Mist - ich habs verpaßt. Aber Langlauf werde ich am WE machen können. Hier in Quebec hat es gestern ca. 30 cm geschneit - herrliche Landschaften. Perfekter Schnee. Im Winter 2007-2008 gab es den Rekord mit 558 cm Niederschlag. Da waren wir in Deutschland.
Während Metropolen wie München boomen, veröden ganze Landstriche.
Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im
Gespräch über Tristesse, die Stadt der Zukunft und warum Orte mit 20
Rentnern keine teuren Abwasserkanäle bekommen sollten.
Dachau gehts gut. Dem Süden insgesamt. Aber wie gehts im Frankenwald, in der Oberpfalz, im bayrischen Wald, usw.?? Sieht man ja u.a. auch an der Entwicklung der "Haifischbar".
10 interessante Minuten um zu verstehen wie ein Teil der US Waffenfetischisten tickt .....
Für Europäer und wohl auch die meisten Kanadier nicht so ganz schlüssig nachzuvollziehen. Ich finde den britischen Moderator geil ...... "stop laughing" .......
Der Abbruch ist nicht das Röhrleinshof-Aus
Ein Bagger hat Nebengebäude des Röhrleinshofs bei
Trebgast abgerissen. Für das traditionsreiche, seit Jahren nicht mehr
bewirtschaftete Terrassen-Hotel sucht die Kulmbacher Bank aber nach wie
vor einen Käufer oder Pächter.
Ganz
Arbeit hat der Bagger in Eichholz geleistet. Ein ehemaliges Wohnhaus und
eine Scheune des Röhrleinshofs wurden jetzt aufgrund der schlechten
Bausubstanz abgerissen. Fotos: Dieter Hübner
Wird der Röhrleinshof jetzt abgerissen? Diese Frage stellten sich viele,
die dieser Tage auf der Kreisstraße 10 den Trebgaster Ortsteil Eichholz
passiert und auf dem Grundstück des traditionsreichen Terrassen-Hotels
den Bagger bei der Arbeit gesehen haben. Zwei Nebengebäude, das frühere
Wohnhaus der Familie Röhrlein und eine angrenzende Scheune sind
innerhalb von nur wenigen Stunden der schweren Baumaschine zum Opfer
gefallen. Das sagt die Bank
Markus Wehrfritz, beim Kredit-Sonderreferat der Kulmbacher Bank
Ansprechpartner für das Objekt, gibt Entwarnung. Im Gegensatz zu den
Hauptgebäuden sei die Bausubstanz dieser Nebengebäude bereits stark
angegriffen gewesen. "Ein Wasserschaden im letzten Winter tat das
Übrige. Obwohl das Haus beheizt wurde, ist an der Außenwand ein Rohr
geplatzt.
Das Wasser hat sich dadurch in den Holzdecken großflächig über das ganze
Gebäude verteilt", sagt Wehrfritz und führt an: Unsere Hoffnung, die
Substanz zu erhalten, hat sich nicht erfüllt. Wir haben es über den
Sommer nicht mehr trocken bekommen. Die folgenden unangenehmen
Nebenerscheinungen führten dazu, dass sich die Bank dazu entschlossen
hat, das Gebäude abzureißen, da es in diesem Zustand nicht mehr nutzbar
war", spricht er über den jetzt vollzogenen Abbruch. Fritz Kolb erinnert sich an "Haifisch-Bar"
In dem Wohnhaus, das 1922 erbaut und somit 90 Jahre Bestand hatte, hat
in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die gastronomische
Entwicklung ihren Anfang genommen. Ein Zimmer im Erdgeschoss war
Brotzeitstube und in der Faschingszeit "Haifisch-Bar", in der es bei so
manchem "Kappenabend" hoch her ging.
Ausgangspunkt für das heutige Hauptgebäude waren das Waschhaus und
eine Werkstatt im Hof gegenüber. Darauf wurde erst ein Raum aufgestockt,
wenig später nach hinten noch einer.
Berühmt war zu dieser Zeit
der "Erdbeerkuchen mit Sahne", erinnert sich Fritz Kolb, ein
langjähriger Röhrleinshof-Gast. "Die Früchte wurden in einer richtigen
Plantage dort angebaut, wo sich heute die Pferdekoppel befindet. Hinter
dem Haus in Richtung Wald wuchsen massenweise rote und schwarze
Johannisbeer- und Stachelbeersträucher sowie Kirschbäume. Die Kinder
konnten sich in einem kleinen Schwimmbad vergnügen, und im Winter diente
der Hang ins untere Eichholz als Ski- und Rodelpiste", erinnert sich
der 68-Jährige an goldene Zeiten.
1963 folgte der Anbau der "Kamin-Bar", "in der man mit Jackett und
Krawatte gern gesehen war und Live-Musik geboten wurde". "Es traut sich keiner"
Mitte 2001 hatte die Kulmbacher Bank den Röhrleinshof nach der
Insolvenz des letzten Besitzers, Hermann Hugel, ersteigert und bis
Oktober 2009 an die Eheleute Schlemmer verpachtet. Seit deren Ausstieg
ist die Bank bemüht, das Objekt wieder an den Mann zu bringen. Es gebe
immer mal Gespräche mit Interessenten, aber die haben bisher noch nicht
zum Erfolg geführt. "Aktuell unterhalten wir uns zwar wieder über eine
Reaktivierung des Betriebs, aber es ist noch nicht abzusehen, ob es was
wird.
Im gastronomischen Bereich traut es sich momentan keiner so recht zu",
spricht Markus Wehrfritz über den Stand der Verhandlungen. Über 50.000 Quadratmeter
Das Objekt mit einem 50.000 Quadratmeter großen Grundstück ist nach
seiner Ansicht schon aufgrund der Lage interessant. Die verbliebenen
Gebäude, ein Hotel mit Schwimmbad und Sauna, sowie ein Restaurant mit
einem großzügigen Wintergarten könnten kurzfristig wieder in einen
funktionsfähigen Zustand versetzt und in Betrieb genommen werden.
Wehrfritz: "Das Hauptgebäude ist soweit noch in Schuss. Das Gästehaus
ist in einem altersbedingten Zustand, grobe Schäden sind nicht
vorhanden." Die Gästezimmer seien in Ordnung.
Im Schwimmbad brauche man nur Wasser einzulassen, "dann könne man
schwimmen", wirbt der Bankmitarbeiter für das Objekt.
Zwei Pferde
waren noch in der Insolvenzmasse enthalten und sind mit in den Besitz
der Kulmbacher Bank übergegangen. Ein Privatmann, der auf der
angrenzenden Koppel selbst noch ein Pferd hält, versorgt die Tiere
täglich, der Stall ist picobello in Ordnung. Ob aber noch einmal Gäste
im Röhrleinshof bedient werden, ist weiter offen.
Draußen tobt gerade ein ganz ordentlicher Schneesturm. Gestern konnte ich endlich auch, bei strahlenden Sonnenschein, die Langlaufsaison eröffnen. In Quebec City - direkt in der Altstadt. Auf den "Plaines d`Abraham" sind ca. 30 km Loipen gespurt. Einwandfreie Sache. Hockey geht natürlich auch gut.
Heute ist Auszeit - wegen Schneesturm. Morgen gibts nochmal ne Familienfeier und dann gehts zurück nach Montreal. Die erste Janaurwoche werde ich - hoffentlich - im Chalet verbringen können. Da müssten dann so ca. 100 bis 120 cm liegen - das sollte reichen um sich zu amüsieren. Der Stromausfall da oben in der Region sollte auch behoben sein. Naßschnee hat jede Menge Leitungen unterbrochen. Aber da oben gehts zur Not auch ohne Elektrizität.
Anbsonsten hoffen wir ihr genießt alle die Feiertage. Einen guten Rutsch schon mal vorab ...
apropos:
ein Bekannter von mir (Hugo) hat letztes Jahr das erste mal an dieser Winterexkursion teilgenommen:
La traversée de la Gaspesie!!! D.h. auf Langlaufskiern geht es mehrere Tage - organisiert - durch die Chic Choc Berge in der Gaspesie.
Sowas sollten wir mal für die Heisinger-Wagner-Loos-Kosak-Pfersdorf usw. Familie organisieren. Wer es survivalmäßig will (Markus und Bernhard z.B.) können ihre Bergführer Kenntnisse ausreizen und an ihr definitives Limit gehen. Wer lieber in der SPA oder der Sauna abhängen möchte kommt auch nicht zu kurz. Es gibt übrigens in fast allen Parks hier Chalets zum Mieten und da könnt ihr dann mal einfach eine Woche in der Pampa verbringen (oder auch länger .....) - in the wilderness.
Québec liegt in Kanada und Kanada ist u.a. bekannt für seine schneereichen und saukalten Winter. Trotzalledem wiederholen sich, Jahr für Jahr, bestimmte Rituale. Ende November, anfang Dezember, wenn plötzlich der "erste" Schnee kommt, fällt den meisten Leuten ein, daß man ja auch z.B. Winterreifen montieren könnte anstelle der total abgefahrenen Sommerreifen.
Wir wissen ja normalerweise alle, daß in Montreal im Durchschnitt ca. 280 cm und in Quebec City ca. 400 cm Schnee fallen werden. Trotzalledem erscheint es mir jedes Jahr irgendwie so als würden plötzlich alle nach oben blicken und sich fragen: "was ist denn das weiße Zeugs da??".
Schnee. Wie überraschend. Hab ich jetzt gar nicht dran gedacht - könnte ja auch schneien, ausnahmsweise. Na sowas .....
Der Räumdienst scheint jedes Jahr ähnlich überrascht zu werden.
Und da die Medien mittlerweile selbst die kleinsten Niederschläge zu Jahrhundertschneestürmen hochstilisieren, kommt eins zum anderen.
Am Freitag ist halb Quebec nicht ins Büro oder auf die Arbeit gegangen da in den Medien ein Supersturm ankündigt wurde. Im Endeffekt gabs 5 cm Niederschlag und alles war extrem relaxed. Fast so wie bei Sandy, dem Hurrikane.
Im Norden allerdings (u.a. oben am Chalet, in den Laurentides) - zugegeben - soll es teilweise letzte Nacht bis zu ca. 80 cm rausgehauen haben. Das ist dann schon gewaltig. Das hab ich auch in Montreal schon ca. drei bis viermal erlebt in den letzten 15 Jahren aber es kommt halt doch nicht so oft vor wie es die Medien suggerieren. Wenn es dann tatsächlich mal passiert ist es total cool - vor allem in der Stadt - da das ganze Leben paralysiert ist. Komplett. Ich hab z.B. meine Einkäufe im Supermarkt mal mit Langlaufskiern absolviert. Einmal bin ich durch die ganze Stadt auf Skiern gedüst. Das ist natürlich geil ... aber selten. Wie gesagt, bis dato einmal - in 16 Jahren. Ich bin übrigens der Einzige welche das "cool" findet - alle anderen fluchen was da Zeug hält.
Ich finds tritzdem geil. Den quebecer Winter meine ich und vor allem wenn es mal so richtig extrem kommt. Im süddeutschen Raum soll es morgen und übermorgen bis zu 18 Grad geben. Krass. Weihnachten. 18 Grad. Glühwein braucht man da ja wohl eher nicht - vielleicht Caipirinha anstatt.
Wir hingegen, bauen morgen unsere Eisfläche hinter dem Haus fertig (konstante Minustemperaturen sind angekündigt) und das neue Jahr werde ich wohl im Chalet begrüssen. Mit soviel Schnee wir nur irgend möglich. Vive l`hiver.
Morgen stelle ich mal ein paar Bilder vom "Eismachen" auf die Seite.
Tach. Gestern abend hatte ich nichts zu tun und deshalb habe ich mal kurzentschlossen die Baustelle angegriffen und eine adhoc Seite gestaltet. Sehr basic - aber besser als gar nix. Gebt mir mal Kommentare was an der Seite besser gemacht werden könnte oder anders oder erweitert, was fehlt, was man sonst noch so machen könnte. Andere Bilder, Rechtschreibung, links, Infos - etc. pp
Ich kann da jetzt auch z.B. Belegungszeiten online stellen sodaß die Leute sehen wann schon gebucht ist, was noch frei ist usw. - allerdings muß ich das erst mit Marlies abklären.
Oiso ihr Pappnasen. Schauts euch mal an ................
oder doch - bin ja im Grunde bodenständig konservativ wie ihr alle wißt - ne gute alte Ak 47 (AKA Kalashnikow???). Michi (Loos), was sagst du?? Versagt angeblich nie ....... wie so ein Lada. Wobei? Ostware?? Trotzdem hat der Russe gewonnen ................
Wir "durften" damals ja, beim "großdeutschen Trachtenverein" immer nur mit G3 schiessen - so ne Art Spielzeug im Vergleich zu dem obigem Zeugs. Wer gute Beziehungen hatte oder UFZ war, hatte ne UZI - deutlich leichter. Siehe ISRAEL. Allerdings löst die bei "Kontakt" angeblich aus - trotz Sicherung. Unangenehm - vor allem wenn man auf der anderen Seite steht. Das Teil fällt z.B. auf den Boden und zeigt nach oben, blöd gelaufen .....
Dann doch lieber ne Bazooka - Boden - Boden!
Es fahren ja auch viele gepanzerte Hummer rum. Da kann man sowas gut brauchen - when it counts! !!!
Angenommen, so ein Hummer, mit aufgesetzten MG, etc, .greift meinen Kindergarten an, dann wäre es doch gut sowas hinten im Klassenzimmer an der Wand zu haben, oder??? Das bißchen Schießausbildung läßt sich locker auf der Shooting Range machen.
Solange Waffen einfacher zugänglich sind als Lebensmittel, solange sich jeder - auch z.B. mental kranke - Mensch Maschinengewehre und ähnliches kaufen kann, solange wird dieses Problem nicht aus der Welt zu schaffen sein.
Mal sehen, wo das nächste Massaker stattfinden wird.
Als ich jünger war habe ich immer gedacht ich käme aus Bayern in einem europäischen Deutschland. Dann habe ich irgendwann gemerkt, daß Franken mit Bayern absolut nix zu tun hat. Österreich ist zum Teil bayrischer als Oberfranken meiner Meinung nach.
Wenn ich hier jemanden erzähle wo ich denn eigentlich herkomme, sage ich mittlerweile immer "aus Franken - dem nördlichen Teil Bayerns". Denn Bayern kennt halt jeder und für viele Kanadier ist Bayern gleich Deutschland. Ach ja, Berlin gibts auch noch .... und manchmal muß man noch hinzufügen "aus dem WESTEN"!!!!!
München/Bayreuth.
Menschen aus Oberfranken fühlen sich besonders stark in ihrer
Region verwurzelt, 76 Prozent sogar „sehr stark". Das ist das Ergebnis
der BR-Bayernstudie 2012 – einer Befragung, bei der der Bayerische
Rundfunk wie schon im Jahr 2009 die Stimmungslage in Bayern ergründet
hat.
In
Oberfranken finden sich laut der Studie die sesshaftesten Bayern:
Durchschnittlich leben sie schon 36 Jahre an ihrem derzeitigen Wohnort.
Das Wichtigste an ihrer Gegend ist den Oberfranken die Nähe zu Freunden
und Familie. Für 71 Prozent ist dies „voll und ganz“ der Grund, warum
sie gerne in der Region leben. Mehr Oberfranke als Bayer
Insgesamt zeigen sich 84 Prozent der befragten Oberfranken stolz auf
ihre Region. Wie überall in Franken, ist die Identifikation mit dem
Freistaat Bayern etwas schwächer ausgeprägt, wobei immer noch 74 Prozent
stolz darauf sind, Bayer zu sein.
Weitaus mehr als andere Bewohner Bayerns rühmen die Oberfranken das
kulturelle Angebot der Gegend. Das Nebeneinander von Hochkultur,
Kabarettisten und einer lebendigen Kleinkunstszene macht hier den
besonderen Reiz aus. Die kulinarische Besonderheit Bier
Unter den regionaltypischen Bräuchen stechen in Oberfranken vor allem
die Kirchweihfeste heraus, also die Kerwa-Kultur. Kulinarische
Besonderheiten spielen bei 78 Prozent eine große Rolle für ihre
Heimatverbundenheit – mehr als dies bayernweit der Fall ist (68
Prozent). Das oberfränkische Bier wird dabei unangefochten an erster
Stelle genannt.
Wie alle Bayern definieren sich auch die Oberfranken vor allem über
vier Kerneigenschaften: Heimatverbunden, bodenständig, naturverbunden
und traditionsbewusst. Zudem beschreiben sich die Oberfranken selber
bayernweit am stärksten als wertkonservativ, zurückhaltend und
bescheiden.
Insgesamt hat der Bayerische Rundfunk für die Studie 3501 Menschen
aus allen Regierungsbezirken befragt. Ergänzt wurde die Befragung durch
Expertengespräche in den Regionen und qualitative Interviews mit der
Bevölkerung. red/Foto: red
Total triste Novemberstimmung im Dezember. Ich bin über den Mont Royal hoch- und über den Cimetière CDN wieder zurück. Es hat zwar ca. 10 cm geschneit über Nacht aber am Morgen ist alles in Regen übergegangen. Kein Mensch unterwegs bei dem nebligen Nieselwetter.
Bisher ist uns Oberfranken, was den Winter anbelangt, etwas voraus. Ansonsten noch zwei Wochen Arbeit, dann ist erstmal Schicht im Schacht. Zwei Wochen bleibt der "Laden" nämlich geschlossen. Die erste "betriebliche" Weihnachtsfeier habe ich auch schon hinter mir und so wird es jetzt die nächsten zwei Wochen noch weitergehen.
Zitat:
Monta-Songs sind oft sehr persönlich. Im Laufe der letzten Jahre musste
Kuhn einige Turbulenzen in seinem Privatleben überstehen. Zeitgleich
beschäftigt ihn seine alte Band Miles. Über „Grand Hotel van Cleef“, das
Label von Thees Uhlmann, sollen alle Songs der Würzburger
wiederveröffentlicht werden. „Die Lieder von Miles sind noch nicht
digital verfügbar, man kann sie nicht über iTunes kaufen. Jetzt sind
alle Rechte an uns zurück gegangen, deshalb kam mir die Idee, dass man
die Songs verfügbar macht.“
Ich gönne ihm den Erfog. Es war schon damals abzusehen, ca. 1990 in Würzburger Cafe Cairo im Proberaum, daß er über großes Talent verfügt. Aber bezüglich itunes werde ich mit Tobi wohl nochmal über die beiden ersten Alben (Manana und Baboon) reden müssen - denn die sind auf meinem Label erschienen (2wIbf und Spool).
Der Geldautomat hat gestern die ersten Plastikgeldscheine ausgespuckt und ich bin erstmal ganz schön erschrocken. Absolutes Plastikgefühl. Von wegen Papiergeld - die Zeiten sind hier vorbei. Die Scheine sind sowas von glatt, daß man aufpassen muß, nicht gleich drei davon herzugeben.
Sehr gewöhnungsbedürftig. Irgendeine Polymermischung angeblich.
Die Olle Queen ist aber leider immer noch drauf - was die wohl daran finden? Keine Ahnung. Aber immerhin sieht sie jetzt nicht mehr aus wie 20 oder so (auf den alten Scheinen) sondern immerhin wie 50. Ist sie in Realität nicht schon weit über Hundert????