Montag, 6. April 2015
Ostern
Für einen kleinen Fahrradausflug runter zum alten Hafen hat es dann am Ostermontag doch noch gerreicht. Alles war wie ausgestorben - kein Mensch weit und breit. Der Platz Jacques Cartier komplett leergefegt - kein Wunder bei der Kälte und dem Wetter.
Sonntag früh (Ostersonntag), Spiel um 8 Uhr morgens - leider haben die Boys verloren, sind aber immerhin zweiter der Liga geworden nachdem sie letztes Jahr noch letzter waren. Seb, unser Coach, macht den Unterschied.
Oben am Berg waren am Samstag noch beste Langlaufbedingungen und kaum jemand unterwegs.
Allerdings muß man die Augen offen haben - an der Stelle kommt man nämlich mit ordentlich Speed an. Anstelle der Loipe ist da plötzlich ein kleines Bächlein. Ich konnte gerade noch so in den Wald abbiegen.
Samstag, 4. April 2015
Donnerstag, 2. April 2015
Mittwoch, 1. April 2015
Montag, 30. März 2015
Der Weg der Amerikaner durch Franken - Doku BR - sowie andere Funde auf youtube
und die Zerstörung Würzburgs durch die Briten, u.a.
die US Army marschiert in Kronach ein - bei Sekunde 40 sieht man die Schilder: Bayreuth 45 km, Bamberg 59, Kulmbach 22 - wenn ich mich nicht täusche.
Sonntag, 29. März 2015
Wild
Nachdem ich mir heute den Film WILD (aufm Rechner) gegönnt habe möchte ich eigentlich nur noch wandern gehen.
Das scheint die nordamerikanische Antwort auf den Jakobsweg zu sein.
Laufen und nachdenken. Das könnte ein Ziel sein für dieses Jahr.
Ansonsten: wat jibt et neuet?
Die letzten zwei WE waren mal wieder von diversen Kinderfreizeitaktivitäten geprägt. Emile hatte am WE vier Spiele - zwei Siege und zwei absolute Klatschen. Das sind schon noch ein paar Mannschaften "draußen" welche auch Fußball spielen können - und definitiv besser als wir. Aber es gibt noch viel "Luft nach Oben" bei unseren Jungs - also weiterarbeiten. Emile hat - zum Ersten mal seit ich da mitarbeite - katastrophal schwach gespielt. Vollkommen neben der Spur. Es wird Zeit, daß die Plätze wieder bespielbar werden und wir "raus auf den Platz gehen können" zum trainieren.
Darüber hinaus:
der montrealer Frühling liegt in der Luft und sieht in etwa so aus:
Der Schnappschuß stammt aus einer Ruelle hier um die Ecke.
Lili ist Eisprinzessin und es gab eine große Show am WE - mit allem Drum und Dran - man durfte aber keine Bilder machen.
Dann gabs auch noch ein interessantes sozialpolitisches Phänomen: Pegida à la Québec.
http://www.cbc.ca/news/canada/montreal/pegida-qu%C3%A9bec-cancels-march-after-anti-racist-groups-convene-1.3013592
Tatsächlich kam hier letzte Woche jemand auf die Idee zu einer antiislam Demo aufzurufen - freundlicherweise im maghrebanischen Viertel. So wie wenn du eine Bierverbot in Kulmbach durchsetzen möchtest und das Meeting ist hinten in der Kommunbräu. Resultat: ein einsamer Pegida Vollidiot mußte von der Polizei vor den Gegendemonstranten gerettet werden. Das Thema ist somit durch, so wie ich das sehe und mein Dank gilt der montrealer Aufgeschlossenheit. Pegida ist das - mit Abstand - letzte was wir hier brauchen. Ober werklich.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ostereiersuchen nächste Woche.
Langlauf geht übrigens immer noch ausgezeichnet.
Das scheint die nordamerikanische Antwort auf den Jakobsweg zu sein.
Laufen und nachdenken. Das könnte ein Ziel sein für dieses Jahr.
Ansonsten: wat jibt et neuet?
Die letzten zwei WE waren mal wieder von diversen Kinderfreizeitaktivitäten geprägt. Emile hatte am WE vier Spiele - zwei Siege und zwei absolute Klatschen. Das sind schon noch ein paar Mannschaften "draußen" welche auch Fußball spielen können - und definitiv besser als wir. Aber es gibt noch viel "Luft nach Oben" bei unseren Jungs - also weiterarbeiten. Emile hat - zum Ersten mal seit ich da mitarbeite - katastrophal schwach gespielt. Vollkommen neben der Spur. Es wird Zeit, daß die Plätze wieder bespielbar werden und wir "raus auf den Platz gehen können" zum trainieren.
Darüber hinaus:
der montrealer Frühling liegt in der Luft und sieht in etwa so aus:
Der Schnappschuß stammt aus einer Ruelle hier um die Ecke.
Lili ist Eisprinzessin und es gab eine große Show am WE - mit allem Drum und Dran - man durfte aber keine Bilder machen.
Dann gabs auch noch ein interessantes sozialpolitisches Phänomen: Pegida à la Québec.
http://www.cbc.ca/news/canada/montreal/pegida-qu%C3%A9bec-cancels-march-after-anti-racist-groups-convene-1.3013592
Tatsächlich kam hier letzte Woche jemand auf die Idee zu einer antiislam Demo aufzurufen - freundlicherweise im maghrebanischen Viertel. So wie wenn du eine Bierverbot in Kulmbach durchsetzen möchtest und das Meeting ist hinten in der Kommunbräu. Resultat: ein einsamer Pegida Vollidiot mußte von der Polizei vor den Gegendemonstranten gerettet werden. Das Thema ist somit durch, so wie ich das sehe und mein Dank gilt der montrealer Aufgeschlossenheit. Pegida ist das - mit Abstand - letzte was wir hier brauchen. Ober werklich.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ostereiersuchen nächste Woche.
Langlauf geht übrigens immer noch ausgezeichnet.
Donnerstag, 19. März 2015
Nix bestimmtes
Wo 'issn' eigentlich der März geblieben?
Wahnsinn wie die Zeit "fliegt".
Vorgestern früh kam ich, auf dem Weg zum Büro, an dieser Müllhalde vorbei. Wenn in Montreal ein Appartment geräumt wird dann wird der restliche Müll kurzerhand auf die Straße geschmissen. Die "Abholungspflicht" liegt dann bei der Stadt - d.h. man ruft da an, sagt, es läge Müll rum und dann kommt irgendeiner vorbei und sammelt den Mist auf. Ein merkwürdiges Prinzip aber wohl eine standardisierte und anerkannte Praxis. Deswegen ist es auch kein Wunder, daß viele Bewohner dieser Stadt ihren Müll einfach auf öffentlichen Plätzen entsorgen. Für sowas würdest du in Deutschland (zu Recht) drei Wochen in verschärfte Haft kommen. In Trunstadt kam damals der Bürgermeister eines Samstags morgens daher, klopfte an die Haustür der neuen studentischen Wohngemeinschaft und informierte uns vier Neumitglieder der Dorfgemeinschaft, daß wir jeden Samstag den Bürgersteit vor unserem Haus "gefälligst" zu kehren hätten. Ansonsten gäbs ernste Schwierigkeiten.
Ein urbaner Taubenschlag - die Viecher sind halt auch nicht blöd. Kann permanentes Neonlicht bei Tauben eventuell zu Verhaltensstörungen führen? Mal sehen .... Großstadttauben halt. Die werden sich auch denken: "mei seit ihr Landtauben bled, es ist vielleicht ruhiger bei euch aber keine Beleuchtung in der Behausung und NULL Müllreste welche auf der Straße rumliegen".
Ansonsten ausgezeichnetste Wintersportbedingungen - und da die Temperaturen auch erstmalig nur noch im einstelligen Minusbereich sind macht es sogar einigermaßen Laune. Lili ist heute gefahren wie der Teufel - d.h. sie ist fit für Sexten 2016.
Langlauf ist auch top und die nächsten zwei bis drei Wochen lassen wohl noch alpinen Skilauf zu. "Muß mer halt mögen, gell?"
Wahnsinn wie die Zeit "fliegt".
Vorgestern früh kam ich, auf dem Weg zum Büro, an dieser Müllhalde vorbei. Wenn in Montreal ein Appartment geräumt wird dann wird der restliche Müll kurzerhand auf die Straße geschmissen. Die "Abholungspflicht" liegt dann bei der Stadt - d.h. man ruft da an, sagt, es läge Müll rum und dann kommt irgendeiner vorbei und sammelt den Mist auf. Ein merkwürdiges Prinzip aber wohl eine standardisierte und anerkannte Praxis. Deswegen ist es auch kein Wunder, daß viele Bewohner dieser Stadt ihren Müll einfach auf öffentlichen Plätzen entsorgen. Für sowas würdest du in Deutschland (zu Recht) drei Wochen in verschärfte Haft kommen. In Trunstadt kam damals der Bürgermeister eines Samstags morgens daher, klopfte an die Haustür der neuen studentischen Wohngemeinschaft und informierte uns vier Neumitglieder der Dorfgemeinschaft, daß wir jeden Samstag den Bürgersteit vor unserem Haus "gefälligst" zu kehren hätten. Ansonsten gäbs ernste Schwierigkeiten.
Ein urbaner Taubenschlag - die Viecher sind halt auch nicht blöd. Kann permanentes Neonlicht bei Tauben eventuell zu Verhaltensstörungen führen? Mal sehen .... Großstadttauben halt. Die werden sich auch denken: "mei seit ihr Landtauben bled, es ist vielleicht ruhiger bei euch aber keine Beleuchtung in der Behausung und NULL Müllreste welche auf der Straße rumliegen".
Ansonsten ausgezeichnetste Wintersportbedingungen - und da die Temperaturen auch erstmalig nur noch im einstelligen Minusbereich sind macht es sogar einigermaßen Laune. Lili ist heute gefahren wie der Teufel - d.h. sie ist fit für Sexten 2016.
Langlauf ist auch top und die nächsten zwei bis drei Wochen lassen wohl noch alpinen Skilauf zu. "Muß mer halt mögen, gell?"
Sonntag, 15. März 2015
Rein theoretisch kann ich ab heute wieder Motorrad fahren
In Québec gibts ja eine Winterreifenpflicht und die endet, witzigerweise, heute.
So sieht die Realität aus, heute am 15. März: 20 cm Neuschnee. Die Dicke Bertha wird noch ein bißchen im Stall bleiben müssen. Andererseits wollen wir am Freitag eh nochmal einen letzten Skitag einblenden - den letzten hoffentlich. Dann langts nämlich .........
Hinten in der Ruelle liegen eh noch ca. 120 cm.
Da wars
ja selbst letzte Woche noch angenehmer - mit Lili unten im Lafointaine. Oder mit Emile um die Ecke auf dem Eis.
Abendstimmung auf dem Nachhauseweg.
So sieht die Realität aus, heute am 15. März: 20 cm Neuschnee. Die Dicke Bertha wird noch ein bißchen im Stall bleiben müssen. Andererseits wollen wir am Freitag eh nochmal einen letzten Skitag einblenden - den letzten hoffentlich. Dann langts nämlich .........
Hinten in der Ruelle liegen eh noch ca. 120 cm.
Da wars
ja selbst letzte Woche noch angenehmer - mit Lili unten im Lafointaine. Oder mit Emile um die Ecke auf dem Eis.
Abendstimmung auf dem Nachhauseweg.
Samstag, 7. März 2015
Alles wie immer - hier kommt der quebecer "Frühlingsupdate"
Die Kids hatten ihre Woche schulfrei - "Semaine de rélache" - manchmal auch als "springbreak" betitelt. Unpassender gehts ja wohl kaum denn es herrscht der tiefste Winter. Dieses Jahr ist es echt der Hammer.
Am Dienstag Nachmittag turnten die Kids auf den Schneebergen rum. Wir waren auf dem Nachhauseweg vom Rodeln unten im Park.
Mittwoch sind wir dann zu dritt ins Chalet gedüst - Sophie brauchte `ne Auszeit.
Am Chalet angekommen muß man sich erstmal "hocharbeiten". Ohne Schneeschuhe hat man keine Chance. Die Temperatur war bei der Ankunft noch relativ angenehm - so um die Null Grad. Die Hütte braucht ja immer ca. 2 bis 3 Stunden bis sie auf "Temperatur" ist. So je nachdem, das heißt, wenn wir bei - 20 ankommen ist es erstmal unangenehm denn bis alles auf "Betriebstemperatur" kommt kann das ein Wenig dauern.
Die Schneemauern, für diese Zeit, sind der Hammer. Aber ich muß zugeben, daß unser Schneeräumer da oben echt einen guten Job macht. Der Mann ist diesen Winter wirklich nicht zu beneiden und verdient sein Geld zurecht.
Emile arbeitet sich langsam aber sicher bis zur Tür vor.
Wie gesagt, die erste Barriere ist schon mal ca. 120 hoch - danach sinds dann nur noch ca. 60 cm. Ich bin immer wieder beeindruckt von der schieren Masse.
Die Statik hälts - scheinbar - aus. Gut, die Haustür klemmt minimal, aber nichts dramatisches ......
Der erste "Jump". Die Kids hüpfen dann immer oben vom Balkon runter in den Tiefschnee. Wie jedes Jahr im März.
Durch die klaren Vollmondnächte geht Nachts die Temperatur auf bis zu - 20 Grad runter. Mit Wind bis - 29. Aber mit dem "Wunderbullermann" und dem richtigen Holz gehts in der Hütte rauf bis auf 30 Grad. Der Ofen ist irgendwann nicht mehr zu bremsen und dann müssen wir tatsächlich Fenster oder Türen gelegentlich öffnen. Allerdings verfeure ich auch halbe Baumstämme.
Kein Telefon, kein Internet, kein TV, kein Radio. Da bleiben nur noch Bücher und Brettspiele.
Zum Schneeschuhlaufen lag zuviel Schnee - d.h. selbst mit den Schneeschuhen sinkt man derartig ein, daß es schlichtweg zu anstrengend ist. Langlauf auf dem See ging gerade so aber es ist halt nichts "gespurt" und das kostet auch viel Kraft. Ich bin zwar voraus gegangen mit meinen "Backcountry" Skiern aber für lange Touren ist auch das nichts.
Rivière Rouge.
Unter den gegebenen Umständen mußten wir das hier ausprobieren:
http://www.ecospahighland.com/EN/index.asp
Absolut geil - Spa, Sauna (und Massage für Lili - war ein Weihnachtsgeschenk) bei - 15 Grad.
Ein bißchen teuer für meinen Geschmack aber als kleine Extravaganza muß man das halt mal testen. Man spricht Deutsch - der Chef ist ein Schweizer. Der Blick ins Rouge Valley inklusive Sonnenuntergang ist echt "nicht schlecht". Die Spa ist nur ca. 15 Minuten vom Chalet entfernt und hat erst vor kurzem aufgemacht. Der Laden hat einen Superstandard, Solarenergie, Top Ambiente, alles vom Feinsten aber sowas hat leider seinen Preis. Sollte allerdings mal jemand von Euch sowas testen wollen, kann ich das nur empfehlen und vor allem im Winter. Man kann nämlich auch Übernachten und sogar ein Minichalet mieten.
So, jetzt gehen wir noch einmal Skifahren und dann gehts definitiv "nauswärts".
Aber jetzt noch eine kurze Bemerkung zum hiesigen Klima:
angeblich waren die letzten 40 Tage permanent "unter Null" - deep freeze also. Die Wettervorhersage fürs Chalet deutet an, daß für die nächsten zwei Wochen die Tageshöchsttemperatur bei - 2 und die Tiefsttemperatur bei ca. - 9 liegen wird. Das muß man schon mögen .......
Am Dienstag Nachmittag turnten die Kids auf den Schneebergen rum. Wir waren auf dem Nachhauseweg vom Rodeln unten im Park.
Mittwoch sind wir dann zu dritt ins Chalet gedüst - Sophie brauchte `ne Auszeit.
Am Chalet angekommen muß man sich erstmal "hocharbeiten". Ohne Schneeschuhe hat man keine Chance. Die Temperatur war bei der Ankunft noch relativ angenehm - so um die Null Grad. Die Hütte braucht ja immer ca. 2 bis 3 Stunden bis sie auf "Temperatur" ist. So je nachdem, das heißt, wenn wir bei - 20 ankommen ist es erstmal unangenehm denn bis alles auf "Betriebstemperatur" kommt kann das ein Wenig dauern.
Die Schneemauern, für diese Zeit, sind der Hammer. Aber ich muß zugeben, daß unser Schneeräumer da oben echt einen guten Job macht. Der Mann ist diesen Winter wirklich nicht zu beneiden und verdient sein Geld zurecht.
Emile arbeitet sich langsam aber sicher bis zur Tür vor.
Wie gesagt, die erste Barriere ist schon mal ca. 120 hoch - danach sinds dann nur noch ca. 60 cm. Ich bin immer wieder beeindruckt von der schieren Masse.
Die Statik hälts - scheinbar - aus. Gut, die Haustür klemmt minimal, aber nichts dramatisches ......
Der erste "Jump". Die Kids hüpfen dann immer oben vom Balkon runter in den Tiefschnee. Wie jedes Jahr im März.
Durch die klaren Vollmondnächte geht Nachts die Temperatur auf bis zu - 20 Grad runter. Mit Wind bis - 29. Aber mit dem "Wunderbullermann" und dem richtigen Holz gehts in der Hütte rauf bis auf 30 Grad. Der Ofen ist irgendwann nicht mehr zu bremsen und dann müssen wir tatsächlich Fenster oder Türen gelegentlich öffnen. Allerdings verfeure ich auch halbe Baumstämme.
Kein Telefon, kein Internet, kein TV, kein Radio. Da bleiben nur noch Bücher und Brettspiele.
Zum Schneeschuhlaufen lag zuviel Schnee - d.h. selbst mit den Schneeschuhen sinkt man derartig ein, daß es schlichtweg zu anstrengend ist. Langlauf auf dem See ging gerade so aber es ist halt nichts "gespurt" und das kostet auch viel Kraft. Ich bin zwar voraus gegangen mit meinen "Backcountry" Skiern aber für lange Touren ist auch das nichts.
Rivière Rouge.
Unter den gegebenen Umständen mußten wir das hier ausprobieren:
http://www.ecospahighland.com/EN/index.asp
Absolut geil - Spa, Sauna (und Massage für Lili - war ein Weihnachtsgeschenk) bei - 15 Grad.
Ein bißchen teuer für meinen Geschmack aber als kleine Extravaganza muß man das halt mal testen. Man spricht Deutsch - der Chef ist ein Schweizer. Der Blick ins Rouge Valley inklusive Sonnenuntergang ist echt "nicht schlecht". Die Spa ist nur ca. 15 Minuten vom Chalet entfernt und hat erst vor kurzem aufgemacht. Der Laden hat einen Superstandard, Solarenergie, Top Ambiente, alles vom Feinsten aber sowas hat leider seinen Preis. Sollte allerdings mal jemand von Euch sowas testen wollen, kann ich das nur empfehlen und vor allem im Winter. Man kann nämlich auch Übernachten und sogar ein Minichalet mieten.
So, jetzt gehen wir noch einmal Skifahren und dann gehts definitiv "nauswärts".
Aber jetzt noch eine kurze Bemerkung zum hiesigen Klima:
angeblich waren die letzten 40 Tage permanent "unter Null" - deep freeze also. Die Wettervorhersage fürs Chalet deutet an, daß für die nächsten zwei Wochen die Tageshöchsttemperatur bei - 2 und die Tiefsttemperatur bei ca. - 9 liegen wird. Das muß man schon mögen .......
Montag, 2. März 2015
Sonntag, 1. März 2015
245000 km auf ner 1100er GS
http://www.kijiji.ca/v-moto-chopper/laval-rive-nord/bmw-gs-1100/1054228242?enableSearchNavigationFlag=true
Da muß ich noch ein bißchen was auf meine Dicke Bertha draufspulen damit ich an so eine km Leistung rankomme.
Ein paar Mal rauf nach Alaska vielleicht.
Freitag war ich mal kurz auf der montrealer Motorradmesse. Schöne Bikes. Die Duc ist nett, aber die Fuel BMW ist an Ästhetik durch nichts zu überbieten - finde ich. Aber um so ein bißchen über die Dörfer zu knattern würde ich die DUC auch nehmen.
Ich habe ja meine gute alte ST im Stall stehen und eines Tages sieht die dann genau so aus wie das Teil von Fuel.
Da muß ich noch ein bißchen was auf meine Dicke Bertha draufspulen damit ich an so eine km Leistung rankomme.
Ein paar Mal rauf nach Alaska vielleicht.
Freitag war ich mal kurz auf der montrealer Motorradmesse. Schöne Bikes. Die Duc ist nett, aber die Fuel BMW ist an Ästhetik durch nichts zu überbieten - finde ich. Aber um so ein bißchen über die Dörfer zu knattern würde ich die DUC auch nehmen.
Samstag, 28. Februar 2015
Woran merkt man, daß es wirklich kalt ist?
spätestens dann, wenn das angeblich bis -40 Grad Celsius Frostschutzmittel für die Scheibenwischer einfriert. Was heute geschehen ist - ich wollte den Behälter auffüllen, ging aber nicht. Die Flüssigkeit war EINGEFROREN. Laut hiesigen Medien hatten wir den kältesten Februar seit der Geschichte der Wetteraufzeichnung oder zumindest seit 115 Jahren.
Prost Mahlzeit. Wird langsam Zeit, daß ich nach Costa Rica weiterziehe. Vorher mache ich aber nochmal Langlauf und gehe in die Sauna.
Zwei Wochen bleibts noch im Deep Freeze. Donnerstag check ich mal Chalet aus - Nachts bis - 17 angeblich.
Montag, 23. Februar 2015
If you want snow, you`ll get it
Kaum Zuhause angekommen, habe ich bemerkt, daß sich die Struktur meiner Überdachung vorne vor dem Haus "verbiegt" - in der Mitte.
Es liegen ca. 60 cm komprimierter Schnee drauf - mit Eislage. Ist mir in 17 Jahren auch noch nicht vorgekommen.
Bevor die Struktur unter der Schneelast zusammenbricht mußte ich was unternehmen.
Da oben auf dem Flachdach schauts aus wie in Sibirien.
Ich bin auch mal gespannt ob der Schuppen das aushält - auf der Dachterrasse liegen locker 60 cm komprimierter Schnee und das Teil ist nicht vom Zimmerer konstruiert.
Über den Balkon muß man sich erst mal vorkämpfen ...... darum mache ich mir allerdings keine Sorgen, da vom Zimmerer gebaut.
Alpine Lawine. Mit einer Verlängerung wird Schnee geräumt.
Am Chalet liegen bestimmt 120 cm senkrecht - das werde ich nächste Woche mal vor Ort überprüfen. Ich bin mal gespannt ob der Kamin noch rausguckt oder ob ich wieder auf das Dach klettern muß bevor ich den Ofen anschüren kann.
ach ja, Langlauf geht auch gut .... welche Wunder.
Es liegen ca. 60 cm komprimierter Schnee drauf - mit Eislage. Ist mir in 17 Jahren auch noch nicht vorgekommen.
Bevor die Struktur unter der Schneelast zusammenbricht mußte ich was unternehmen.
Da oben auf dem Flachdach schauts aus wie in Sibirien.
Ich bin auch mal gespannt ob der Schuppen das aushält - auf der Dachterrasse liegen locker 60 cm komprimierter Schnee und das Teil ist nicht vom Zimmerer konstruiert.
Über den Balkon muß man sich erst mal vorkämpfen ...... darum mache ich mir allerdings keine Sorgen, da vom Zimmerer gebaut.
Alpine Lawine. Mit einer Verlängerung wird Schnee geräumt.
Die Hausstatik wird auch auf den Prüfstand gestellt. Mal sehen ob die Hütte das aushält. Die nächsten 14 Tage sind Dauerfrost und gelegentlicher Schneefall angesagt. Wie eigentlich permanent seit Anfang Januar.
Am Chalet liegen bestimmt 120 cm senkrecht - das werde ich nächste Woche mal vor Ort überprüfen. Ich bin mal gespannt ob der Kamin noch rausguckt oder ob ich wieder auf das Dach klettern muß bevor ich den Ofen anschüren kann.
ach ja, Langlauf geht auch gut .... welche Wunder.
Sonntag, 22. Februar 2015
So `ne Woche geht schnell rum - dann bis 2016
Danke liebe Liese fürs organisieren und für Alles. Jetzt, wo das überstanden ist, kannst du ja entspannt in Urlaub fahren. Santé.
Montag, 16. Februar 2015
Donnerstag, 12. Februar 2015
Jeden Tag das selbe Bild
Mein Holzvorrat für diesen Winter.
Der Blower ist täglich am Start. Sonst käme auch niemand mehr ins Büro. Der Hausmeister muß morgens erstmal die Eingangstür freifräsen.
Der Holzstapel ist übrigens ein artistisches Objekt am Eingang der Metrostation - aber es sind schon richtige Holzblöcke.
Sonntag, 8. Februar 2015
Ob es in den Dolomiten auch so winterlich ist?
Heute morgen hat es angefangen leicht zu schneien - nochmal 30 cm. Winterlich halt - zumindest auf meinem Balkon. Das wiederum hat aber den Vorteil, daß ich mich nach der Sauna direkt in den Schnee hauen kann. Bei -20 übrigens ein echtes Erlebnis.
Lili mit Cousine im Park Maissonneuve.
Mein Metrobike kann ich die nächsten Tage einmotten. Normalerweise fahre ich morgens und abends die paar Meter vor zur Metrostation. Das spart mir so 10 Minuten im Vergleich mit dem Bus. Morgen bräuchte ich aber eher einen Motorschlitten bzw. halt die Langlaufskier - das ginge auch.
Emile und ich gehören wohl zu den wenigen die nächstes WE zum Skifahren fliegen - alle anderen Quebecer zieht es in den Süden. Statistisch gesehen sollen die hiesigen Reisebüros nach einem Schneesturm oder einer Kältephase immer verstärkten Zulauf haben. Ab jetzt sind noch mindestens 6 Wochen Winter. Halleluja.
Freitag, 6. Februar 2015
Der Kurier Hate Slam aus Bayreuth
Bißl lang als Video aber dann auch schon wieder richtig gut. Versteht man aber nur wenn man mal in Bayreuth gelebt hat.
Moin - ein Blog von Bussen und alles was damit zusammenhängt
Freitag Abend.
Vorhin, auf dem Weg nach Hause, war ich - mal wieder - einer öffentlichen Diskussion zweier Studis ausgesetzt. Hilflos. Da ich leider meinen Bose "Anti-blöd-quatsch" Kopfhörer nicht dabei hatte (teuer übrigens).
Ich bin ja seit Jahren starker Verfechter eines Gesetzes welches Concordia Studenten ganz generell das Reden im öffentlichen Raum aber speziell im 105er Bus verbietet. Aber auf mich hört leider keiner ......
(für die Outsider: der 105er Bus verbindet den Campus der Universität Concordia mit dem Rest der Welt und führt genau an meinem Büro vorbei)
Hier ein geiler Song zum 105 Bus.
Wie dem auch sei, die Zwei haben sich also sehr laut und öffentlich (und endlos) ausgetauscht u.a. über den geschlechtsspezifischen Unterschied von Männern und Frauen. Die eine Tussi meinte dann es "wäre ein totales Stereotyp, daß Männer gegen 18 Uhr von der harten Arbeit nach Hause kämen, sich dann ein Bier aus dem Kühlschrank holen und danach Hockey gucken würden".
Stimmt. Als ich kurz nach 18 Uhr heimkam, habe ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank geholt und danach Schalke gegen Gladbach geguckt. Wie kommt sie eigentlich auf Hockey?
Ansonsten tiefster Winter. Aber geilstes Wetter meistens. In der Ruelle kannste auf jeden Fall Langlauf machen - aber am Berg is besser. Mache ich am Sonntag.
Mit Lili war ich am Sonntag mal kurz im "Hundecafé" um die Ecke.
Sie kümmert sich seit ca. einem Jahr um den Hund einer älteren Nachbarin welche nicht mehr richtig laufen kann und das macht sie, die Lili, echt ganz lieb und toll. Jedenfalls wollte sie mit "ihrem" Hund mal ins Hundecafé was wir dann auch gemacht haben.
Vorhin, auf dem Weg nach Hause, war ich - mal wieder - einer öffentlichen Diskussion zweier Studis ausgesetzt. Hilflos. Da ich leider meinen Bose "Anti-blöd-quatsch" Kopfhörer nicht dabei hatte (teuer übrigens).
Ich bin ja seit Jahren starker Verfechter eines Gesetzes welches Concordia Studenten ganz generell das Reden im öffentlichen Raum aber speziell im 105er Bus verbietet. Aber auf mich hört leider keiner ......
(für die Outsider: der 105er Bus verbindet den Campus der Universität Concordia mit dem Rest der Welt und führt genau an meinem Büro vorbei)
Hier ein geiler Song zum 105 Bus.
Wie dem auch sei, die Zwei haben sich also sehr laut und öffentlich (und endlos) ausgetauscht u.a. über den geschlechtsspezifischen Unterschied von Männern und Frauen. Die eine Tussi meinte dann es "wäre ein totales Stereotyp, daß Männer gegen 18 Uhr von der harten Arbeit nach Hause kämen, sich dann ein Bier aus dem Kühlschrank holen und danach Hockey gucken würden".
Stimmt. Als ich kurz nach 18 Uhr heimkam, habe ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank geholt und danach Schalke gegen Gladbach geguckt. Wie kommt sie eigentlich auf Hockey?
Ansonsten tiefster Winter. Aber geilstes Wetter meistens. In der Ruelle kannste auf jeden Fall Langlauf machen - aber am Berg is besser. Mache ich am Sonntag.
Mit Lili war ich am Sonntag mal kurz im "Hundecafé" um die Ecke.
Sie kümmert sich seit ca. einem Jahr um den Hund einer älteren Nachbarin welche nicht mehr richtig laufen kann und das macht sie, die Lili, echt ganz lieb und toll. Jedenfalls wollte sie mit "ihrem" Hund mal ins Hundecafé was wir dann auch gemacht haben.
Donnerstag, 5. Februar 2015
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