Yeah. Am WE bin ich mal wieder im Auftrag des Fußballs unterwegs. Turnier. D.h. ich muß morgen früh um 5 Uhr aufstehen oder so - was macht man nicht alles für den Nachwuchs.
Der Rest der Mannschaft fährt nächste Woche dann für ein paar Tage nach New Hampsire/Maine ans Meer und dann gehen wir für mindestens eine Woche an unseren Privatstrand. Im August ist da absolut nichts gebacken und es ist eigentlich die beste Zeit.
So sieht übrigens die kleine Kirche in der Nähe vom Chalet aus.
Witzig.
Und ansonsten ist Heuernte. Sieht aus wie eine gigantische Kunstinstallation.
Freitag, 29. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Hitze
Wahnsinn. Gestern 35 Grad, dann so gegen 22 Uhr Abends Gewitter. Aber keine Abkühlung - es bleibt einfach heiß. Der Boden in der Wohnung ist heiß, die Wände, einfach alles - unglaublich. Im Moment, 9 Uhr morgens, 32 Grad Außentemperatur im Schatten. Ich leg mich die nächsten zwei Tage ins Wasser - die einzige Chance. Da wird dann demnächst wieder die Energie knapp werden da alle die Klimageräte volle Pulle laufen lassen. Letztes Jahr wurden die Menschen in Ontario per Radio dazu aufgefordert Energie zu sparen da ansonsten das Netz zusammenbrechen würde.
Da lohnt es sich schon über grüne Dächer, möglichst viele grüne Flächen und sonstige Maßnahmen (Rücknahme von Versiegelung, weniger Asphalt, Windschneisen, etc.) nachzudenken.
Da lohnt es sich schon über grüne Dächer, möglichst viele grüne Flächen und sonstige Maßnahmen (Rücknahme von Versiegelung, weniger Asphalt, Windschneisen, etc.) nachzudenken.
Dienstag, 19. Juli 2011
kurzer Pitstop in der Stadt
In der Stadt war eine dieser unglaublichen Hitzewellen mit unerträglicher Luftfeuchtigkeit. Kenne ich nur aus der Poebene oder anderen Teilen Italiens. Es kühlt einfach nicht mehr ab.
Oben am See mußte ich dann am Samstag Abend einen Pulli rausholen und fands einfach geil, daß es nicht mehr so heiß war. Ich schätze mal so ca. 15 Grad Temperaturunterschied zwischen der Stadt und dem Balkon im Wald. Aber vom Samstag Abend mal abgesehen konnte man auch nachts um 24 Uhr noch schwimmen gehen - das Wasser ist wie in der Badewanne und man muß tagsüber schon richtig runtertauchen um Kühle zu finden.
Emile hat den Sprungturm ausgiebig getestet.
Wie auch das Kanu.
Die nächsten Tage und Wochen sollen ähnlich werden - also ab dafür. Am Wochenende waren da oben am See verhältnismäßig viele Leute, aber unter der Woche ist da kein Mensch. Ab Anfang August sind wir dann häufig alleine am Strand bzw. auf dem See. Also, wer mal kommen will, ab Ende Juli ist es perfekt. Vor allem Elfriede würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr aus dem Wasser bringen.
Allerdings gabs dann am Sonntag Abend auch ein ordentliches Gewitter inklusive 10 stündigem Stromausfall. Aber alles halb so wild. Und die sogenannten Horseflies sind im Moment leider auch ein bißchen störend - aber noch zwei Wochen und dann ist Ende jeglicher Mückensaison.
Oben am See mußte ich dann am Samstag Abend einen Pulli rausholen und fands einfach geil, daß es nicht mehr so heiß war. Ich schätze mal so ca. 15 Grad Temperaturunterschied zwischen der Stadt und dem Balkon im Wald. Aber vom Samstag Abend mal abgesehen konnte man auch nachts um 24 Uhr noch schwimmen gehen - das Wasser ist wie in der Badewanne und man muß tagsüber schon richtig runtertauchen um Kühle zu finden.
Emile hat den Sprungturm ausgiebig getestet.
Wie auch das Kanu.
Die nächsten Tage und Wochen sollen ähnlich werden - also ab dafür. Am Wochenende waren da oben am See verhältnismäßig viele Leute, aber unter der Woche ist da kein Mensch. Ab Anfang August sind wir dann häufig alleine am Strand bzw. auf dem See. Also, wer mal kommen will, ab Ende Juli ist es perfekt. Vor allem Elfriede würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr aus dem Wasser bringen.
Allerdings gabs dann am Sonntag Abend auch ein ordentliches Gewitter inklusive 10 stündigem Stromausfall. Aber alles halb so wild. Und die sogenannten Horseflies sind im Moment leider auch ein bißchen störend - aber noch zwei Wochen und dann ist Ende jeglicher Mückensaison.
Samstag, 16. Juli 2011
feels like
Summer
High 31°C 28°C 25°C 29°C 30°C 29°C
Feels Like 37 36 - 34 38 36
Low 20°C 20°C 16°C 18°C 19°C 22°C
Angesichts dieser Temperaturen bleibt nur die Flucht an den See oder ans Meer.
bis die Tage dann
High 31°C 28°C 25°C 29°C 30°C 29°C
Feels Like 37 36 - 34 38 36
Low 20°C 20°C 16°C 18°C 19°C 22°C
Angesichts dieser Temperaturen bleibt nur die Flucht an den See oder ans Meer.
bis die Tage dann
Donnerstag, 14. Juli 2011
Südlich von Montreal wird ein Windpark gebaut und es werden 44 Winkraftanlagen erstellt. Die Technik kommt - laut La Presse, der größten Tageszeitung hier - aus Deutschland. Na also. Soweit zum Mythos, regenerative Energie könne keine (deutschen) Arbeitsplätze schaffen.
Montag, 11. Juli 2011
Strassenfest in der Ruelle Cartier
Am Samstag war es dann soweit: das dritte, mehr oder minder spontan anberaumte und organisierte Grillfest hinter dem Haus. So sieht die Ruelle im Normalfall aus ....
und so sieht es aus wenn ein paar Leute da sind und feiern.
Die Kinder haben am Vortag ein paar Flyer verteilt und wer kommen wollte, der kam halt. Nachbarn welche seit 45 Jahren hier wohnen, "Neuzukömmlinge" wie wir (seit 1998) und Nachbarn welche seit drei Tagen hier leben. Ein wilder Mix von Quebecois, Franzosen, ein paar Anglos, jede Menge Deutsche oder zumindest deutschsprechende (bestimmt ein Drittel der Anwesenden - verblüffend), Inder, usw.
Dann wurde noch die Geige bzw. die Gitarre rausgeholt und das Resultat war ein Abend welcher morgens um 1 Uhr irgendwann ausklang und auf allgemeinen Wunsch bereits im August DIESEN JAHRES wiederholt werden soll.
Unser Endziel ist, in ein paar Jahren die komplette Strasse involviert zu haben und somit ein wirkliches Nachbarschaftsfest initiert zu haben.
und so sieht es aus wenn ein paar Leute da sind und feiern.
Die Kinder haben am Vortag ein paar Flyer verteilt und wer kommen wollte, der kam halt. Nachbarn welche seit 45 Jahren hier wohnen, "Neuzukömmlinge" wie wir (seit 1998) und Nachbarn welche seit drei Tagen hier leben. Ein wilder Mix von Quebecois, Franzosen, ein paar Anglos, jede Menge Deutsche oder zumindest deutschsprechende (bestimmt ein Drittel der Anwesenden - verblüffend), Inder, usw.
Dann wurde noch die Geige bzw. die Gitarre rausgeholt und das Resultat war ein Abend welcher morgens um 1 Uhr irgendwann ausklang und auf allgemeinen Wunsch bereits im August DIESEN JAHRES wiederholt werden soll.
Unser Endziel ist, in ein paar Jahren die komplette Strasse involviert zu haben und somit ein wirkliches Nachbarschaftsfest initiert zu haben.
Freitag, 8. Juli 2011
Ein Loft in Montreal
Gestern habe ich bei meinem Kumpel Mariano beim Einziehen mitgeholfen. Was für eine coole Hütte. Unglaublich. Mitten in der Stadt liegend, keine Verkehr da von der Strasse entfernt und komplett neu gemacht. Panoramafenster, wahnsinns Terrasse und innen komplett offen. Cool.
Mitten in der Stadt eine grüne Oase.
Mitten in der Stadt eine grüne Oase.
Dienstag, 5. Juli 2011
B-52
http://www.youtube.com/watch?v=BHeercOuG-4
Schlechter Ton auf dem Video. Angeblich 100000 Leute! Gute Stimmung, geile Atmosphäre , absolut gute und groovige Backingband. Rock Lobster. Ging mir schon seit zwei Tagen im Kopf rum. Allerdings fehlte so der letzte Kick und die Jüngsten sind sie ja nun auch nicht mehr. Aber in Würde altern sage ich immer .....
Schlechter Ton auf dem Video. Angeblich 100000 Leute! Gute Stimmung, geile Atmosphäre , absolut gute und groovige Backingband. Rock Lobster. Ging mir schon seit zwei Tagen im Kopf rum. Allerdings fehlte so der letzte Kick und die Jüngsten sind sie ja nun auch nicht mehr. Aber in Würde altern sage ich immer .....
Montag, 4. Juli 2011
und schon wieder ein langes Wochenende vorbei
Zeitgleich zum Altstadtfest ist hier immer ein langes Wochenende: Freitag war Canada Day. Die Leute oben am See sind eher prokanadisch und feiern ihr Wochenende mit einem großen Lagerfeuer und einem - eher kleinen - Feuerwerk. Ganz improvisiert am Strand. Für die paar Hansel die da oben wohnen ist das bestimmt das Highlight des Jahres.
Wir haben unser neues Kanu ausgiebig getestet. Am Samstag habe ich abends einen Bieber im See gesehen und später bin ich bei Dunkelheit über den See zurückgepaddelt: eine grandiose Stimmung.
Ansonsten halt Chalet: 30 Grad, kühles Bier und angenehmes Wasser. Das Kanu welches ich vor 4 Wochen dem Nachbarn abgekauft habe wurde, wie gesagt, getestet und als perfekt tauglich eingestuft. Ein sehr stabiles Seekanu, etwas schwer, aber es bleibt ja hauptsächlich stationär am See. Allerdings können wir damit jetzt u.a. auch mal den oberen Teil des Riviere Rouge fahren (der untere Teil geht nur für Hardcore Kayakfreaks - absolutes Wildwasserparadies)oder auch mal einen der größeren Seen im Umfeld erkunden. Als Tagestour vielleicht.
Ansonsten alles entspannt - 32 Grad im Moment und es soll die nächsten Tage so bleiben. Also weiterhin kühles Bier trinken und Arbeit im weitesten Sinne vermeiden wo es geht .....
So sah es heute unten am Fluß aus - riesige Sandbänke. Ich denke immer: wie in Italien aber ohne Menschen.
Am kommenden WE bleiben wir allerdings in der Stadt. Samstag Abend gibts Grillfest hinterm Haus - mit den Nachbarn unserer Straße. Übernächstes WE seile ich mich aber sicher wieder ab und dann gehts erstmal ein bißchen Motorradfahren.
Heute abend noch B-52 ummasonst und draußen - als Abschluß des Jazzfestivals. Das zieh` ich mir noch rein - aus purer Nostalgie.
Wir haben unser neues Kanu ausgiebig getestet. Am Samstag habe ich abends einen Bieber im See gesehen und später bin ich bei Dunkelheit über den See zurückgepaddelt: eine grandiose Stimmung.
Ansonsten halt Chalet: 30 Grad, kühles Bier und angenehmes Wasser. Das Kanu welches ich vor 4 Wochen dem Nachbarn abgekauft habe wurde, wie gesagt, getestet und als perfekt tauglich eingestuft. Ein sehr stabiles Seekanu, etwas schwer, aber es bleibt ja hauptsächlich stationär am See. Allerdings können wir damit jetzt u.a. auch mal den oberen Teil des Riviere Rouge fahren (der untere Teil geht nur für Hardcore Kayakfreaks - absolutes Wildwasserparadies)oder auch mal einen der größeren Seen im Umfeld erkunden. Als Tagestour vielleicht.
Ansonsten alles entspannt - 32 Grad im Moment und es soll die nächsten Tage so bleiben. Also weiterhin kühles Bier trinken und Arbeit im weitesten Sinne vermeiden wo es geht .....
So sah es heute unten am Fluß aus - riesige Sandbänke. Ich denke immer: wie in Italien aber ohne Menschen.
Am kommenden WE bleiben wir allerdings in der Stadt. Samstag Abend gibts Grillfest hinterm Haus - mit den Nachbarn unserer Straße. Übernächstes WE seile ich mich aber sicher wieder ab und dann gehts erstmal ein bißchen Motorradfahren.
Heute abend noch B-52 ummasonst und draußen - als Abschluß des Jazzfestivals. Das zieh` ich mir noch rein - aus purer Nostalgie.
Freitag, 24. Juni 2011
Ein verregneter Nationalfeiertag
Der 24. Juni ist der St. Jean Baptiste und somit der Québecer Nationalfeiertag. Dieses Jahr ist allerdings alles ins Wasser gefallen - im wahrsten Sinne des Wortes. Regen ohne Ende.
Ich bin zwar ne Stunde joggen gewesen aber da hatte ich Glück, davor und danach hat es ziemlich geregnet. Sowieso Wahnsinn was es dieses Jahr regnet - hier säuft alles ab. Ich kann nur hoffen, daß es im Juli und August besser wird. Normalerweise wären heute Umzüge, Open Air Konzerte und jede Menge andere Aktionen gewesen, aber bei dem Wetter war die Lage insgesamt ruhig.
Nächstes Wochenende ist dann wieder Feiertag, diesmal aber der Canada Day, also der kanadische Nationalfeiertag.
Die grossen Sommerferien haben begonnen und ab heute ist schulfrei - bis Mitte August.
Ich bin zwar ne Stunde joggen gewesen aber da hatte ich Glück, davor und danach hat es ziemlich geregnet. Sowieso Wahnsinn was es dieses Jahr regnet - hier säuft alles ab. Ich kann nur hoffen, daß es im Juli und August besser wird. Normalerweise wären heute Umzüge, Open Air Konzerte und jede Menge andere Aktionen gewesen, aber bei dem Wetter war die Lage insgesamt ruhig.
Nächstes Wochenende ist dann wieder Feiertag, diesmal aber der Canada Day, also der kanadische Nationalfeiertag.
Die grossen Sommerferien haben begonnen und ab heute ist schulfrei - bis Mitte August.
Samstag, 18. Juni 2011
Freitag, 17. Juni 2011
Sommer
Jetzt wird es warm. Gestern 30 Grad, heute 32 und dann immer so weiter. Der Montrealer Sommer mit dessen Hitzewellen beginnt.
Mittwoch war wie gewöhnlich Fußballspiel. 30 Minuten Fahrt zu Emils "Auswärtsspiel". Ein Park voller Menschen, mehrere Fußballplätze, Spielplätze, etc.. 80 % der Menschen waren Immigranten - 70 % der anwesenden Frauen trugen Kopftuch und sprachen arabisch.
Gestern dann mal wieder die Parallelwelt. Downtown, 25. Stock, Business, Glaskonferenzräume mit Blick auf die Stadt.
Nachher noch ein Cocktailabend (sogenanntes 5 à 7, ein Drink nach der Arbeit in Anwesenheit des Bürgermeisters und ein oder zwei Ministern).
Dann gibts noch ne Fete im Schulhof zum (fast) Abschluss des Schuljahres. Dann ist Wochenende. Aber die nächsten Wochen werden eh ruhiger denn ab Freitag den 24. (Quebecer Nationalfeiertag) geht hier alles in Urlaub.
Mittwoch war wie gewöhnlich Fußballspiel. 30 Minuten Fahrt zu Emils "Auswärtsspiel". Ein Park voller Menschen, mehrere Fußballplätze, Spielplätze, etc.. 80 % der Menschen waren Immigranten - 70 % der anwesenden Frauen trugen Kopftuch und sprachen arabisch.
Gestern dann mal wieder die Parallelwelt. Downtown, 25. Stock, Business, Glaskonferenzräume mit Blick auf die Stadt.
Nachher noch ein Cocktailabend (sogenanntes 5 à 7, ein Drink nach der Arbeit in Anwesenheit des Bürgermeisters und ein oder zwei Ministern).
Dann gibts noch ne Fete im Schulhof zum (fast) Abschluss des Schuljahres. Dann ist Wochenende. Aber die nächsten Wochen werden eh ruhiger denn ab Freitag den 24. (Quebecer Nationalfeiertag) geht hier alles in Urlaub.
Montag, 13. Juni 2011
Pfingstmontag
Ebendiesen gibt es hier nicht. Pfingsten existiert nicht. Keine Ahnung warum aber es ist eben so.
Ich war trotzdem joggen auf dem Berg und arbeite von zu Hause.
Ansonsten deutsche Sportwoche:
Nowitzki mit Dallas NBA Champion und zum besten Spieler erklärt, Vettel zweiter im Grand Prix von Montreal, Schum vierter und Ehrhoff spielt gegen Seidenberg um den NHL Titel bzw. Stanley Cup.
Germany all over.
Ich war trotzdem joggen auf dem Berg und arbeite von zu Hause.
Ansonsten deutsche Sportwoche:
Nowitzki mit Dallas NBA Champion und zum besten Spieler erklärt, Vettel zweiter im Grand Prix von Montreal, Schum vierter und Ehrhoff spielt gegen Seidenberg um den NHL Titel bzw. Stanley Cup.
Germany all over.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Banana Republik Teil 3
http://www.cyberpresse.ca/actualites/quebec-canada/les-patrouilleurs/201106/07/01-4406677-un-sans-abri-et-un-passant-tues-lors-dune-intervention-policiere.php?utm_categorieinterne=trafficdrivers&utm_contenuinterne=cyberpresse_B2_les-patrouilleurs_331189_section_POS2
Mehrere Polizisten schießen um 6 h 00 morgens auf einen mit einem Messer bewaffneten Obdachlosen und durchsieben ihn. Zufällig wird noch ein vorbeilaufender Passant welcher auf dem Weg zur morgendlichen Arbeit ist getötet.
Die Aufklärung der Umstände wird einer übergeordneten Polizeieinheit zur Aufklärung übergeben. Weltklasse. Es gibt keine Staatsanwaltschaft die eingeschaltet wird, keine ministerielle Überprüfung. DIe Polizei überprüft sich selbst - da wird bestimmt viel dabei herauskommen und sicherlich sehr kritisch gearbeitet.
Man fragt sich schon wie sowas - rechtlich - möglich ist.
Mehrere Polizisten schießen um 6 h 00 morgens auf einen mit einem Messer bewaffneten Obdachlosen und durchsieben ihn. Zufällig wird noch ein vorbeilaufender Passant welcher auf dem Weg zur morgendlichen Arbeit ist getötet.
Die Aufklärung der Umstände wird einer übergeordneten Polizeieinheit zur Aufklärung übergeben. Weltklasse. Es gibt keine Staatsanwaltschaft die eingeschaltet wird, keine ministerielle Überprüfung. DIe Polizei überprüft sich selbst - da wird bestimmt viel dabei herauskommen und sicherlich sehr kritisch gearbeitet.
Man fragt sich schon wie sowas - rechtlich - möglich ist.
Dienstag, 7. Juni 2011
Dienstag, 31. Mai 2011
Das Leben geht weiter seinen Gang
Die Beerdigung war würdig und der Familienzusammenhalt ist außergewöhnlich.
Wir genießen jetzt also noch unsere Tage am Reisighof und in Franken. Lili arbeitet im Stall, füttert mit Reini, spielt mit Cora, arbeitet mit Marlies und Tante. Sie wird den Reisighof sicher nie mehr vergessen.
Wir genießen jetzt also noch unsere Tage am Reisighof und in Franken. Lili arbeitet im Stall, füttert mit Reini, spielt mit Cora, arbeitet mit Marlies und Tante. Sie wird den Reisighof sicher nie mehr vergessen.
Sonntag, 22. Mai 2011
Trauer
Lili hat geweint und will unbedingt mit zur Beerdigung kommen. Allerdings will sie auch auf Moni reiten, mit Cora spielen, mit Reini die Kühe und mit Marlies die Kälbchen füttern.
Wir sind alle sehr traurig - unser Vater wird uns sehr fehlen.
Wir bereiten uns auf die Abschiedsreise vor. Viel Zeit zum Nachdenken über das Leben, den Tod und alles was wir lieben.
Carpe Diem.
Wir sind alle sehr traurig - unser Vater wird uns sehr fehlen.
Wir bereiten uns auf die Abschiedsreise vor. Viel Zeit zum Nachdenken über das Leben, den Tod und alles was wir lieben.
Carpe Diem.
Banana Republic Teil 2
Québec (City) will einen Hockeyclub haben. Ebendiesen, nämlich die Nordiques haben sie in den späten 1980ern verloren. Die NHL ist nämlich bekanntlich eine Franchise Struktur und es gibt keinen Auf- oder Abstieg sondern nur zusätzliche Lizenznehmer oder man kauft eben eine bestehende und verlagert dann den "Verein". Man kauft sich also im Prinzip ein Team - sofern es auf dem Markt eines gibt. Die wirtschaftlich stärksten Regionen überbieten dann eben die schwächeren.
Quebec will also wieder eine Eishockeymannschaft haben. Gut. Soweit sind sich hier alle einig.
Dazu gehört aber nicht nur das Team sondern auch die Infrastruktur. Quebec (City), in Form des sowieso leicht autkratischen Bürgermeisters (Stichwort: Leadership), braucht also auch ein neues Stadion. Utopische Kosten. Also wurde ein Sponsor gesucht. Dieser wurde auch gefunden: Quebecor. Milliardenimperium, lokaler quebecer Geldadel (vor allem Print und Medien).
Die steigen also mit ein und finanzieren einen Teil der Kosten, haben aber via Übertragungsrechten, Erstvermarktung, Print- und sonstigen Medien sowie Marketing und Promotion einen Mega Deal. Jetzt sagt der Bürgermeister, wir brauchen aber noch ein Gesetz (tatsächliche ein Gesetz) welches, den mit diesem privaten Investor abgeschlossenen Deal, "nicht anfechtbar" macht. Mit anderen Worten, ich mache einen Geschäftsdeal und verlange dann noch, dass die Konditionen für diesen "Deal" juristisch nicht anfechtbar sind. Niemals. Von keinem Richter oder keiner Instanz dieser schönen demokratischen "Provinz".
Das Parlament sagt ja dazu - wer nein sagt verdirbt es sich mit der Bevölkerung dort welche unbedingt ein Team haben will?
Unglaublich - Notstandsgesetze welche alle juristischen Grundprinzipien aushebeln würden und dies für ein Hockeyteam. Welcome to Banana Republic.
Ach ja, ein Abgeordneter (zufällig MEINEr)verweigert sich. Mal sehen ob er nach Guantanamo ausgeliefert wird. Und: hoch lebe das gute alte deutsche Verfassungsgericht! Was für eine Wohltat.
Quebec will also wieder eine Eishockeymannschaft haben. Gut. Soweit sind sich hier alle einig.
Dazu gehört aber nicht nur das Team sondern auch die Infrastruktur. Quebec (City), in Form des sowieso leicht autkratischen Bürgermeisters (Stichwort: Leadership), braucht also auch ein neues Stadion. Utopische Kosten. Also wurde ein Sponsor gesucht. Dieser wurde auch gefunden: Quebecor. Milliardenimperium, lokaler quebecer Geldadel (vor allem Print und Medien).
Die steigen also mit ein und finanzieren einen Teil der Kosten, haben aber via Übertragungsrechten, Erstvermarktung, Print- und sonstigen Medien sowie Marketing und Promotion einen Mega Deal. Jetzt sagt der Bürgermeister, wir brauchen aber noch ein Gesetz (tatsächliche ein Gesetz) welches, den mit diesem privaten Investor abgeschlossenen Deal, "nicht anfechtbar" macht. Mit anderen Worten, ich mache einen Geschäftsdeal und verlange dann noch, dass die Konditionen für diesen "Deal" juristisch nicht anfechtbar sind. Niemals. Von keinem Richter oder keiner Instanz dieser schönen demokratischen "Provinz".
Das Parlament sagt ja dazu - wer nein sagt verdirbt es sich mit der Bevölkerung dort welche unbedingt ein Team haben will?
Unglaublich - Notstandsgesetze welche alle juristischen Grundprinzipien aushebeln würden und dies für ein Hockeyteam. Welcome to Banana Republic.
Ach ja, ein Abgeordneter (zufällig MEINEr)verweigert sich. Mal sehen ob er nach Guantanamo ausgeliefert wird. Und: hoch lebe das gute alte deutsche Verfassungsgericht! Was für eine Wohltat.
Donnerstag, 19. Mai 2011
Mittwoch, 18. Mai 2011
Da gehts rund in Tennach - deswegen auch Ortsabrundungssatzung
http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Wohnhausbau-zum-zweiten-Mal-abgelehnt;art312,162797
Da bin ich ja mal gespannt wie es weitergeht. Am Samstag habe ich dann meinen eigenen "Gemeinderat" am Forest Lake (Chalet).
Da gehts dann auch wieder um Nachbarkeitsstreitigkeiten, illegale Zäune, schlechte Strassen usw. - bin schon gespannt. Erinnert mich jedenfalls immer wieder herrlich an Tennach.
Da bin ich ja mal gespannt wie es weitergeht. Am Samstag habe ich dann meinen eigenen "Gemeinderat" am Forest Lake (Chalet).
Da gehts dann auch wieder um Nachbarkeitsstreitigkeiten, illegale Zäune, schlechte Strassen usw. - bin schon gespannt. Erinnert mich jedenfalls immer wieder herrlich an Tennach.
Dienstag, 17. Mai 2011
DSK und die Medien
schon ein Wahnsinn. Kann sich noch jemand an Guttenberg erinnern? Ist eigentlich noch Kernschmelze? Westerwelle? Lebt der noch? Und was ist eigentlich auch dieser weltweiten Pandemie H1N dingsbumms geworden? Vogelgrippe? Rinderseuche?
In den 80ern haben sich Themen wie Waldsterben, Saurer Regen, Tschernobyl usw. wenigstens noch so im Jahresturnus abgewechselt. Mittlerweile ist is ja so, daß die Nachrichten welche man morgens in der Zeitung liest bereits mittags nicht nur nicht mehr aktuell sondern total überholt sind. Logisch tragen unsere neuen Kommunikationsmöglichkeiten dazu bei. Das Netz, Twitter, rss feeds, "intelligente Telefone" - welche meiner Meinung nach "strunzdumm" sind was sich auf manchen ihrer Benutzer überträgt - tun das Ihre.
Ich war letzte Woche in einer Besprechung mit ca. 10 Leuten, wovon eine Person ihr iPad vor sich liegen hatte und drei andere "Topmanager" pausenlos ihre Blackberrys betrachteten bzw. entweder alle 5 Minuten rausgegangen sind um ein Gespräch anzunehmen bzw. um auf dem Ding rumzuhacken und ihre Messages nicht nur zu lesen sondern auch noch gleich zu beantworten. Einfach so. Krass. Normalerweise nehme ich unter solchen Bedingungen an derartigen Aktivitäten nicht mehr teil.
In den 80ern haben sich Themen wie Waldsterben, Saurer Regen, Tschernobyl usw. wenigstens noch so im Jahresturnus abgewechselt. Mittlerweile ist is ja so, daß die Nachrichten welche man morgens in der Zeitung liest bereits mittags nicht nur nicht mehr aktuell sondern total überholt sind. Logisch tragen unsere neuen Kommunikationsmöglichkeiten dazu bei. Das Netz, Twitter, rss feeds, "intelligente Telefone" - welche meiner Meinung nach "strunzdumm" sind was sich auf manchen ihrer Benutzer überträgt - tun das Ihre.
Ich war letzte Woche in einer Besprechung mit ca. 10 Leuten, wovon eine Person ihr iPad vor sich liegen hatte und drei andere "Topmanager" pausenlos ihre Blackberrys betrachteten bzw. entweder alle 5 Minuten rausgegangen sind um ein Gespräch anzunehmen bzw. um auf dem Ding rumzuhacken und ihre Messages nicht nur zu lesen sondern auch noch gleich zu beantworten. Einfach so. Krass. Normalerweise nehme ich unter solchen Bedingungen an derartigen Aktivitäten nicht mehr teil.
Sonntag, 15. Mai 2011
Hektisch
Letzten Montag ein ganztägiges Meeting mit Kollegen, Dienstag Teammeeting gefolgt von einer Arbeitsbesprechung für ein Projekt, Mittwoch zwei Meetings mit anderen Organisationen, Donnerstag zwei Arbeitsbesprechungen, nächste Woche Kongress gefolgt von meiner Jahreshauptversammlung, d.h. alle Jahresberichte müssen vorbereitet und vorgelegt werden. Ich kann mich momentan nicht über Arbeit beklagen.
Trotzdem habe ich es geschafft zusammen mit Emile ein Freundschaftsspiel der Montreal Impact gegen Red Bull New York zu sehen. 12000 Zuschauer, gute Atmosphäre und ein 1:0 Sieg für Montreal. Ordentliche Zweitliga Stimmung. Einzig: Mütter, welche neben ihren Kindern sitzend in der Halbzeitpause ein Buch lesen. Sieht man in deutschen Stadien eher selten ......
Der ehemalige französiche Nationalspieler Thiery Henry hat für die halbe Stunde joggen bestimmt ganz gut Kohle bekommen ........
Es sah so aus als wären alle Spieler auf dem Platz mindestens über 180 cm groß und alle total athletisch.
Ansonsten ein total verregneter Mai. Überschwemmungen allerorten. Landunter.
Samstag Abendessen bei Mathieu mit vielen Diskussionen über die aktuelle kanadisch-quebecer Politik. In Québec sind, durch den politischen Erdrutschsieg der mitte-links und sehr sozialdemokratisch orientierten NDP bei der Wahl ca. 55 politisch extrem unerfahrene und größtenteils sehr junge Abgeordnete gewählt worden. Die meisten der Kandidaten hatten nicht mit einem Wahlsieg gerechnet. Ein solcher schien extrem unwahrscheinlich zu sein. Am Dienstagmorgen nach der Wahl sind sie plötzlich als kanadische Abgordnete aufgewacht.
Eine Kandidatin war z.B. während des halben Wahlkampfes in Las Vegas, eine Andere spricht kein Wort französisch und viele sind Studenten oder junge Berufsanfänger. Genial. Denn: mehrere "Institutionen" und absolute "Leader" welche als unantastbar galten, haben die Wahl verloren. Da es keine Listenplätze gibt, ziehen sie nicht ins Parlament ein. Aus und vorbei. So ist das Leben.
Ansonsten ein entspannter Sonntag, Lili guckt die Sendung mit der Maus und Emile wird später mit mir noch einen Saunagang unternehmen. Bei dem miserablen Wetter kann man nicht viel anderes tun .......
Trotzdem habe ich es geschafft zusammen mit Emile ein Freundschaftsspiel der Montreal Impact gegen Red Bull New York zu sehen. 12000 Zuschauer, gute Atmosphäre und ein 1:0 Sieg für Montreal. Ordentliche Zweitliga Stimmung. Einzig: Mütter, welche neben ihren Kindern sitzend in der Halbzeitpause ein Buch lesen. Sieht man in deutschen Stadien eher selten ......
Der ehemalige französiche Nationalspieler Thiery Henry hat für die halbe Stunde joggen bestimmt ganz gut Kohle bekommen ........
Es sah so aus als wären alle Spieler auf dem Platz mindestens über 180 cm groß und alle total athletisch.
Ansonsten ein total verregneter Mai. Überschwemmungen allerorten. Landunter.
Samstag Abendessen bei Mathieu mit vielen Diskussionen über die aktuelle kanadisch-quebecer Politik. In Québec sind, durch den politischen Erdrutschsieg der mitte-links und sehr sozialdemokratisch orientierten NDP bei der Wahl ca. 55 politisch extrem unerfahrene und größtenteils sehr junge Abgeordnete gewählt worden. Die meisten der Kandidaten hatten nicht mit einem Wahlsieg gerechnet. Ein solcher schien extrem unwahrscheinlich zu sein. Am Dienstagmorgen nach der Wahl sind sie plötzlich als kanadische Abgordnete aufgewacht.
Eine Kandidatin war z.B. während des halben Wahlkampfes in Las Vegas, eine Andere spricht kein Wort französisch und viele sind Studenten oder junge Berufsanfänger. Genial. Denn: mehrere "Institutionen" und absolute "Leader" welche als unantastbar galten, haben die Wahl verloren. Da es keine Listenplätze gibt, ziehen sie nicht ins Parlament ein. Aus und vorbei. So ist das Leben.
Ansonsten ein entspannter Sonntag, Lili guckt die Sendung mit der Maus und Emile wird später mit mir noch einen Saunagang unternehmen. Bei dem miserablen Wetter kann man nicht viel anderes tun .......
Montag, 9. Mai 2011
Sonntag
Gutes Teil. Bike wie auch Fahrer. Kai mit seiner niete-nagel-neuen GS.
Im Übrigen, wie man deutlich sieht, von Grün keine Spur. Immerhin ist es der 8. Mai. Wonnemonat und so ......
Es ist eine alte Tradition, daß wir immer irgendwie und irgendwo liegenbleiben. Micha hat sich deshalb letztes Jahr die GS gekauft damit sowas NIE mehr vorkommt. Wir mußten aber lernen, daß eine - mit Elektronik vollgestopfte GS - ohne Batterie auch nicht mehr läuft. Weltklasse. Micha nimmt aus Sicherhitsgründen noch das geliehene Überbrückungskabel mit und bricht ab. Er hat es noch zurück nach Montreal geschafft.
Kai und ich sind weitergefahren und haben den Riviere Rouge abgefahren. Voll bis fast zur Oberkante. Québec wird momentan von Überschwemmungen ohne Ende heimgesucht. Vor allem südlich von Montreal haben die, selbst für hiesige Verhältnisse, extremen Niederschlagsmengen, eine Flut ausgelöst. 1000 cm Niederschlag als Schnee in Jay Peak. Die Vermonter Skistation wird deshalb zum ersten Mal in ihrer Geschichte am kommenden Wochenende, bei ca. 20 Grad, Anfang Mai geöffnet haben. Die Regenfälle der letzten zwei Wochen haben ihr Übriges getan.
Die Kisten sind wirklich geile Fahrzeuge. Nächste Woche ab nach Amqui und rum um die Gaspesie und im Juli mal runter nach Pennsylvania. Freitag noch kurz ins Chalet. Angeblich steht ein heißer und trockener Sommer bevor. Abwarten.
Im Übrigen, wie man deutlich sieht, von Grün keine Spur. Immerhin ist es der 8. Mai. Wonnemonat und so ......
Es ist eine alte Tradition, daß wir immer irgendwie und irgendwo liegenbleiben. Micha hat sich deshalb letztes Jahr die GS gekauft damit sowas NIE mehr vorkommt. Wir mußten aber lernen, daß eine - mit Elektronik vollgestopfte GS - ohne Batterie auch nicht mehr läuft. Weltklasse. Micha nimmt aus Sicherhitsgründen noch das geliehene Überbrückungskabel mit und bricht ab. Er hat es noch zurück nach Montreal geschafft.
Kai und ich sind weitergefahren und haben den Riviere Rouge abgefahren. Voll bis fast zur Oberkante. Québec wird momentan von Überschwemmungen ohne Ende heimgesucht. Vor allem südlich von Montreal haben die, selbst für hiesige Verhältnisse, extremen Niederschlagsmengen, eine Flut ausgelöst. 1000 cm Niederschlag als Schnee in Jay Peak. Die Vermonter Skistation wird deshalb zum ersten Mal in ihrer Geschichte am kommenden Wochenende, bei ca. 20 Grad, Anfang Mai geöffnet haben. Die Regenfälle der letzten zwei Wochen haben ihr Übriges getan.
Die Kisten sind wirklich geile Fahrzeuge. Nächste Woche ab nach Amqui und rum um die Gaspesie und im Juli mal runter nach Pennsylvania. Freitag noch kurz ins Chalet. Angeblich steht ein heißer und trockener Sommer bevor. Abwarten.
davon scheints ja eine ganze Menge zu geben
Kulmbacher im Ausland meine ich
http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Bundesliga-gegen-Heimweh;art312,158666
das mit der Bürokratie ist in Québec übrigens noch viel schlimmer (obwohl ich das in Toronto nicht aus erster Hand kenne) - aber vieles muß erst durch die federale und anschließend auch noch durch die québecer Bürokratiemaschine laufen ................. furchtbar
andererseits gibts in Deutschland auch viel Kompetenzstreitigkeiten zwischen Bund und Land
http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Bundesliga-gegen-Heimweh;art312,158666
das mit der Bürokratie ist in Québec übrigens noch viel schlimmer (obwohl ich das in Toronto nicht aus erster Hand kenne) - aber vieles muß erst durch die federale und anschließend auch noch durch die québecer Bürokratiemaschine laufen ................. furchtbar
andererseits gibts in Deutschland auch viel Kompetenzstreitigkeiten zwischen Bund und Land
Mittwoch, 4. Mai 2011
I lose my evening - must see
http://www.youtube.com/watch?v=4hwZyHvenFw
woas für ein arroganter, überheblicher depp
woas für ein arroganter, überheblicher depp
Dienstag, 3. Mai 2011
na dann
Prost Mahlzeit.
Harper und seine Konservativen (oder sollte ich sagen: Reaktionäre?) bilden mit "satten" 38 % der Stimmen eine sehr komfortable Mehrheitsregierung. Soweit zum hiesigen Wahlrecht.
Die Liberalen (hat nichts mit dem Standort der FDP zu tun - eher CDU à la Merkel) sind beinahe ausgelöscht worden. Wenn du keine Direktmandate erringst bist du halt, schlicht und ergreifend, als Partei nicht mehr vertreten. Die Grünen haben eben ein Solches erringen können - in Vancouver. Eine Premiere.
Und Québec? In Québec gab es seit den 80er Jahren das Phänomen einer speziellen Partei (Bloc Québecoise) welche sich zwar als Vertreter Québecs ins federale Parlament wählen ließ, deren eigentliches Ziel aber darin bestand Québec letztlich aus eben diesem federalen Verbund herauszulösen (Unabhängigkeit). Die frankophone Bevölkerung hat diese Partei über Jahrzehnte hin immer wieder bestätigt. Bis gestern. Aus und vorbei. Ich hätte es für unvorstellbar gehalten, daß Gilles Duceppe, der Parteichef des Bloc Québecoise und "mein Abgeordneter", nicht wiedergewählt wird. Aber es ist geschehen. Eine gänzlich unbekannte Person hat einen der bekanntesten kanadischen Politiker vernichtend geschlagen. Im Viertel meiner Arbeitsstätte (NDG) hat eine absolut unbekannte junge Lehramtsstudentin eine der erfahrensten und relativ bekannten Politikerinnen der liberalen Partei geschlagen. Unvorstellbar. Dies wird u.a. dazu führen, daß eine Menge Quereinsteiger ins kanadische Parlament kommen und ich denke das wird uns allen gut tun. Endlich mal ein paar normale Menschen wie du und ich und keine Politprofis, durch jahrelange Parteierfahrung "gestählt".
Für Kanada beduedet dieses Resultat eine "Spaltung" in ein "linkes" Québec, ein konservativ dominierendes Ontario, ein erzkonservatives Zentrum (Alberta, Saskatchewan, Manitoba) und ein einigermaßen ausgewogenes British Columbia.
Für Québec leitet es eine Zeitenwende ein. Weg vom Status Quo, hin zu einer Neudefinierung. Für Kanada, insgesamt gesehen, bedeuted die Wiederwahl Harpers einen derben Rückschritt mit möglicherweise verheerenden Folgen für u.A. Umweltpolitik, ökologische Technologien und der Fortentwicklung einer modernen und aufgeschlossenen Gesellschaft welche für Nachhaltigkeit und Liberalität steht.
Harper und seine Konservativen (oder sollte ich sagen: Reaktionäre?) bilden mit "satten" 38 % der Stimmen eine sehr komfortable Mehrheitsregierung. Soweit zum hiesigen Wahlrecht.
Die Liberalen (hat nichts mit dem Standort der FDP zu tun - eher CDU à la Merkel) sind beinahe ausgelöscht worden. Wenn du keine Direktmandate erringst bist du halt, schlicht und ergreifend, als Partei nicht mehr vertreten. Die Grünen haben eben ein Solches erringen können - in Vancouver. Eine Premiere.
Und Québec? In Québec gab es seit den 80er Jahren das Phänomen einer speziellen Partei (Bloc Québecoise) welche sich zwar als Vertreter Québecs ins federale Parlament wählen ließ, deren eigentliches Ziel aber darin bestand Québec letztlich aus eben diesem federalen Verbund herauszulösen (Unabhängigkeit). Die frankophone Bevölkerung hat diese Partei über Jahrzehnte hin immer wieder bestätigt. Bis gestern. Aus und vorbei. Ich hätte es für unvorstellbar gehalten, daß Gilles Duceppe, der Parteichef des Bloc Québecoise und "mein Abgeordneter", nicht wiedergewählt wird. Aber es ist geschehen. Eine gänzlich unbekannte Person hat einen der bekanntesten kanadischen Politiker vernichtend geschlagen. Im Viertel meiner Arbeitsstätte (NDG) hat eine absolut unbekannte junge Lehramtsstudentin eine der erfahrensten und relativ bekannten Politikerinnen der liberalen Partei geschlagen. Unvorstellbar. Dies wird u.a. dazu führen, daß eine Menge Quereinsteiger ins kanadische Parlament kommen und ich denke das wird uns allen gut tun. Endlich mal ein paar normale Menschen wie du und ich und keine Politprofis, durch jahrelange Parteierfahrung "gestählt".
Für Kanada beduedet dieses Resultat eine "Spaltung" in ein "linkes" Québec, ein konservativ dominierendes Ontario, ein erzkonservatives Zentrum (Alberta, Saskatchewan, Manitoba) und ein einigermaßen ausgewogenes British Columbia.
Für Québec leitet es eine Zeitenwende ein. Weg vom Status Quo, hin zu einer Neudefinierung. Für Kanada, insgesamt gesehen, bedeuted die Wiederwahl Harpers einen derben Rückschritt mit möglicherweise verheerenden Folgen für u.A. Umweltpolitik, ökologische Technologien und der Fortentwicklung einer modernen und aufgeschlossenen Gesellschaft welche für Nachhaltigkeit und Liberalität steht.
Montag, 2. Mai 2011
Kanada wählt
und zwar einen neuen (alten??) Ministerpräsidenten. Und zwar an einem stinknormalen Montag. Die Wahllokale sind von 9h30 morgens bis 21 Uhr abends geöffnet. Jeder Arbeitnehmer muß allerdings mindestens 4 zusammenhängende Stunden haben um zu wählen.
Der Wahlzettel war jedenfalls sehr übersichtlich - etwa 8 Kandidaten und ein mögliches Kreuzchen.
Wie ich die Sache sehe, wird es eine knappe Minderheitsregierung der Konservativen unter Harper geben. Leider. Von meiner Warte aus.
Allerdings könnte sich in Quebec etwas anbahnen was spätestens in ein paar Jahren für einen Wechsel sorgen könnte, nämlich einzelne Siege von NDP (linksmittig sag ich mal) Kandidaten welche die Starre der aktuellen quebecer Politik vielleicht aufbrechen könnten. Bis dato wurde in Quebec mehrheitlich immer der sogenannte Bloc Quebecoise gewählt, welcher für die Quebecer Unabhängigkeit steht aber auch für einen furchtbaren Status Quo. Es könnte also mal was Neues passieren, abwarten.
Der Wahlzettel war jedenfalls sehr übersichtlich - etwa 8 Kandidaten und ein mögliches Kreuzchen.
Wie ich die Sache sehe, wird es eine knappe Minderheitsregierung der Konservativen unter Harper geben. Leider. Von meiner Warte aus.
Allerdings könnte sich in Quebec etwas anbahnen was spätestens in ein paar Jahren für einen Wechsel sorgen könnte, nämlich einzelne Siege von NDP (linksmittig sag ich mal) Kandidaten welche die Starre der aktuellen quebecer Politik vielleicht aufbrechen könnten. Bis dato wurde in Quebec mehrheitlich immer der sogenannte Bloc Quebecoise gewählt, welcher für die Quebecer Unabhängigkeit steht aber auch für einen furchtbaren Status Quo. Es könnte also mal was Neues passieren, abwarten.
Sonntag, 1. Mai 2011
1. Mai
Als Feiertag der Arbeiterbewegung hier in Nordamerika bzw. Quebec - subjektiv - weniger wichtig und prägend als in Europa. Immerhin aber auch nicht zum Wandertag degeneriert (oder zum Steinweitwurfwettbewerb wie in Kreuzberg). Eigentlich überraschend wo doch in Quebec die Gewerkschaften einen ganz starken Status besitzen.
Ansonsten gab es den digitalen Sprung vom "letzte-Woche-noch-fast-Winter-Wetter" hin zu offenen Türen und Fenstern und dem Leben draußen. Strahlendes Frühlingswetter also. Randvolle Strassencafés, Bars und Kneipen und alle Nachbarn draussen. Überhaupt, die Nachbarn. Die Kinder waren heute teilweise bei uns, teilweise bei unseren Nachbarn "next door", teilweise ca. 10 Häuser weiter unten in der Ruelle, bzw. Strasse. Ansonsten wurde hinten Hockey und Fußball gespielt, mit Kreide gemalt, oder was ihnen eben sonst so eingefallen ist. Ab und an kommen sie dann mal wieder vorbei, ziehen dann wieder - sprichwörtlich - ein Haus weiter. Genial. Sämtliche Türen sperrangelweit offen - mitten in der Großstadt. Man spricht miteinander, trinkt abends ein Gläschen Weiswein oder ein Bier und lädt sich öfter mal so spontan zum BBQ ein. Das fand ich schon immer eine bemerkenswerte Eigenschaft hier. Teils englisch, größtenteils französisch. Allerdings scheint sich unsere Ecke hier, das Plateau, immer mehr linguistisch "aufzulockern" und es gibt mehr und mehr englischsprachige Leute. Vor zehn Jahren war das noch zu 100% frankophon. Aber ich finds gut so. Der "Sprachenkrieg" findet einfach nicht mehr statt und die Montrealer sind diesbezüglich mittlerweile komplett entspannt und betrachten sich wohl schlicht und ergreifend als Weltbürger.
Und deutsch sprechen doch auch Einige.
Allerdings gibt es auch den Effekt der "gentrification", muß ich mal nachgucken wie das übersetzt wird. Mit anderen Worten, ein einkommenstarkes Klientel von meist jüngeren Berufstätigen verdrängt einen Teil der seit 30 bis 40 Jahren hier lebenden Bevölkerung welche sich die aktuellen Miet- oder Immobilienpreise schlicht und ergreifend nicht mehr leisten kann.
Ansonsten gab es den digitalen Sprung vom "letzte-Woche-noch-fast-Winter-Wetter" hin zu offenen Türen und Fenstern und dem Leben draußen. Strahlendes Frühlingswetter also. Randvolle Strassencafés, Bars und Kneipen und alle Nachbarn draussen. Überhaupt, die Nachbarn. Die Kinder waren heute teilweise bei uns, teilweise bei unseren Nachbarn "next door", teilweise ca. 10 Häuser weiter unten in der Ruelle, bzw. Strasse. Ansonsten wurde hinten Hockey und Fußball gespielt, mit Kreide gemalt, oder was ihnen eben sonst so eingefallen ist. Ab und an kommen sie dann mal wieder vorbei, ziehen dann wieder - sprichwörtlich - ein Haus weiter. Genial. Sämtliche Türen sperrangelweit offen - mitten in der Großstadt. Man spricht miteinander, trinkt abends ein Gläschen Weiswein oder ein Bier und lädt sich öfter mal so spontan zum BBQ ein. Das fand ich schon immer eine bemerkenswerte Eigenschaft hier. Teils englisch, größtenteils französisch. Allerdings scheint sich unsere Ecke hier, das Plateau, immer mehr linguistisch "aufzulockern" und es gibt mehr und mehr englischsprachige Leute. Vor zehn Jahren war das noch zu 100% frankophon. Aber ich finds gut so. Der "Sprachenkrieg" findet einfach nicht mehr statt und die Montrealer sind diesbezüglich mittlerweile komplett entspannt und betrachten sich wohl schlicht und ergreifend als Weltbürger.
Und deutsch sprechen doch auch Einige.
Allerdings gibt es auch den Effekt der "gentrification", muß ich mal nachgucken wie das übersetzt wird. Mit anderen Worten, ein einkommenstarkes Klientel von meist jüngeren Berufstätigen verdrängt einen Teil der seit 30 bis 40 Jahren hier lebenden Bevölkerung welche sich die aktuellen Miet- oder Immobilienpreise schlicht und ergreifend nicht mehr leisten kann.
Donnerstag, 28. April 2011
Nochmal Thema Zukunftsrat und Franken - Artikel im Spiegel
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,759062,00.html#ref=nldt
da fällt mir ein das in z.B. in Heinersreuth jetzt auch schon die Scheunen einfallen weil in etlichen Häusern keiner mehr wohnt und somit natürlich auch nichts mehr unterhalten oder saniert wird. Andere schlagen ihr Erbe aus wenn es ein altes Haus ist weil die Sanierungskosten oft den Wert übersteigen würden und bestimmte Lagen de facto unverkäuflich sind. Aber Jammern hilft nichts - Oberfranken zieht da keiner raus und Franken und seine Bevölkerung muß sich der Lage stellen und - für die Region stimmige - Zukunftskonzepte entwickeln und Schlüsse daraus ziehen. Ein einzelner OB, Landrat oder Abgeordneter ändert da sowieso nichts dran.
Die Stärken stärken und die Schwächen ausgleichen. Wer ins Theater will muß dann halt mal nach Würzburg, Coburg oder Hof. Wer auf Wagner steht geht nach Bayreuth (sofern er an eine Karte rankommt) und Bierfest ist in Kulmbach. Die Brose Baskets in Bamberg und der Club in Nürnberg, etc. pp..
Es ist nicht weit nach Prag oder Leipzig. Franken besteht aus fantastischer Natur und einer herrlichen Landschaft, definiert sich mit Recht als Genuß- und Outdoorregion und hat eines der weltbesten Freeclimbinggebiete.
Wenn dann irgendwann der Münchner "Speckgürtelbewohner" keine Lust mehr auf seine Spaßlandschaft Alpen mehr hat, weiß er wo er noch hin kann. Zu bezahlbaren Preisen.
da fällt mir ein das in z.B. in Heinersreuth jetzt auch schon die Scheunen einfallen weil in etlichen Häusern keiner mehr wohnt und somit natürlich auch nichts mehr unterhalten oder saniert wird. Andere schlagen ihr Erbe aus wenn es ein altes Haus ist weil die Sanierungskosten oft den Wert übersteigen würden und bestimmte Lagen de facto unverkäuflich sind. Aber Jammern hilft nichts - Oberfranken zieht da keiner raus und Franken und seine Bevölkerung muß sich der Lage stellen und - für die Region stimmige - Zukunftskonzepte entwickeln und Schlüsse daraus ziehen. Ein einzelner OB, Landrat oder Abgeordneter ändert da sowieso nichts dran.
Die Stärken stärken und die Schwächen ausgleichen. Wer ins Theater will muß dann halt mal nach Würzburg, Coburg oder Hof. Wer auf Wagner steht geht nach Bayreuth (sofern er an eine Karte rankommt) und Bierfest ist in Kulmbach. Die Brose Baskets in Bamberg und der Club in Nürnberg, etc. pp..
Es ist nicht weit nach Prag oder Leipzig. Franken besteht aus fantastischer Natur und einer herrlichen Landschaft, definiert sich mit Recht als Genuß- und Outdoorregion und hat eines der weltbesten Freeclimbinggebiete.
Wenn dann irgendwann der Münchner "Speckgürtelbewohner" keine Lust mehr auf seine Spaßlandschaft Alpen mehr hat, weiß er wo er noch hin kann. Zu bezahlbaren Preisen.
Montag, 25. April 2011
Ostern
Nun, in Deutschland habt ihr ja wohl schon mal einen Vorgeschmack auf 'Sommer' bekommen. Wir hatten nochmal einen "Rückblick" auf den Winter.
Chalet. Freitag mittag los, Montag Nachmittag zurück. Lili erfreut sich mittlerweile einer riesigen Zahnlücke. In Quebec kommt übrigens nachts die "Zahnfee" sobald einer derjenigen ausgefallen ist und bringt Geld. Gabs oder gibt es das in Deutschland auch?? Ich kann mich jedenfalls nicht an einen solchen Brauch erinnern .....
Im Chalet das Übliche: bisschen holzmachen - der nächste Winter kommt bestimmt, rumbasteln, bretterfestschrauben, aufräumen, etc. - da gibts immer was zu tun. Der Weg ist das Ziel.
Ostereier konnten wir dennoch suchen - es lagen letztlich doch nur noch Schneereste rum.
Wie man sehen kann, ist der See aber noch weitestgehend eisbedeckt. Erstaunlich. Am 24. April!
Bei der morgendlichen Waldexkursion spürt man die von schneebedeckten Flächen ausgehende Kälte..
Der "Gletscher" hinter den Kids ist sicherlich nicht vor Mitte Mai gänzlich aufgelöst. Nordseite. Und dann schneit es ja auch schon fast wieder ........
Nichts desto trotz konnte man die meiste Zeit draußen verbringen. Emile hat sich sogar einen besonders guten Spot ausgesucht.
Jetzt bleiben noch maximal drei, allerdings optimale Frühlingswochenenden im Chalet und dann kommen die Fliegen. Da schreibe ich mal ein Kapitel darüber.
Blackflies, Horsflies, Mosquitos, etc. - ein Genuß.
Chalet. Freitag mittag los, Montag Nachmittag zurück. Lili erfreut sich mittlerweile einer riesigen Zahnlücke. In Quebec kommt übrigens nachts die "Zahnfee" sobald einer derjenigen ausgefallen ist und bringt Geld. Gabs oder gibt es das in Deutschland auch?? Ich kann mich jedenfalls nicht an einen solchen Brauch erinnern .....
![]() |
| Frau Zahnlücke |
Im Chalet das Übliche: bisschen holzmachen - der nächste Winter kommt bestimmt, rumbasteln, bretterfestschrauben, aufräumen, etc. - da gibts immer was zu tun. Der Weg ist das Ziel.
Ostereier konnten wir dennoch suchen - es lagen letztlich doch nur noch Schneereste rum.
Wie man sehen kann, ist der See aber noch weitestgehend eisbedeckt. Erstaunlich. Am 24. April!
![]() |
| Cooles Bild, Lili. Danke.Rechts unten: British Ale. Geht so. |
Bei der morgendlichen Waldexkursion spürt man die von schneebedeckten Flächen ausgehende Kälte..
![]() |
| Auf dem Weg runter zum See |
![]() |
| Lesestunde mit SO |
Nichts desto trotz konnte man die meiste Zeit draußen verbringen. Emile hat sich sogar einen besonders guten Spot ausgesucht.
![]() |
| Totale Camouflage |
Jetzt bleiben noch maximal drei, allerdings optimale Frühlingswochenenden im Chalet und dann kommen die Fliegen. Da schreibe ich mal ein Kapitel darüber.
Blackflies, Horsflies, Mosquitos, etc. - ein Genuß.
Abonnieren
Posts (Atom)












































