Dienstag, 16. April 2013

Die Poesie des Winters

Es ist nun wahrlich kein Wunder, daß sich in Québec viel um den Winter und um Schnee und um das Wetter dreht. Ich kann das, nach nunmehr fast 17 Jahren, "nachfühlen".

Hauptsächlich dreht es sich um den Winter.
So wurde, "damals", der Schnee geräumt.  


Wir sind am Samstag ins Chalet gefahren da am Montag schulfrei war. Endlich mal wieder raus aus der Stadt.
In Montreal hatte es zwar am Freitag ca. 20 cm geschneit aber davon war schon am Samstag 
morgen nicht mehr viel übrig. In den "Bergen", bzw. "oben" am Chalet sieht das schon ganz anders aus.


Alle Seen sind noch solide gefroren.

 
Auf der Terrasse lagen ca. 80 cm Schnee. Davon 60 cm extrem komprimiert. Die Kinder haben sich also erstmal ihr "Fort" ausgegraben. Für den Zimmerer: trotz unserer absolut improvisierten Fundamente, hält der Balkon auch einer komprimierten Schneelast von ca. 150 cm - im Mittel - stand.

Die "Schneebar" bzw. das Schnee Restaurant.

In der Nacht auf Montag dann - 5 Grad. Ideale Bedingungen um eine Schneeschuhtour zu machen.



Für diesen Abstieg hätten wir gut ein Kletterseil gebrauchen können. Da ging es noch ein paar Meter runter ...


Eine richtig "ansprechende" Tour. Aber mit Emilinsky kann man sowas machen - der hält durch, paßt auf und mault nicht. Links gehts 100 Meter runter - senkrecht. Aber man hat einen klasse Blick auf das "Rouge Valley".


Es verblüfft mich immer wieder, was die paar Höhenmeter hier ausmachen. Im Sommer ist es ähnlich, aber halt umgekehrt - wenn in Montreal 35 Grad herrschen, sind es in der Peripherie noch ca. 30 und am Chalet angenehme 20 Grad. Vorhersage für Freitag (Montreal Stadt): 25 Grad. Plus wohlgemerkt!!!

1 Kommentar:

  1. Hallo Hans und Family, sehr schoene Bilder. Wir sehen von den Fjorden an der Kueste Norwegens auch noch viel Schnee und eine traumhafte Landschaft.
    Viele Gruesse
    Elfriede und Peter

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