Samstag, 18. September 2010

Reisebericht Teil 3


Der Sheriff konnte, unserer Meinung nach, die Geschwindigkeit eigentlich nur geschätzt haben. 56 MPH seiner Meinung nach. So ca. in der 100er Kategorie glaub ich. Ging also noch.

Danach fuhren wir erstmal geringfügig langsamer weiter um einen "Doppelschlag" zu vermeiden. Das könnte richtigen Ärger bringen und wir wollten ja noch ein paar Meter fahren auf der Tour. Eine glückliche Fügung brachte uns, nach einigen Waldwegen und in völliger Dunkelheit, an einem super Bed & Breakfast vorbei und wir hatten ein richtig nett eingerichtetes Zimmer in einer alten Mühle und konnten im Restaurant einen gepflegten Abend bei einem sehr guten Glas Wein aus Virginia verbringen.
Für den nächsten Tag war eigentlich Regen angesagt aber als wir aus der Mühle blickten verzog sich der Nebel und ein wundervoller Sonnentag versprach mehr motorradfahrerische Highlights. Zum amusement des sehr netten Besitzers duschte Micha übrigens draußen unter dem Mühlbach. Erfrischend!

Der Vater des "Wirtes" war Air Force Pilot und hat Bomben auf Deutschland abgeworfen. Der Sohn bewirtet und verpflegt uns und ist äußerst sympatisch. So ändern sich, gottseidank, die Zeiten.

Dann gings weiter zum Blue Ridge Mountain Park Way. Ich hatte mich wohl ein wenig schlecht auf die Route vorbereitet denn mir war irgendwie nicht aufgefallen, daß diese Strecke ab diesem Moment 500 km !!!!!!! immer so weiter gehen sollte. Berg rauf, Berg runter, Kurve links, Kurve rechts, nicht endend wollende Kurve, spitze Kurve, lange Kurve, wellige Kurve, Doppelkurve. Affengeil! Speed limit erhöht auf - immerhin - 45 mph, also etwa 70 km/h. Unsere, per BMW Bordcomputer später gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit für die GESAMTE 500 km Strecke auf dem Parkway, betrug stolze 56 mph. Bei ununterbrochenen Kurven. Nicht schlecht.

Wir sind von 10 Uhr morgens bis kurz nach 20 Uhr gefahren was ging und kamen dennoch nicht an das Ende. Bei einsetzender Dunkelheit dann wieder totales Glück: ein Hotel mitten in den Bergen. Fantastischer Blick und ein akzeptables Restaurant. Cool! Ein gelungener Tag!

Reisebericht Teil 2

Der Einstieg in die Blue Ridge Mountains. Es ging, Samstag, spät Nachmittag, in den sogenannten "Skyline Drive" Naturpark. Ungefähr 200 km lang. Nur am Bergkamm entlang rauf und runter und nur Kurven. Das war aber erst der Anfang, es sollte noch deutlich "dicker" kommen.

Nachdem Micha in Pennsylvania bereits ca. 100 km ohne Helm fuhr (legal), hing er gleich noch 200 km in West Virginia dran (illegal). Im Skyline Drive sind wir dann ein bißchen den, wie ich ihn nenne, "Bozener Stil" gefahren. D.h. ran, überholen wann immer möglich, reinbremsen und vor die Autos bzw. Harleys klemmen. Speed limit 35 MPH, d.h. ca. 50 km/h. Wir fuhren ein klein wenig "zügiger" weil es die wundervoll kurvige und achterbahnmäßige Strecke durchaus zuließ. Es war uns natürlich klar, daß da irgendwo die Sheriffs lauern aber wir hielten halt die Augen offen und die Gefahr konnte im Prinzip nur von vorne kommen denn für die klassich amerikanische Variante des "Polizeiauto-fährt-von-hinten-auf" waren wir deutlich zu schnell.

Es gab so ca. alle 3 bis 5 km wundervolle "look-out-points", Aussichtspunkte und ein Blick war spektakulärer als der andere.

Eine einzige gigantische Paßstraße. Keinerlei Unterbrechung, keine Ampel, keine Kreuzung. Immer rauf und runter. Links wie rechts die Blue Ridge Mountains. Immer in einem leicht bläulichen Schimmer liegend.

Dann kam die Begegnung mit dem natürlichen Feind des sportlichen Motorradfahrers. Dem US amerikanischen Sheriff. Wir überholten gerade gemütlich mit ca. 120 in der 50er Zone bei durchgezogener Doppellinie ein paar Autos als, unglücklicherweise, rechts an einer Parkausfahrt ein Polizeifahrzeug wartete.

Das linke Bild zeigt Micha sitzend, während der Cop seine Papiere und den Führerschein prüft und sicherlich überlegte, ob er uns beide verhaften sollte.

Was ist passiert? Wir waren mitten im Überholmanöver und sahen die Koppe zu spät, Micha zog durch, ich scherte sofort rechts ein, die Koppe direkt hinter mir her aber ohne besondere Zeichen (tatü, tatü oder so). Ich fuhr dann erstmal mit ca. 50 km/h, mehr oder minder vorschriftsmäßig, ein paar km und als es einen Aussichtspunkt gab fuhr ich sofort raus und dachte mir, Micha werde schon am nächsten Punkt irgendwo anhalten. Hat er auch getan. Aber der Sheriff wollte mal kurz mit ihm reden. Als ich ankam gabs das klassiche Bild: Polizeifahrzeug mit Blaulicht an. BMW Motorrad mit Michael Heisinger daneben.
Dialog: "Michael, come here", "do you know what the speed limit is?", "Michael, this was reckless driving but I will charge you only for speeding", "you have to come to court", etc. pp. End vom Lied? Ein "Ticket" in der Höhe von 250 $ US und eine halbe Stunde Standzeit.

What a trip - wir sind wieder zurück - Bericht Teil 1


Ich bin ja im Leben schon den einen oder anderen Meter Motorrad gefahren, aber an diese Tour werde ich noch lange denken.

Wir starteten am vorletzten Freitag um ca. 10 Uhr morgens und fuhren von Montreal aus über Plattsburg in die USA. Die übliche Einreiseprozedur mit VISA, warten, etc.!
Dann erstmal durch die Adirondacks runter Richtung Pennsylvania. Kühles Wetter.

Hier beim ersten Pitstop. Wir hätten beinahe gleich mal das Nummernschild der GS 1200 verloren. Das wäre natürlich sofort ziemlich blöd gewesen. Gottseidank haben wir es im letzten Moment bemerkt. Am späten Nachmittag kamen wir dann nach Pennsylvania und sind Richtung Sudwesten gefahren. Immer grobe Richtung Blue Ridge Mountain Parkway. Am ersten Abend dann gleich mal ein Bier in der lokalen Bikerbar.

Bandidos Bar. Okay.

Am Morgen dann strahlender Sonnenschein und perfektes Wetter. Ab zum Shanandoan River.






Ein wunderschön gelegenes Tal mit Fluss im Süden Pennsylvanias.

Im Anschluss dann eine gemütliche Nachmittagsfahrt mit einem kurzen Highspeed Ritt durch ein abseits gelegenes Tal welches von Mennoniten bewohnt schien. Jedenfalls war alle 5 Meter eine mennonitische Kirche. Zu diesem Thema später mehr. Totales Farmland jedenfalls - sehr ländlich.

Das erste am Strassenrand rumliegende tote Reh hat mich dann dazu veranlasst ein wenig vom Gas zu gehen.

Montag, 13. September 2010

kleiner Update


Nur ganz kurz, weil wir gerade noch in Tennessie in einem Motel abhängen und uns morgen nach Norden orientieren werden.

Bis dato ein Wahnsinnstrip. Nur Sonne und 1000%es Motorradfahren. Pennsylvania, West Virginia, North Carolina, usw. - Motorrad pur.

Hier eine Perspektive von gestern abend - ein super Hotel auf ca. 1500 m in den Bergen. Unser Morgenausblick.



Dies ist das, halboffizielle Geburtstagsbild. Am Morgen des 46sten Lebensjahres. In aller Frische.



Heute hatten wir dann technische Probleme. Mein Reifen hat sich - nach ca. 800 km ununterbrochener Kurvenfahrt, schlicht und ergreifend aufgelöst. Komplett Reifenwechsel an beiden Bikes. 4 Stunden Pause.

Danach, neue ausgerüstet, eine der besten Straßenabschnitte welche ich je in meinem Leben gefahren bin. The Dragons Tail. Unglaublich.

Mittwoch, 8. September 2010

was für ein Act



Eine wahnsinns Arbeit sowas. Das Dach hat uns den halben Samstag sowie Sonntag und Montag gekostet. Der Balkon dann noch zwei Tage. Geblockert ohne Ende.



















Lili wurde natürlich auch ein wenig gekitzelt!


Morgen gehts zu den Amish, falls wir die Bikes hinkriegen. Es gibt technische Probleme (Kupplungszug auf dem Weg nach Montreal gerissen).

Mal sehen, eigentlich wollten wir morgen in aller Frühe losfahren. Da wird wohl noch die eine oder andere Schrauberstunde dran glauben müssen. Aber besser jetzt als irgendwo im US amerikanischen Niemandsland.

Montag, 30. August 2010

Das Projekt kann beginnen


Am Freitag kommt Micha, AKA "der Zimmerer" in Dorval an. Ich hole ihn ab und dann fahren wir abends mit den Motorrädern hoch ins Chalet. Am Samstag kommt Sophie mit den Kindern nach. Es ist ein langes Wochenende hier denn Montag ist Labour Day. Nationaler Feiertag in Nordamerika und ein traditionelles Familienwochenende in den Cottages.

Oben am See ist Jahreshauptversammlung mit anschließendem "gemütlichen Beisammensein", d.h. Cornrost und Biertrinken, falls das Wetter es zuläßt. Sieht aber ganz gut aus für das Wochende und auch für nächste Woche. Es soll zwar abkühlen aber gegen 10 Grad weniger habe ich im Moment nichts einzuwenden. Im Augenblick ist eine wahnsinnige Hitzewelle inQuébec.

Jedenfalls kam heute morgen dieser Monstertruck und hat das Material gebracht. Ein riesiger Kran drauf. Wahnsinn! Er hat mir dann die drei Palletten auf das Grundstück gestellt.

Tja, es kann also Losgehen! Bin mal gespannt wie`s diesmal läuft und was wir in drei Tagen so schaffen (geplant ist das Metalldach und dann, je nach Baufortschritt Balkon und neue Terrasse).

Schleierhaftes


Es hat reelle 30 Grad im Moment mit hoher Luftfeuchtigkeit, also gefühlte 35 bis 38 Grad. Mächtig heiß jedenfalls.

Da bin ich schon froh, das ich nicht als Muselman auf die Welt kam. No offense.

Freitag, 27. August 2010

Der Ernst des Lebens beginnt

"


na ja, soooo schwierig wirds dann ja wohl hoffentlich auch nicht werden. Zumindest sollte man es nicht ganz so ernst nehmen, finde ich.





Trotzdem ist Schulanfang und so sieht das dann aus:


Lilis Kommentar zur (hier in Quebec gänzlich unbekannten) Tradition der Schultüte:

"das kriegen nur die, die deutsch sprechen"

Der Schulbeginn ist so ein "sich reintasten". Am ersten Tag nur mal ein Kurzbesuch mit Eltern, am zweiten Tag eine Stunde alleine, dann ein halber Tag und am vierten Tag geht es richtig los. Ganz gut gemacht.

Auf gehts ........

Donnerstag, 26. August 2010

Ende des Sommers?

Stones (Sympathy for the devil???), dann irgendeine nichtidentifizierbare Discomucke - aber laut! Dann Raggea und zum Abschluß afrikanische Beats. Meine "Begleitdisko" gestern auf dem Weg nach Hause. Das waren zumindest die Sachen welche hängen geblieben sind. In meinem Gedächtnis. Ich bin, wie immer, mit dem Motorrad von der Arbeit nach Hause gefahren und das dauert so ca. 25 bis 30 Minuten, je nach Verkehrsdichte. Dabei steht man dann immer mal wieder neben oder hinter einem Auto mit voller Dröhnung. Oder auch mal nur ein Taxi mit offenem Fenster.
Meine Nachbarn hören manchmal AC/CD. Immerhin. Wahrscheinlich Fans von KT.

Wie ist das Leben so? Ausgewogen. Es gibt bei mir immer so Phasen. Entweder es passiert tage- oder wochenlang gar nichts und nichts, aber auch wirklich nichts geht voran (auf der Arbeit z.B.) und dann plötzlich, manchmal an einem Tag, da funktioniert auf magische Art und Weise einfach alles. Alles geht plötzlich wie von selbst und alles funktioniert. Gestern war so ein Tag. Letztlich liegt das wohl nur an mir - ich bin ja Stier und denen sagt man ja angeblich einen Spannungsbogen von phlegmatisch bis zur totalen Energie nach.

Vielleicht lag es ja auch daran, daß die Bälger mal für ein paar Tage aus dem Haus wahren und ich praktisch nichts anderes zu tun hatte als abends zu joggen, oder zu lesen oder zu surfen. Da freue ich mich praktisch richtig auf mein Betätigungsfeld in "meinem" Laden. Gehört mir ja nicht. Aber trotzdem. Nicht das ich nichts anderes zu tun wüßte aber ich bin immer noch - oder besser: wieder - in der glücklichen Lage, daß er mir Spaß macht auf die Arbeit zu gehen. Damals in Kulmbach im Juz war es chaotisch aber lehrreich, in Würzburg, während meiner Zeit im Cafe Cairo, einfach fantastisch, am Anfang in Montreal grauenvoll! Da hätte ich der sozialen Arbeit wirklich abschreiben könne. Aber gott sei Dank hatte ich dann die Chance hier, mir meinen eigenen "Laden" aufbauen zu können. Bayreuth war da im Vergleich dazu einfach nur grausam. Leider.

Wie sehen die nächsten Tage aus?? Nun, morgen erstmal Lilis zweiter Schultag. Na ja, der wirkliche "Ernst des Lebens" fängt ja erst am Montag an. Für Lili! Ich gehe also mit ihr in die Schule und sie muß/darf morgen nur eine Stunde dort bleiben. Dann kann sie schon wieder nach Hause und Omi paßt auf sie auf. Das ermöglicht mir ins Büro zu gehen um mit unserer Jugendkooperative zu arbeiten und noch einen Projektantrag abzuschließen welchen ich bis spätestens 14 Uhr fertig haben muß. 50000 $! Immerhin. So gut wie sicher!

Abends werde ich ein Bierchen trinken. Am Samstag ist irgendeine Familienfete - einer von Sophies Cousins wird 40. BBQ. Die Wettervorhersage prognostiziert 30 Grad aufwärts für die nächsten Tage und am Sonntag werde ich wohl im See schwimmen. Ich muß da am Sonntag hochfahren da ich noch ein paar Sachen vorbereiten muß und am Montag eine mächtige Materiallieferung ankommt. Für die anstehenden Arbeiten mit meinem Brüderchen. Dann ist der Sommer vorbei und wir (Micha und ich) werden mal eben so 5000 km runter nach Kentucky/Virginia/Tennessee fahren. Nashville, Memphis und so! Zu, oder in die Smoky Mountains. So oder so, es wird interessant und ich bin gespannt.

Donnerstag, 19. August 2010

Emile der Biker

Gestern hat Emile seinen ersten Motorradausflug unternommen. Kleine Tour runter zum Olympiastadion und zurück. Hat ihm sehr gut gefallen und ich denke, wir werden noch so manche Tour zusammen machen. Emile übrigens, vorschriftsmäßig in Kombi, Papa sehr fahrläßig gekleidet! Aber immerhin habe ich einen Helm auf!

Man beachte im übrigen die uralte SR 500 Baujahr 1978! Leider mit Gußfelgen - aber ansonsten ein unverwüstliches Motorrad. Springt immer auf den ersten Kick an (gut, manchmal auf den zweiten, aber nur dann, wenn die Kiste 1 Jahr unbenutzt im Schuppen stand). Ich habe auch, glaube ich, seit ca. 4 Jahren sprichwörtlich nichts mehr daran gemacht. Also nix, auch keinen Ölwechsel oder sowas! Die Kiste läuft einfach! SR halt. Die SR`s wurden hier angeblich zwischen 1978 und 1980 für den satten Preis von 800 $ verkauft! NEU! Aber man findet praktisch keine Einzige mehr - es hat mich ca. 4 Jahre gekostet bis ich mal zufällig auf dieses Teil gestoßen bin. 15000 km damals - vor 10 Jahren, wie neu. Mittlerweile geschätzte 50000 - erstaunlicherweise immer noch top Kompression.

p.s. BMW Stoßdämpfer von einer R 100 verbaut (die Dinger sind also für ein Motorrad ausgelegt welches fast doppelt soviel wiedgt. Man glaubt gar nicht wie stabil eine SR werden kann - warum läßt der deutsche TÜV eigentlich so eine tolle Fahrwerksverbesserung nicht zu?? Rätselhaft!), O-Ring Kette (logisch) und den klassischen Wunderlich Ölzufuhrumbau. Mehrere unnütze Teile ausgebaut (Batterie, etc.), einen K&N Lufi und eine - leider in der Tat grenzwertige - offene Anlage. OFFEN! Echt. Die Kiste zieht mit dieser Konfiguration gnadenlos nach oben raus - ohhhhhhne Ende!!

Dienstag, 17. August 2010

Update


Emile steckt sein Fußballfeld ab. Lili jagd Frösche und spielt am Strand. Während ich mich verzweifelt darin übe, metrisch mit imperial zu vergleichen. Jahrelang hatte ich nicht das geringste Gefühl dafür, wie lang wohl ein "Fuß/Pied" sein könnte (etwa 30 cm) oder wieviel "Daumen" so ein Brett haben könnte (ich guck jetzt einfach immer meinen Daumen an - eigentlich ganz einfach), usw.. Sobald ich hier irgendwo in den Baumarkt gehe und sage dem Typen dann z.B. "na ja, 2,78 Meter auf 1,23" dann bricht Panik aus. Angstschweiß im Gesicht des Baumarktberaters! Metrisch! Ein Europäer! Neiiiiiiiiiin! Dann wird das Maßband rausgeholt (von wegen Metermaß und so ....) und wenn ich Glück habe, hat er ein "zweisprachiges" - also metrisch und imperial. Dann noch die Temperatur: Fahrenheit???? Was zum Teufel sind z.B. 20 Fahrenheit?? Keine Ahnung - auch jetzt nicht. Das einzige was ich in etwa weiß ist, das bei 0 Fahrenheit es ca. -17 Grad kalt ist! So ungefähr jedenfalls - saukalt also. O Fahrenheit sind also gefährlich! Der Overkill sind dann Milen und Gallonen - gibts aber gottseidank wirklich nur in den USA. In Kanada hat sich geschwindigkeitstechnisch komischerweise metrisch durchgesetzt. Ebenso die Liter Maßeinheit! Es hängt also im Prinzip wohl einfach damit zusammen, daß die ganze Bauindustrie und alles was Baustoffe produziert, sehr stark von den USA abhängig ist und demzufolge dem dortigen, imperialen System treu geblieben ist. Wohingegen die meisten restlichen Maße dem offiziellen metrischen System Kanadas gefolgt sind. Welches, im übrigen, auch in der Schule gelehrt wird! Aber sag das mal einem Schreiner wenn alle seine Grundmaße auf das nichtmetrische System ausgerichtet sind. Der wird schnell wahnsinnig!

Ach ja, das Hausnummernsystem!! In Deutschland kommt nach dem Haus mit der Nummer 24 in der Regel das mit der 25, bzw. ist dieses dann auf der anderen Straßenseite, falls ich mich richtig erinnere. Hier ist es so, das z.B. die Hausnummer 4701 Cartier sich immer auf dem selben Längen bzw. Breitengrad befindet, basierend auf einem rastermäßig ausgelegten Stadtplan. D.h. alle 4701 Hausnummern der z.B. nord-süd ausgerichteten Strassen Montreals befinden sich auf der selben Position. Da kann es passieren, daß von einem Haus zum nächsten 1 km kein Haus ist und das folgende Haus nicht die Nummer 4702 hat sondern 5084. Eine Eigenart welche mich auch schon ein paar mal mächtig verwirrt hat. Die Autobahnausfahrten hingegen sind nach km Abstand von bestimmten Knotenpunkten benannt. Ausfahrt 64 der Autobahn 15 Richtung Norden z.B. ist dann genau 64 km vom letzten Knotenpunkt entfernt! Irgendwie bin ich jetzt ein bißchen abgeschweift - wo war ich? Richtig, Chalet! Und metrisch versus imperial - warum? Weil ich grade die Massen für meine Dach- und Balkonerneuerung am Chalet ausrechnen muß. Alles in Inch und Zoll bzw. Pied und Pouce! Ganz schön schwierig für einen metrisch erzogenen Menschen.

Nun denn, habe ich mir ja selbst zuzuschreiben.

Freitag, 13. August 2010

I fought the law and the law won (leider)




Zitat aus der BR:

Anwesen Hugel ist abgerissen

12.08.10 Von: Jürgen Gärtner

Schwarzbau Nach jahrelangem juristischen Tauziehen um das Gebäude in Ebersbach ist Schluss: Das Anwesen am Ortsrand wurde am Mittwoch dem Erdboden gleich gemacht. Das Landratsamt sieht das Gebäude als einen Schwarzbau im Außenbereich des Ködnitzer Ortsteils an.


Breakin' rocks in the hot sun
I fought the law and the law won (twice)
I needed money 'cause I had none
I fought the law and the law won (twice)

I left my baby and it feels so bad
Guess my race is run
She's the best girl that I ever had
I fought the law and the law won
I fought the law and the

Robbin' people with a six-gun
I fought the law and the law won (twice)
I lost my girl and i lost my fun,
I fought the law and the law won (twice)

I left my baby and it feels so sad
I guess my race is run
She's the best girl that I ever had
I fought the law and the law won
I fought the law and the

I fought the law and the law won (7 times)
I fought the law and the

Dienstag, 10. August 2010

Eine Woche Wald, See und Chalet



wir sind für ein paar Tage ins Chalet gefahren und haben uns am See vergnügt, geschommen, bißchen Kayak usw.. Okay, ein wenig Motorradfahren war auch dabei. Ansonsten eher entspannt, bißchen grillen, mal Freunde besuchen die da oben in der Gegend wohnen (wunderschön gelegen, mit Holzhaus in einem relativ abgelegenen Tal, ein Traum .............. aber verdammt einsam im Winter ....). Man muß es schon mögen da in der Pampa zu wohnen, auch wenn es noch so schön ist auf den ersten Blick. Jedenfalls gibt es am Chalet kein Handy, kein Internet und logischerweise keine emails. Dies ist auch einer der Gründe warum ich lange nichts mehr hier hochgeladen habe. Im Moment bin ich wieder kurz in Montreal im Büro aber ich werde dann noch eine Woche Ende August und Anfang September im Chalet verbringen. Wie immer, hier ein paar Impressionen - ich war mit den Kids mal unten am Fluß und der Wasserstand ist dieses Jahr so gering, daß es riesige Inseln gibt und man herrlich weit im Wasser waten kann.

Beim abendlichen Ausritt habe ich diese "Vögel" gesehen: angeblich irgendeine Form von Adlern. Die haben sich neben einem Sumpf ihre Nester gebaut.

Übrigens: August/September/Oktober ist wirklich die ideale Zeit um mal ein oder zwei Wochen im Chalet zu verbringen. Der See ist paradiesisch und meistens ist es da sehr, sehr ruhig. Von dem Zeitraum Ende Juli/Anfang August und zwei, drei langen Wochenenden mal abgesehen. Ich genieße es jedenfalls immer wieder! Ach ja, zwei Biber haben wir auch gespottet - hatte aber keine Kamera mit! Sozusagen mein Kontrasprogramm zum Bierfest - nächstes Jahr dann vielleicht wieder mal Bierfest!!!!

Samstag, 24. Juli 2010

Ich bin dann mal wieder da ....

Super wars. Viel Wasser und Wald.

Jetzt war ich, glaub ich, in Kanada.

Da es viel zu viele Bilder gibt um sie hier hochzuladen, anbei einfach zwei links. Die (geilen) Bilder vom Kaiser sind hier:

Kai Pics

und ein paar von meinen sind hier (auch das eine oder ander kurze AVI Filmchen mit der Billigkamera aufgenommen):

http://elvis-alaska.magix.net/album

Die Bikes sind prima gelaufen - nicht das geringste Problem. Ich freu mich schon auf den nächsten Trip im September.

Kurze Zusammenfassung:
von Montreal erstmal über Ottawa in Richtung Algonquin Park in Ontario. Von da aus Richtung Süden und dann hoch nach Tobermory. Ein kleiner Ort auf einer Landzunge in der Georgian Bay. Von da aus konnten wir mit der Fähre (ca. 2 Stunden) hoch nach Manitoulin Island fahren. Eine Inselgruppe in der Georgian Bay welche mich landschaftlich an die Karl May Filme erinnert hat - also an Kroation wenn ich mich nicht täusche??? Weiße Felsformationen, Seen, sehr karge Landschaft.
Dann gings am North Channel Richtung Sault St. Marie - ein kleines Kaff (wie Bayreuth, sagen wir mal) wo wir einen Tag Pause gemacht haben und u.a. einige Bands gesehen haben. So ne Art Altstadtfest auf kanadisch. Danach wurde es dann wirlich interessant: im Prinzip immer an einer Steilküste am Lake Superior entlang. Phantastische Ausblicke, riesige vorgelagerte Inseln, Buchten und immer wieder endloses Wasser. Eher wie am Mittelmeer denn an einem See.
Die nördliche Tour ging dann ca. 800 km durch Wald - sonst nichts. Einfach - mehr oder minder - immer kerzengerade durch den borealen Wald geschlagen. Motorradfahrerisch sehr langweilig. Allerdings waren auf dieser Strecke unglaublich viele Reservate und Siedlungen der First Nations. Ich habe eh noch nie soviele Natives wie auf diesem Trip gesehen. Also, Lac Superior ist auf jeden Fall sehenswert!

Samstag, 17. Juli 2010

Motorradtour an die großen Seen
















Es ist wirklich unglaublich wie gross die Wassermassen sind. Es ist ein Meer! 2 Stunden mit der Fähre an der Georgian Bai entlang und heute dann Sault Saint Marie. Ein kleiner Ort in Ontario - an der Grenze zur USA. Am Donnerstag sind wir 900 km gefahren, es war unglaublich heiß aber Abends kam dann das Gewitter. Am nächsten Tag mit der Fähre durch einen Teil des Oberen Sees.





Kleiner Ausblick vom Garten unserer Übenachtungsstätte (John und Lana, sehr nette Leute). Golfplatz als Ausblick.



In zwei Tagen Ontario habe ich übrigens mehr Native People gesehen als in 10 Jahren in Québec.


Morgen gehts dann weiter am Wasser entlang nach Norden - ca. 800 km schätze ich mal.

Dienstag, 13. Juli 2010

Sommer in der Stadt

Hitze und abartige Temperaturen. Seit ca. 2 Wochen ist hier brutal der Sommer ausgebrochen. Ich bin ja immer noch Klimaanlagen-Verweigerer aber ich leide - vor allem nachts.

Letzten Samstag habe ich es wenigstens mal kurz zum Chalet am See geschafft und dort war es sehr angenehm. Aber in der Stadt ist es einfach unerträglich. Die Luftfeuchtigkeit bringt einen um .......

Allerdings habe ich die Chance ab Donnerstag für eine Woche auf Tour zu gehen. Mit der dicken Bertha (GS 1100). Gottseidank - endlich raus und ab in die Pampa.

Von Montreal aus über Ottawa zu nem Kaff namens Sault St. Marie an den großen Seen. Von da aus dann ab nach Norden und über kanadische Einöde nach Timmings, dann Royn-Nouranda und zurück in die Zivilisation. Geil!!!

Ich werde - ab und an - mal ein paar Berichte einstellen.

grüezi mitanand

Samstag, 26. Juni 2010

Cousins und Cousinen


Heute gabs den Geburtstagskuchen (noch einen, wohl der Dritte)

WM 2010


Freitag morgens, 10 Uhr: Portugal gegen Brasilien bei meinem portugiesischen Kumpel Arsenio. Riesenstimmung.
Im Raum: u.a. Holländer, Syrer, Franzosen, Engländer, logischerweise Emile und ich als Deutsche, jede Menge Portugiesen, Argentinier und dazu noch einige Quebecer. Ganz normale Montrealer Realität.

Morgen Deutschland gegen England. Ich weiß noch nicht wo ich mir das ansehen werde, entweder mit deutschen Freunden oder eventuell in einer Kneipe. Da ist allerdings das Risiko hoch, daß da mehr Briten als Deutsche sind. Mal sehen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Der Franz, der kanns ........

"Das wird eine gute WM. Die Spieler müssen nämlich viel laufen, damit sie nicht erfrieren." - Franz Beckenbauer

Dienstag, 8. Juni 2010

Emile, der Fußballer



Das zweite Match heute. Er spielt so ne Art Libero und im Prinzip rennen da ja nur 14 kleine Jungs hinter EINEM Ball her. Sein Team hat aber, nach 0:2 Rückstand, noch 3 zu 2 gewonnen. Großer Jubel.

Vor dem offiziellen Training hat er ca. eine Stunde trainiert, dann Training mit Spiel, danach wollte er Fußball spielen. Wo er DAS nur her hat, keine Ahnung ..........

Montag, 7. Juni 2010

da geht doch jedem TÜV Beamten das Herz auf

oder auch jedem deutschen Polizeibeamten. Sowas steht hier öfter mal in den Straßen rum. Wenn die Teile dann angelassen werden, dann Gnade uns Gott ........

gesehen bei mir um die Ecke heute Nachmittag

Südwild in Kulmbach

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/suedwild/suedwild-unterwegs-hier-sind-wir-kulmbach

mal sehen was geht - bin schon gespannt

jetzt geht der Wahnsinn bald los


denn:

am Wochenende ist zum einen die Formel 1 in der Stadt und somit ist der Grand Prix von Kanada nach - wie ich glaube - zwei Jahren Unterbrechung wieder "back in town". Zudem beginnt am Freitag die WM und da geht hier auch die Hölle ab denn ALLE Nationalitäten sind bevölkerungsmäßig vertreten. Natürlich stellen die Franzosen den größten Anteil aber Algerier, Portugiesen, Italiener, Griechen, Argentinier, Mexikaner und mit einigem Abstand auch die Deutschen, sind natürlich präsent.
Zudem ist parallel noch Straßenmarkt bei uns um die Ecke und letzten Freitag war schon Auftakt mit der sogenannten "Tour de nuit" - d.h. 15000 (fünfzehntausend) Radler fahren nachts eine 20 km Strecke. Bands und jede Menge Party am Straßenrand und super Wetter. Lili hat sich köstlich amüsiert wohingegen Emile in der letzten Minute nicht mehr mit wollte. Schade. Da hat er was verpasst. Selber schuld.

Dann kommen die nächsten Wochen mit einem Festival nach dem anderen (Francofolie, Jazz Festival, Fringe, Film Fest, Feuerwerk, etc. pp.). Da komme ich ja kaum mehr zum arbeiten .........

Montag, 31. Mai 2010

Carl Zuckmayer und Vermont


Vor ein paar Jahren hat mir mal ein guter Freund (danke Kai) die Autobiographie Carl Zuckmayers in die Hand gedrückt, welche ich nach den ersten, anfänglichenSeiten, förmlich verschlungen habe. Wie das halt so passiert bei manchen Büchern: man kann das Ding nicht mehr aus der Hand geben (ist mir zuletzt bei "The Road" oder z.B. "Lonesome Dove" passiert ...).

In diesem - überaus lesenswerten - Buch, erzählt Zuckmayer u.a. von seiner Zeit in der Emigration. Einen Teil seiner Zeit in den USA hat er auf einer Farm in Vermont verbracht. Ich habe seitdem immer mal wieder ein bisschen recherchiert und bin mir auch ziemlich sicher, den Standort seiner Vermonter Farm halbwegs genau lokalisieren zu können da er in seinem Buch einige Details benennt (zwischen Woodstock und Barnard, etc.).

Zufällig bin ich dabei auch auf folgenden Blog gestossen:

http://homeexchangeblog.jewettstreet.com/tag/vermont/

Warum ich das hier erwähne?? Nun ja, weil ich am Sonntag endlich mal wieder einen Ausflug nach Vermont unternommen habe und mir dann vorgenommen habe, daß ich das endlich auch mal umsetzen werde und zum Haus vom alten Zuckmayer latsche.

Vermont ist laut Zuckmayer wie folgt:

Was heute in Vermont, in dem es viele verlassene, langsam zerfallende und wieder vom Wald überwuchernde Farmen gibt, noch auf seiner Heimstatt lebt, das sind die Nachkommen jener ursprünglichen Siedler, die zu eigensinnig und landverbunden waren, um den Aufbruch nach dem Westen, die große Völkerwanderung nach besseren ‚Weidegründen‘ mitzumachen. Daher eignet diesen Leuten ein Zug von Starrsinn und Hartnäckigkeit, auch von Verkauztheit, der Europäern leichter verständlich ist als vielen Amerikanern. Ein sonderlich abgeschlossenes Volk mit einem schrulligen, oft etwas maliziösen Humor, nonkonformistisch bis in die Knochen, eigenwillig bis zur Eigenbrötelei, doch niemals ohne die natürliche Bindung in der Gemeinde, die selbstverständliche, phrasenlose Bereitschaft zu gegenseitiger Hilfe.“ (Carl Zuckmayer, Als wär's ein Stück von mir, 1966)

Ich bin diesen Sonntag allerdings nur mit dem Motorrad rumgefahren und fand Vermont unheimlich ländlich. Farmen ohne Ende und Kühe und Pferde an jeder Ecke. Landschaftlich sehr schön, teilweise wie im Allgäu, manchmal Ecken wie bei uns in Franken. Ein paar hundert km weiter unten gibt es übrigens eine Ecke die heißt "Franconia Notch" und als ich da vor ein paar Jahren das erste mal durchgekommen bin, dachte ich mir, wie in Oberfranken, mit Blick auf das Fichtelgebirge.

Kleiner Auszug aus Wikipedia:
The town was first granted in 1764 by Colonial Governor Benning Wentworth as Franconia,[1] a name widely applied to the region by 1760[2] due to the terrain's resemblance to the Frankish Alb in Germany.

Ist aber eine andere Geschichte.

Jedenfalls werde ich an einem der nächsten Wochenende mal zu Zuckmayers ehemaliger Farm hochwandern und mir davon persönlich ein Bild machen.

Sonntag, 23. Mai 2010

Was für ein Trip

Blick in Chicoutimi auf den Fluss. Ca 50 km weiter flußabwärts wird der Saguenay dann zum wahren Fjord.
Mittwoch Abfahrt in Montreal und auf der Autobahn erstmal bis nach Quebec. Dann zweieinhalb Stunden durch nahezu alpine Landschaften hoch durch den Park "De Laurentides". Ankunft in Chicoutimi bei ca. 30 Grad - und das im relativen Norden. Am Freitag dann 8 Stunden Motorrad pur. Chicoutimi, Lac Saint Jeaan, runter nach La Tuque - eine Wahnsinnslandschaft nach der anderen. Ab La Tuque ist es so als würde mann ca. 2 Stunden am Lago di Garda entlangfahren - bloß ohne Häuser und Menschen. Obwohl ich ja schon so manche Ecke Quebecs gesehen habe, staune ich doch immer mal wieder über diese Landschaft.

Dann kreuz und quer durch die Pampa ins Chalet ( am Riviere Rouge). Dort muße ich erstmal unten am Fluß ein Bierchen trinken. Geilstes Wetter, Sonne pur und kein Wölkchen am Himmel. Ein Traum. Insgesamt etwa 1500 km gefahren. Taugt.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Chicoutimi



Eine fantastische Fjordlandschaft und wahnsinns Wetter.

Mein Kongress ist fast vorbei und ich konnte gerade mal einen kleinen Spaziergang unten am Fluß machen. Etwas weiter unten wird der Saguenay dann wirklich zum Fjord und man glaubt sich in Norwegen zu befinden. Morgen früh gehts dann mit der BMW am Fluß entlang nach Bai Saint Paul, von da aus nach Québec City und von da ab in die andere Richtung Québecs, in die Laurentides.

Das Wetter spielt mit und verspricht eine klasse Bike Tour durch Québec.

Dienstag, 18. Mai 2010

Well, kleine Auszeit letzten Freitag. Nach der Arbeit mal kurz zum Chalet hochgedüst und erst am Rivière Rouge und dann am sogenannten Canyon den Sonnenuntergang erlebt. Grandios.

Erst Stress, Feierabendverkehr und Autobahn und dann, kaum eine Stunde später, absolute und sehr dünn besiedelte Natur. Quebecer Kontraste gewissermaßen.

Morgen fahre ich ca. 6 1/2 Stunden zu einem Kongress nach Chicoutimi (sicherlich ein indianischer Name).

Ich bin schon mal gespannt denn die Region ist auch relativ abgeschieden und weit im Norden.

Dienstag, 11. Mai 2010

Film


Gestern im Park: Aufnahmen für eine TV Serie nehme ich mal an. Irgendwann kam jemand und meinte: "wir werden sie jetzt ein wenig im Hintergrund haben für die folgende Szene, spielen sie einfach natürlich weiter und versuchen sie, nicht in die Kamera zu gucken".

Snow


letzte Woche hier in Montreal - war ein bisschen schwierig und auf dem Nachhauseweg von der Arbeit war Vorsicht geboten.

Sonntag, 4. April 2010

in der Fränkischen



Wandern und ausgedehnte Spaziergänge in der Fränkischen. Traumhaft. Eine Woche Kurztrip. Family etc.