Während Europa von einer Hitzewelle in die andere gerät und unter extremer Niederschlagsarmut leidet, haben wir hier einen eher feuchten Sommer. Das Wochenende am Chalet sollte eigentlich eine "Strandparty" werden denn vor zwei Wochen waren ja - siehe Blogeintrag - noch endlose Sandstrände vorhanden. Aber ein extremer Starkregen im Norden Quebecs hat dem ein Ende bereitet. Der Rouge führte plötzlich hammerharte Wassermassen. Der Fluss hatte eine unglaubliche "Kraft" - die Wassermassen waren echt beeindruckend. Ich saß da am Donnerstag Abend und dachte mir: "alter Schwede - das geht ab".
Trotzdem waren am Samstag und am Sonntag wieder Rauchschwaden von den Bränden im Norden und in Ontario in der Luft und die Sonne war - wieder einmal - nur noch Schemenhaft zu sehen. In BC mußten, wie ich den Medien entnehmen durfte, Teile des Okanagan Valleys komplett geräumt werden. Oregon brennt scheinbar komplett. Da bin ich mal gespannt, wie das dann so weiter geht.

