Sonntag, 7. März 2010

Ein paar Tage im Chalet



verkehrte Welt. Einerseits unübliche und sehr frühlingshafte Temperaturen in Québec - andererseits ein Wintereinbruch in Teilen Deutschlands.

Im Chalet gab es in der Tat nicht sehr viel Schnee für die Jahreszeit, etwa 50 cm würde ich sagen. Die Bilder täuschen wohl ein bisschen. Allerdings sehr komprimiert und somit fantastisch zum Schneeschuhwandern. Die Kinder haben sich natürlich auch sehr amüsiert - siehe Schneehaus und Video.

Am Donnerstag, kurz vor Sonnenuntergang, bin ich dann mal kurz auf den Berg um den abendlichen Blick auf den Riviere Rouge zu genießen. Immer wieder beeindruckend - der Fluß in dem dem Urtal. Dahinter, Richtung Westen, kommt erstmal für ca. 300 bis 400 km nichts mehr außer Wälder, Flüsse und Seen.

Am Lac Forest leben wenige Menschen permanent. Diesbezüglichg kenne ich eigentlich nur Mike, meinen Nachbarn und dann noch eine Familie. Wie die diese Einsamkeit des Winters überstehen ist mir schleierhaft. Aber es ist wohl alles relativ - der Frankenwald oder selbst Oberfranken können ja bekanntlich auch sehr abgeschieden sein.

Hier noch zwei kleine Clips zum angucken ..............


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