus hatte man einen super Blick auf den Vulkan. Mächtig hoch und beeindruckend. Meistens in Wolken gehüllt und manchmal stößt der Popocatepetl oben eine kleine Rauchfahne aus.

Eine Firmenführung gabs im Übrigen auch noch. Aunde Puebla. Ein 400 Mann Betrieb. Da steckt unglaublich viel Arbeit drin.
Die Baumgrenze ist klar ersichtlich. Petra hat mir ein Bild übermittelt welches den Vulkan schneebedeckt zeigt. Ein Naturwunder.
Tja, wie im Traum, alles schnell vorbei. Jetzt kommen erstmal noch drei Wochen Arbeit und dann aber auch schon zwei Wochen "off".

Der Baja Trip hat mich auch zum überzeugten "offroader" werden lassen. Ich habe schon während des Trips beschlossen, mir im Frühjahr genau so eine Kiste wie ich sie da gefahren habe zuzulegen. Das Teil stelle ich mir dann hoch ins Chalet und da habe ich jede Menge Trails und Pisten. Auf die alten Tage.

Kommentare:

  1. super deine positive darstellung mexicos. die leute sind wirklich lieb und nett wenn man sie anstaendig behandelt.die zweiklassengesellschaft gibt es sicherlich, aber die gibt es denke ich weltweit. morgen beim entenbraten und beim kellerbier werden wir sicherlich die glaeser auf unsere neue stammtischmitglieder anstossen, also zieht euere Stammtischshirts an und trinkt auch fern Mexicos aans auf uns. ist super euch als Freunde zu haben.ich denke wir sollten uns jedoch oefters sehen, da nach fast 30 Jahren schon eine Menge Gespraechsbedarf besteht und dann eine Nacht kaum ausreicht.und sag bitte sophie das wir nicht nur sauerbraten und kulmbacher bier genossen haben. wir haben auch stilecht Tequila getrunken und Micha die Kubazigarre geraucht. naechstes mal kommt ihr bitte mir kind und kegel. dann schlagen wir das zelt auf oder euer Oessifreind nimmt euch in seiner Villa auf. entonces hasta luego amigos.

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  2. Hasta luego,

    die Frage der Zweiklassengesellschaft ist letztlich immer: wie weit sind die beiden Seiten von einander entfernt. Von den Extremen. In der USA und in vielen anderen Ländern ist es womöglich schlimmer aber ich glaube das eine Balance, eine Ausgewogenheit, wichtig ist für eine "lebenswerte Gesellschaft". Das war jetzt aber keine explicite Kritik an Euch oder so. Und was Mexiko anbelangt haben Micha und ich, u.a. dank eurer Unterstützung, viel mehr mitbekommen als viele Andere.

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