Nicht um euch neidisch zu machen, aber hier herrscht seit ca. zwei Wochen ein unglaubliches Sommerwetter. Ich kann noch nicht mal von Spätsommer reden - sondern immer nur so zwischen 25 und 30 Grad. Sonne pur.
Der Familientreff am Reisighof scheint, der Ambiance zufolge, extrem extrem gelungen gewesen zu sein. Viel Bier und Schnaps schätze ich mal .... Facetime war cool obwohl ich absolut keinen Ton von euch hatte.
Wir hatten ein "langes Wochenende", Labour Day. Bisschen renovieren, Küche und Bad rausreißen. Normalerweise wäre ich am See gewesen - bei 35 Grad - aber "wat mut, dat mut". Ist halt so.
Oder wie Vater immer sagte: "von nix kommt nix".
Aber Zeit für eine Radtour bleibt immer.
Im alten Hafen gibt es so eine Art "urbanen Klettersteig". D.h. man seilt sich an und klettert dann in so Hindernissen rum. Lili muß natürlich auch noch zu "Ihren" Pferden.
Und die gute Nachricht (was mich anbelangt), ist ja, daß nach dem Trip vor dem Trip ist.
Am Freitag breche ich auf nach Lima. Samstag morgen dann, in aller Frühe, ein Flug in die Anden. Dann eine Woche Motorradfahren in Südamerika. Mein Kumpel Micha hat mich da "reingequatscht" und da ich, freundlicherweise, das Motorrad seiner Frau benutzen kann, kostet mich der Trip nicht zuviel. Alles organisiert, mit Begleitfahrzeug (traue ich mich ja fast kaum zu sagen - sonst bin ich immer vollkommen unkoordiniert und spontan unterwegs gewesen).
Oisi, vamonos. Der dritte Kontinent dieses Jahr.
Montag, 5. September 2016
Samstag, 27. August 2016
Montag, 22. August 2016
Der Reisighof - Agrotourismus - oder einfach: Urlaub in Franken
http://br.de/s/2ReImzw
Ich zitiere mal Kaddl:
Wobei ich nicht wußte, daß wir im Frankenwald leben. Aber knapp. Marlies und Reini ganz souverän.
Klasse, Franken rules! Reisighof sowieso.
Ich zitiere mal Kaddl:
"Hallo liebe Reisighoffans,
am Montag mittag zwischen 12 und 13 Uhr (wahrscheinlich
gegen 12:20 und 12:40 Uhr) kommt ein kurzer Beitrag am Radio auf Bayern 1
über Urlaub auf dem Bauernhof am Reisighof ;-) heute war der Bayerische
Rundfunk da und hat interviewt.
Wers net hören kann: im internet kann mans auch noch auf deren Seite anhören und wir stellen im Nachgang den Beitrag auf unsre Homepage bzw können ihn vielleicht auch verschicken."
Wers net hören kann: im internet kann mans auch noch auf deren Seite anhören und wir stellen im Nachgang den Beitrag auf unsre Homepage bzw können ihn vielleicht auch verschicken."
LG Kaddl
.............................................................................................................Wobei ich nicht wußte, daß wir im Frankenwald leben. Aber knapp. Marlies und Reini ganz souverän.
Klasse, Franken rules! Reisighof sowieso.
Freitag, 19. August 2016
Bäume
Noch ein Abschlußgruppenselfie, ein gepflegtes Abendessen am Pazifik mit Blick auf den vergletscherten Mount Baker (USA) und dann ab zum entspanntesten Flughafen der Welt. Victoria Airport.
Für mich, aus vielerlei Gründen, der beste Trip meines Lebens.
Dienstag, 16. August 2016
Victoria und Vancouver Island - ein paar Eindrücke
Von Kais Haus bis zum Pazifikstrand sind es ca. 5 Minuten. Kannste auch mit dem Fahrrad fahren - werde ich das NÄCHSTE mal machen (kannst dich drauf verlassen Kai).
Vom Haus aufs Land, sprichwörtlich, sind es 10 Minuten. In die, immerhin Hauptstadt, von British Columbia sind es 20 Minuten. Not bad. Das Verkehrsaufkommen zur Rush Hour hat mich an Bayreuth erinnert.
Vancouver Island ist geil. Anderst kann ich es nicht ausdrücken. Einfach nur geil. Oder sagen wir mal, sehr, sehr angenehm.
Das Klima ist geil, die Gegend ist geil, die Natur ist intakt und wunderschön. Es gibt keine "offiziellen" Arschlöcher am Strand oder im Park welche dir sagen, was du tun darfst und was nicht (wie fast überall in den vereinigten Staaten von Trumpanien). Bullen habe ich in BC überhaupt keine gesehen. Die machen Mülltrennung! Echt. Gibts denn sowas? Wenn jemand Restmüll abholen lassen will muß er dafür extra zahlen. Die lokale Abgeordnete ist die einzige Vertreterin der Grünen im Parlament. Da kommt jetzt mein altes Hippienaturel ein wenig durch. Voll cool.
Die Hauspreise sind ein wenig hoch - laut Kai ein Effekt der "gentrification", d.h. Vancouver ist extrem unter Druck und in weiten Teilen der Stadt können sich selbst "Besserverdiener" absolut nichts mehr leisten. Asiatische Investoren drängen seit Jahren massiv in den Markt und "Normalsterbliche" haben keine Chance mehr. Somit verkaufen wohl viele Leute auf dem Festland ihre überteuerten Hütten und ziehen auf die umliegenden Inseln - wenn es denn irgendwie geht und Sinn macht. Vancouver hat gerade eine 15 % Steuer erhoben für nichtkanadische Immobilienkäufer. Als Bremse sozusagen.
Kai`s Hütte (no disrespect man) würde man in Oberfranken für max. 200000 € bekommen. Aber auf Vancouver Island kostet das ein bißchen mehr. Der Unterschied zwischen Tirschenreuth und München halt. München ist auf dem Niveau von Vancouver und Vancouver Island ist Tirschenreuth. Alles ist relativ.
Am Vortag sind 30 Schwertwale durch die Bucht geschwommen.
Kai`s und Svenias "Privatstrand" sozusagen
Poser!
Kai, Emile, Lili und meine Wenigkeit, konstruieren eine "Hütte" aus Strandgut.
Lili tut es. Sie badet im Pazifik, welcher sauuuuuuuuuukalt ist. Echt.
Aber ihre Mutter hatte es ihr aufgegeben: "wenn du da bist, mußt du im Pazifik schwimmen". Sie hat es getan.
Vom Haus aufs Land, sprichwörtlich, sind es 10 Minuten. In die, immerhin Hauptstadt, von British Columbia sind es 20 Minuten. Not bad. Das Verkehrsaufkommen zur Rush Hour hat mich an Bayreuth erinnert.
Vancouver Island ist geil. Anderst kann ich es nicht ausdrücken. Einfach nur geil. Oder sagen wir mal, sehr, sehr angenehm.
Das Klima ist geil, die Gegend ist geil, die Natur ist intakt und wunderschön. Es gibt keine "offiziellen" Arschlöcher am Strand oder im Park welche dir sagen, was du tun darfst und was nicht (wie fast überall in den vereinigten Staaten von Trumpanien). Bullen habe ich in BC überhaupt keine gesehen. Die machen Mülltrennung! Echt. Gibts denn sowas? Wenn jemand Restmüll abholen lassen will muß er dafür extra zahlen. Die lokale Abgeordnete ist die einzige Vertreterin der Grünen im Parlament. Da kommt jetzt mein altes Hippienaturel ein wenig durch. Voll cool.
Die Hauspreise sind ein wenig hoch - laut Kai ein Effekt der "gentrification", d.h. Vancouver ist extrem unter Druck und in weiten Teilen der Stadt können sich selbst "Besserverdiener" absolut nichts mehr leisten. Asiatische Investoren drängen seit Jahren massiv in den Markt und "Normalsterbliche" haben keine Chance mehr. Somit verkaufen wohl viele Leute auf dem Festland ihre überteuerten Hütten und ziehen auf die umliegenden Inseln - wenn es denn irgendwie geht und Sinn macht. Vancouver hat gerade eine 15 % Steuer erhoben für nichtkanadische Immobilienkäufer. Als Bremse sozusagen.
Kai`s Hütte (no disrespect man) würde man in Oberfranken für max. 200000 € bekommen. Aber auf Vancouver Island kostet das ein bißchen mehr. Der Unterschied zwischen Tirschenreuth und München halt. München ist auf dem Niveau von Vancouver und Vancouver Island ist Tirschenreuth. Alles ist relativ.
Am Vortag sind 30 Schwertwale durch die Bucht geschwommen.
Kai`s und Svenias "Privatstrand" sozusagen
Poser!
Kai, Emile, Lili und meine Wenigkeit, konstruieren eine "Hütte" aus Strandgut.
Lili tut es. Sie badet im Pazifik, welcher sauuuuuuuuuukalt ist. Echt.
Aber ihre Mutter hatte es ihr aufgegeben: "wenn du da bist, mußt du im Pazifik schwimmen". Sie hat es getan.
Das Finale - fast jedenfalls
Noch ein kurzer Kamloops Nachtrag:
mußte natürlich sein.
Zwei Pappnasen in Kamloops am Strand und im Pub.
Möhhhhhhhh.
Vollkommen entspannt ausgepennt, Sachen gepackt (hat nie länger als 5 Minuten gedauert, wir hatten ja nichts dabei) und los gings. Erstmal noch ein bißchen Halbwüste, dann Autobahn durch den Rest der Rockies. Es hat plötzlich geschüttet wie aus Kübeln, zwei Stunden Niederschlag ohne Ende. Da regnet es ab, am Anstieg. Regenwald - sprichwörtlich. Man fährt in den Regenwolken. Da hätte es auch fast geknallt. Die einzige wirklich halbwegs gefährliche Situation auf 5000 km. Mit 120 auf der Überholspur, schlechte Sicht da extremer Regen und Wolken, Betonbarriere links, zur Gegenfahrbahn. Dann geht der Typ vor uns voll in die Eisen. Von 120 auf Vollstop! Auf der zweispurigen Autobahn bei schlechter Sicht und nasser Straße. Es sind aber alle, auch die auf der Rechten Spur so ca. 120 gefahren. Rechts gabs noch `ne Lücke, rein und ab dafür. Ob danach noch andere Fahrzeuge in den Unfall reingefahren sind (zwei Kisten hatten sich touchiert) konnte ich nicht sehen aber uns sind etwas später diverse Polizeifahrzeuge entgegengekommen, im "Alarmzustand".
Dann ab nach Vancouver und "ruff" auf die Fähre. Zwei Stunden Wartezeit aber ansonsten sehr gut organisiert.
Das erste was Lili gesehen hat, waren drei Delfine. Cool. Eine Stunde Überfahrt und ab zu Kai, Cathy, Svenya und Angus (der Kater).
Wir haben es tatsächlich geschafft. Es ist Dienstag Nachmittag und wir sind nach 5 Tagen und 5000 km in Central Saanich/Vancouver Island. Westcoast. Hammer. Und das Auto ist tatsächlich noch ganz (kleiner Scherz, Kai). Und wir haben tatsächlich noch zwei volle Tage um die Gegend zu erkunden und fast ohne viel fahren zu müssen.
Wie nicht anderst zu erwarten gabs auch lecker Abendessen - voll improvisiert da die Möbel und alles andere noch "on the road" waren. Taucht.
mußte natürlich sein.
Zwei Pappnasen in Kamloops am Strand und im Pub.
Möhhhhhhhh.
Vollkommen entspannt ausgepennt, Sachen gepackt (hat nie länger als 5 Minuten gedauert, wir hatten ja nichts dabei) und los gings. Erstmal noch ein bißchen Halbwüste, dann Autobahn durch den Rest der Rockies. Es hat plötzlich geschüttet wie aus Kübeln, zwei Stunden Niederschlag ohne Ende. Da regnet es ab, am Anstieg. Regenwald - sprichwörtlich. Man fährt in den Regenwolken. Da hätte es auch fast geknallt. Die einzige wirklich halbwegs gefährliche Situation auf 5000 km. Mit 120 auf der Überholspur, schlechte Sicht da extremer Regen und Wolken, Betonbarriere links, zur Gegenfahrbahn. Dann geht der Typ vor uns voll in die Eisen. Von 120 auf Vollstop! Auf der zweispurigen Autobahn bei schlechter Sicht und nasser Straße. Es sind aber alle, auch die auf der Rechten Spur so ca. 120 gefahren. Rechts gabs noch `ne Lücke, rein und ab dafür. Ob danach noch andere Fahrzeuge in den Unfall reingefahren sind (zwei Kisten hatten sich touchiert) konnte ich nicht sehen aber uns sind etwas später diverse Polizeifahrzeuge entgegengekommen, im "Alarmzustand".
Dann ab nach Vancouver und "ruff" auf die Fähre. Zwei Stunden Wartezeit aber ansonsten sehr gut organisiert.
Das erste was Lili gesehen hat, waren drei Delfine. Cool. Eine Stunde Überfahrt und ab zu Kai, Cathy, Svenya und Angus (der Kater).
Wir haben es tatsächlich geschafft. Es ist Dienstag Nachmittag und wir sind nach 5 Tagen und 5000 km in Central Saanich/Vancouver Island. Westcoast. Hammer. Und das Auto ist tatsächlich noch ganz (kleiner Scherz, Kai). Und wir haben tatsächlich noch zwei volle Tage um die Gegend zu erkunden und fast ohne viel fahren zu müssen.
Wie nicht anderst zu erwarten gabs auch lecker Abendessen - voll improvisiert da die Möbel und alles andere noch "on the road" waren. Taucht.
Montag, 15. August 2016
Von Revelstoke nach Kamloops
Ich habe ja, im Lauf der Zeit, schon viel gesehen von dieser Welt und andererseits doch sehr wenig. Und es ist gut so. Alles ist relativ.
Aber das Kanada eine wüstenähnliche Region besitzt war mir noch nicht bekannt. Andererseits ist mir Vieles noch nicht bekannt. Auch gut.
Jedenfalls, um den Reisebericht abzuschließen, also fast jedenfalls, so ging es weiter:
unser nächstes Etappenziel vor dem großen Finale war Kamloops. Hat mir schon mal jemand davon erzählt und ich dachte das wäre so ein Banff "mini" in etwa. Ich hätte mich natürlich auch mal vorher schlau machen können und ein bißchen nachlesen, bessere Reiseplanung machen können, Unterkünfte auschecken und buchen usw. aber es war ja ein Raodtrip. Anywhere the wind blows you. Wir hatten ja auch keinerlei Ahnung welche Etappen und Strecken wir dann tatsächlich in der Lage waren zu fahren.
Von Revelstoke aus sind wir also durch wunderbare, mehr oder minder "alpine" Landschaften gefahren und dann waren wir plötzlich am Garda See. Jedenfallls hat mich a) die Größe des Sees und b) das Relief und die Lage der umliegenden Berge unwillkürlich an den Lago di Garda erinnert. Recht groß. Immens.
Muß man ewig außenrum fahren - spektakulär. Der Shuswap Lake. Der See war mir vorher auf meiner "übersichtlichen" Karte gar nicht weiter aufgefallen. "Wos is jetzt dees?"
Ein Gerät. Echt wie am Garda See.
Yo, danach kommt dann plötzlich Arizona - oder so, wie ich mir Arizona vorstelle. Wüste halt, mehr oder minder. Richtung Kamloops kommt nämlich ein "Regenschattengebiet" oder so etwas ähnliches und plötzlich ist man in einer wüstenähnlichen Region.
Echt eine Überraschung. Mal was anderes.
Wir haben da im Motel Station gemacht, sind dann im Ort Essen gegangen, haben uns die Flußpromenade angesehen und waren immer wieder erstaunt, daß wir in einer wüstenähnlichen Region waren. Arizona? Kalifornien? Wir waren echt verblüfft, alle Drei. Was es alles gibt. Kamloops war derartig "amerikanisch", daß ich immer wieder den Reflex hatte mit US Dollars bezahlen zu wollen. Aber nö, wir sind ja immer in Kanada.
Die Flußpromenade ist wirklich wunderschön - vor allem am Abend.
Tja, und dann kommt der "Endspurt" - ab nach Vancouver Island. Wir sind fast da - noch 500 km in etwa. Ein Kindergeburtstag im Vergleich zu den Etappen davor.
Aber das Kanada eine wüstenähnliche Region besitzt war mir noch nicht bekannt. Andererseits ist mir Vieles noch nicht bekannt. Auch gut.
Jedenfalls, um den Reisebericht abzuschließen, also fast jedenfalls, so ging es weiter:
unser nächstes Etappenziel vor dem großen Finale war Kamloops. Hat mir schon mal jemand davon erzählt und ich dachte das wäre so ein Banff "mini" in etwa. Ich hätte mich natürlich auch mal vorher schlau machen können und ein bißchen nachlesen, bessere Reiseplanung machen können, Unterkünfte auschecken und buchen usw. aber es war ja ein Raodtrip. Anywhere the wind blows you. Wir hatten ja auch keinerlei Ahnung welche Etappen und Strecken wir dann tatsächlich in der Lage waren zu fahren.
Von Revelstoke aus sind wir also durch wunderbare, mehr oder minder "alpine" Landschaften gefahren und dann waren wir plötzlich am Garda See. Jedenfallls hat mich a) die Größe des Sees und b) das Relief und die Lage der umliegenden Berge unwillkürlich an den Lago di Garda erinnert. Recht groß. Immens.
Muß man ewig außenrum fahren - spektakulär. Der Shuswap Lake. Der See war mir vorher auf meiner "übersichtlichen" Karte gar nicht weiter aufgefallen. "Wos is jetzt dees?"
Ein Gerät. Echt wie am Garda See.
Yo, danach kommt dann plötzlich Arizona - oder so, wie ich mir Arizona vorstelle. Wüste halt, mehr oder minder. Richtung Kamloops kommt nämlich ein "Regenschattengebiet" oder so etwas ähnliches und plötzlich ist man in einer wüstenähnlichen Region.
Echt eine Überraschung. Mal was anderes.
Wir haben da im Motel Station gemacht, sind dann im Ort Essen gegangen, haben uns die Flußpromenade angesehen und waren immer wieder erstaunt, daß wir in einer wüstenähnlichen Region waren. Arizona? Kalifornien? Wir waren echt verblüfft, alle Drei. Was es alles gibt. Kamloops war derartig "amerikanisch", daß ich immer wieder den Reflex hatte mit US Dollars bezahlen zu wollen. Aber nö, wir sind ja immer in Kanada.
Die Flußpromenade ist wirklich wunderschön - vor allem am Abend.
Tja, und dann kommt der "Endspurt" - ab nach Vancouver Island. Wir sind fast da - noch 500 km in etwa. Ein Kindergeburtstag im Vergleich zu den Etappen davor.
Abonnieren
Posts (Atom)




